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Blog von TeddeMehr

Vorsorge und Vorratshaltung

13. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Es war also alles einmal, vor langer, langer Zeit. Geradezu vor unsäglichen Äonen. Daß hier im Lichtjahrerund zigfach Sonnen grell ihre Systemumwelt beschienen.

Bis es so weit kam, wie es kommen mußte. Das mit der Korona-Brüterei hatte eine Ende. Es wurd Super Nova. Weil sich das mit der Brennkraft jeder Sonne irgendwann zwingend erledigt. Das nukleare Kraft- und Brütwerk geht in einem letzten Ausbruch hoch, explodiert. Massiv Zeug von sich schickt da der nukleare Gigant in das systemische Rund und weit darüber hinaus in die Leere des Raums.

Was übrigbleibt, vom früheren Normalo-Leuchtestern: ein kümmerlicher Sternenrest. Ein jammererfülltes Würmchen. Eins, mit dem es sicherlich kaum irgendwie weitergehen könnte. Wäre da nicht im vorhinein für dies und das bei ihm im gesorgt. Systematisch mit Methode Vorsorge getroffen.

Erkennbar in der hiesigen Spiralarmlokalität der Galaxie Milchstraße eigentlich bloß am Erdstern, dem Stern Tau Ceti und noch so zwei Dingern, was dahingehend an systemischer Vielfalt die Möglichkeit ist

Das andere hier am Horizont, wird mitgeteilt, sind Sternenüberbleibsel. Und zwar in rauhen Mengen.

Und diese ... Sie sind allesamt zu anfangs immer ziemlich bedroht. Schließlich erkaltet jedes in Ruhe gelassene Nuklearmaterial nach einem Weilchen. Darüberhinaus fängt das mit der ehemaligen Anziehung des Sterns sich zu erledigen an. Sich zurückzuziehen, das muß auch die sich.

Wo bald nichts mehr ist, wird wirklich alles immer weniger.

Darum dreht sich hier allerdings von Anfang alles: um Vorratshaltung. Als herrsche eine Vorsorgevorstellung vor. Bei einem Sternengebilde.

Daß einem das programmatisch bewußt werden sollte, daß etwa beim Erdstern und dem Stern Tau Ceti massiv für eine gewisse Zukunft vorgesorgt wäre.

Daß nach dem einen Ende, das sich in einer letzten Explosion geäußert hat, womöglich doch was sich fortsetzt. Vielleicht. Eventuell.

Früher womöglich weitaus weniger als im Universumsheute.

Heute kann man an den Sternensystemen, denen vom Erdstern Sol und dem beim Stern Tau Ceti eine glasklare Grundstrukturierung erkennen. Eine methodische Maßnahme. Nahezu Brutpflege. Als hätte man einiges dazugelernt. Weniger mehr der Zufall, das Glück, sondern dem Zufall, dem Glück wird heftig ausgeholfen, mit einer breitgefächerten Systemaufstellung. Schon von Anbeginn an.

Und zwar deswegen: da ist da scheinbar etwas Hintergründiges, das will nicht mehr den Glücksfaktor. Mittels des Glücks, eines Zufallsmoments weiterbestehen. Ganz grundsätzlich möchte es nicht länger mehr vergehen, erkalten, absterben, von der Bühne verschwinden.

Es sehnt sich jenes eine danach, sich zu verbreiten. Daß die Wahrscheinlichkeit höher ist, daß all die Prozesse, die mit der Abkühlung des Nuklearrestes und der Rückzugs- und Umkehrbewegung der natürlichen Schwerkraft des früheren Stern zusammenhängen, doch wieder aufhören. Und zwar nicht in Ausnahmefällen. Mit weniger benötigtem Glück und was Besserem im Vorratskörbchen, ist da noch viel mehr die MöglichkeitMehr und besserer Nachwuchs.

Was ist das drinnen im Vorratskörbchen? Dürfte jedem klarsein: die Massiv- und noch gewaltigeren Gasplaneten.

Schon mal schwieriger, die aus ihren Umlaufbahnen zu schmeißen.

Dann, kein unwesentlicher Körbcheninhalt: jene zahllose Bröckchenware, die in der Systemwelt herumirrt. Locker, flockig. Leicht. Jene Irrläufer - die Asteroiden, Meteoriten und Kometen genannt werden.

