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Blog von TeddeMehr

Eine Präparation, schon vonnöten

14. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Es scheint, daß heutzutage ein gewaltiger Überfluß in den Galaxien vorherrscht, und daß deswegen die Korona-Dinger innerhalb der Stasisbereiche eine bessere Anlage abkriegten.

Nicht nur vereinzelt, sondern in höherer Zahl.

Daß sich immer mehr Nachwuchs-Schwarze Löcher in den Rundumbereichen eines Schwarzen Lochs tummeln. Sich drinnen im Feld umtun. Oder doch lieber zu schwärmen anfangen. Weil sie dazu gezwungen wurden, das eigentliche Zuhause zu verlassen.

So diese Anhäufung, wie man die Sonnensystemstruktur beim Erdstern sieht, und mit Sicherheit auch beim Stern Tau Ceti, das die keine Ausnahme ist. Daß die Strukturierung gewissermaßen einem Standard entspricht.

Die von der Wissenschaftsfront, denen ist da diese Entsprechung mit Sicherheit klar. Sie wissen schließlich immer besser über die Begebenheiten beim Stern Tau Ceti Bescheid. Auch deswegen, weil sie dort zwei Supererden sehen, daß fasziniert nach dem Stern Tau Ceti hingeguckt wird.

Das Angeschärfte von dem her - da braucht man sich das Wort Supererden nur zu überlegen.

So wie von Tau Ceti aus ebenfalls zwei Superrden im System des Stern Sol beobachtet werden könnten. Schaut von dort wer, hat er lediglich zwölf Jahre der Reise des Lichts als Unterschied. Das, bei dem man sich gegenseitig zuschauen könnte, das ist nur zwölf schnöde Jahresrunden her.

Hier wie dort.

Demnach befindet sich da was als System auf seinen Planetenumlaufbahnen, beim Stern Sol und dem Stern Tau Ceti.

Diese Kurven- oder Ovalbahnen, nur schwer zu verlassen. Da muß einiges passieren, so bei den einzelnen Planeten, die da kreiseln, daß die aus ihren jeweiligen eingefahrenen Bahnen fliegen.

Das Systemische, eine relativ mickrigen Parzelle. Fast wie so eine Gartenlaube von jemandem auf Erden. In der, daß ein Gärtner, die jeweilge Sonne, herumwerkelt.

Oder nicht?  Oder kann man als Erdbewohner an den lokalen Systemplaneten nicht auch eine gewisse Fortentwicklung erkennen, wenn man möchte?

So kugeliger, ovaler, das sind die komprimierten, verdichteten Dinger erst mit der Zeit geworden. Entwickungen haben stattgefunden. Mancherorts im  Rund, wie eben auch am Blauen Planeten drunten. 

Eben das, durch die Einwirkung der Sonne.

Dann erst das, was der Zweck der Oort'schen Wolke an der Außengrenze des hiesigen Sternensystems ist. Durchaus ein dichteres Gespinst.

Obwohl sich der Stern Tau Ceti das eine außendraußen an der Ausdehnungsgrenze weitaus besser besorgt zu haben scheint, als etwa der Erdstern.

Wiewohl das da draußen dem Stern Tau Ceti wohl genausowenig selber was nützt wie dem Erdstern seine eine Oort'sche Wolke, darf man so manchen Nachrichten aus dem Wissenschaftlerhaus Glauben schenken.

Alles, das dort draußen darauf wartet, befindet sich dort aus dem einen Grund: Es wartet auf den Super Nova-Moment. Damit nach der einen Sternenexplosion ein wenig in der Gegend rumgeflippert wird.

Glattweg eine natürlich aufgerichtete Feuerwand, die Oort'sche Wolke. Die Dinge aufhalten soll, zusätzlich einbremsen, die zu weit hinausschießen möchten.

Schlußendlich ist das zwingend nötig. Je mehr innerhalb der gravitatorischen Einflußsphäre bleibt, um so besser. Möchte hier wer noch was.

Damit, ist Explosionszeit am Stern - die Super Nova -, was nicht nur von der nach dorthin natürlich sich ausdehnenden Schwere ein klein wenig abgebremst wird. Sondern einigermaßen was Stücker, Teile auch den Abpraller haben. Wieder ins Parzelleninnere hinein zurückballern soll da dies und das.

Wie gesagt, der Stern Tau Ceti ist dahingehend noch viel präparierter wie der Stern, der gegenwärtig für die Beleuchtung auf der Erde sorgt.

Das ist der Zweck von dem vielen dort außerhalb, dem an der Grenze. Der Ausdehnungsgrenze der Sonnengravitation.

Die eine natürliche gravitatorische Ausdehnung jedes Sterns deckt doch bloß einen kleinen gesicherten Bereich ab. Ein Einzugsgebiet. Eine begrenzte Einzugssphäre, in der sich das zunächst mal einigermaßen Verfügbare versammelt.