In der Erdsternumgebung findet sich nahe der Marsbahn sogar noch ein Gesteinbrockenkranz auf der Umlaufbahn, eine, die da mal vormals ein ganzer Planet nahm. Ein Planet, auf dem jedoch irgendwas geschah, daß die Planetenkugel dann mal hochging. Auseinanderflog.

Irgendein Faktor war, wie was auf Erden die Menschheit auch beizeiten so einem Zweck dienlich sein könnte. Daß da mal bei einer älter, abgehalfteter werdenden Normalo-Sonne noch eine Planetenkugel zusätzlich in die Binsen geht. In Tausend Stücke sich zerlegt.

Alles dem dienlich, dieses Mickrige, die vielgestalte Bröckchenware, daß so einem Nuklearrestlein am altbekannten Sternenstandort späterhin neu Zunder gegeben werden könnte. Neues Feuer, und zwar gezielt. Neuer Zündstoff. Daß dort, am ärmlichen Überbleibsel, selbst noch im größeren Stil an Dampf zugelegt werden kann. Daß drinnen eine neue Glut zu lodern beginnt.

Wiewohl: in den früheren Sternenzustand wird deswegen nicht mehr zurückgekommen. Der ist allerdings auch was von so etwas von unnötig. Vollkommen egal und uninteressant. Bewußtlos, brütenderweise war da ein Dingelchen, eine Winzigkeit lange genug. Vier bis fünfzehn Milliarden Jahre kann so ein Stern vor sich hin brennen; das kommt ganz auf seine Größe an.

Oder ist das hier nicht klar? Das, weswegen also so jene eine Menschenkreatur bei der Sonne Sol ein weitschweifiges Planetensystem entdeckt. Zusätzlich all die Kometen, Asteroiden und Meteoriten.

Aus diesem bestimmten Grund wird DAS in der Sonnennähe behalten.

Methode hat das. Zielgerichtete Präparation heißt sich das anderswo. Was ist das Bezweckte? Während so Zukunftszeiten, so nach dem einen großen Korona-Aufbrechen, soll möglichst noch dies und das in greifbarer Nähe verweilen.

Gehofft wird dabei auf das gewisse Maß. Auf das Ausreichende von dem, das so eine Einzelsonne von früherher in der Kleinparzelle, im Größenmaßstab der Galaxie Milchstraße, festgehalten hat. Damit bei einem Einzelstück an einem Standort wirklich des weiteren was weitergeht. 

Der beständigen guten Hoffnung, der Erdstern, daß was genügend dieses Zeugs nach dem einen Super Nova-Knall doch noch  innerhalb der eigentlich räumlich begrenzten Schwerkraftsausdehnung verweilt.

Drinnen in der Systemabbildung.

Das was gesicherter weitergehen könnte, wiewohl das mit der Not anfing, mit dem einen Elend. Weil man eigentlich eine Kleinigkeit ist, am Absterben.

Alles ginge normal dafür, daß es vorüber wäre: Der Abkühlprozeß ist eingeleitet, die eine Schwere, die zieht sich zurück.

Hungriger und hungriger wird das EINE, quasi das innendrinnen. Wo das sich findet, das noch an Restglut verblieben und vorhanden ist.

Diese Glut, die was nötig hat. Vor allen Dingen eins: neue Nahrung.

Kommt nichts Neues daher, wird mit nichts neu befeuert. Oder - ist das schlichtweg zu wenig. Dann ... Dann ... Dann ist diese Geschichte erledigt. Ein für allemal.

Aber - nur dann. Schlußendlich kann man hoffen. Darf da was etwas Besseres für sich erwarten.

Ab dem Augenblick, wenn es hereinzuregnen anfängt. Daß die Schauer an Bröckchen nur so kommen. Weil, die Asteroiden, Meteoriten, Kometen, mit denen tut sich die Rückzugsgravitation durchaus leichter. Da kann was mitgebracht werden.

Schlußendlich kann Kleinvieh auch Mist machen. Oder nicht?

Das ist ja das Schreckliche an dieser beschriebenen Sternenrestumgebung in diesem Spiralarm, daß da dies und das sich fortgesetzt und weiterentwickelt haben könnte. Manches mehr davon könnt's hier geben. Das schon Sonnenschweren hat, nicht von schlechten Eltern.

 

 

 

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