Die eine auch nach der Explosion noch weiterwirkende Abdeckung der althergebrachten Gravitationseinzugssphäre, die ist doch die eine natürliche Beschränkung.

Das eine am Planetensystem - eine relativ strikt abgegrenzte Fläche. Bis hier und nicht viel weiter.

All das Zeug, das nach dem Korona-Aufschlagen innendrinnen verweilt, nicht von der Explosionswucht hinausgetragen wird, darauf kommt es nun mal an hier. Für das Restchen, das am Sternenstandort verbleibt.

Auf das in dieser Fläche hat das lediglich Zugriff. Auf das innerhalb der Gravitationausdehnungsfläche. Auf das ist das vom Sternenrest angewiesen. Das eine Überbleibsel, das an seinem Sternenstandort verbleibt.

Das innerhalb des altbekannten Systembereichs, das hat DAS dann zur Verfügung. Das ist das, weiterhin inbegriffen, Geradezu das Erhoffbare. Ein Inhalt, der möglichst gehaltvoll sein soll, wenn er das ist, auf das zurückgegriffen werden kann.

Auf alll das ist man angewiesen, auf das, hat sich das mit den Wirbeleien durch die Explosion einigermaßen erledigt, das von der einen Rückzugsgravitation glattweg noch mitgenommen werden kann.

Genügend sollte das sein, fürs erste da einen Winzling über die Runden zu bringen. Zu Zeitgewinn verhelfne. Damit die eigene Geschichte grundsätzlich eine Fortsetzung hat.

Möglichst viel, das an Kleinteiligem in den Nuklearrest hineinstürzen soll. Dorthin, wo jede Menge Not die Szene beherrscht. Das Letzte, das Ableben, das letztendliche Abkühlen, das doch ständig die Bedrohung ist. Derweil man nicht diese und jene zeitweilige Existenzverlängerung gerne hätte, sondern noch viel mehr. Noch viel, viel mehr.

Deshalb soll das Kleine, die Bröckchenware ja auch nach Möglichkeit mannigfaltig sein und Gehalt haben, das, das die eine Rückzugsgravitation mit sich bringt, diese Gravitation, die sich gleichfalls boshaft nach der Sternenexplosion an den einen Punkt zurückzieht.

Ist man nicht von früherher ausreichend präpariert, dann ...

Irgendwann muß das ein bißchen mehr an Bröckchenware und so sein. Zumindestens, daß es hinzureichen hat, bis es vielleicht in großen Stil hereinregnet. Denn das dauert sicher, bis man sich die ersten Planeten vorknöpfen kann. Die, für die man ein bißchen mehr Stärke der umgekehrten Anzugskraft braucht, die zu sich hinzuwuchten. Die Gasplaneten, die kann man ja absaugen; aber die Gesteinsplaneten, die muß man sich erst mal portionieren können. Mit einem Schnapper lassen die sich zu anfangs nicht erledigen.

Dann aber ist man aber schon gut genug erquickt, hat man die Planeten drangenommen, ist das das eine oder andere, das man vermag. Nichts muß mehr Kreischen, Jammern. Das mit dem notigen Würmchen, damit hat's sich langsam, aber sicher .

Sobald man die Situation im Griff hat, ist glatt die Welt für einen gebongt.

Ein ganz großes Ding kann aus einem werden. Der ganz große Ehrgeiz am Hof. Bei wahnsinnigen Aufstiegsmöglichkeiten. Berufliche Chancen, Perspektiven, von denen man welche von der Erde aus doch blickt. Was von dem, das drinnen ist. Für so den ehrgeizigen Nachwuchs, der Bewußtsein abkriegt.

Das sich klarzumachen, muß man sich einzig und alleine die zahllosen rumkurvenden Galaxien betrachten. Die hochgeschwinde Hatz der Schwarzen Löcher in der Mitte ihrer weitläufigen Stasisfelder auf ihren kosmischen Streckenführungen.

Zu dem könnte eine Nachwuchskraft es irgendwann selber bringen. Mit Glück und Geschick, Schläue, Klugheit. Wenn man sich unter seinesgleichen richtig zu verhalten weiß. Vielleicht was mitkriegt - rechtzeitig wo die Flucht ergreift.

Sobald man sich seine ersten Sonnenschweren draufpacken konnte, hat man durchaus schon auf sich aufzupassen. Solange nicht irgendwo die Rede davon ist, daß man selber den Sonnenschweren bei einem Zweiten dazurechnet.

Währenddessen man mit seinen Sonnenschweren noch selber fährt, reist, rennt, war das jedoch nicht der Fall, daß man einem Kollegah was zuzugeben hatte.

 

 

 

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