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Blog von TeddeMehr

Für eine höhere Geburtenrate

21. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Ist doch klar, das mit der Rückzugsgravitation. Was es für eine Bewandtnis mit der hat. Oder nicht?

Erst recht für etwas, das später den ganz großen Stil unterwegs hat. Als Galaxie.

Derweil: zu anfangs ist ein klein wenig Glücksspiel. So bei der schicksalshaften Existenzfrage, einer, ganz zu Beginn.

Das Würmchen hätte an sich das Weiterbestehen nicht so in der Anlage. Sondern grundsätzlich die Vergängnis. Das verhängnisvolle Totalvergehen. Das, daß das eine, das nach dem einen Korona-Aufschlagen weiterhin die verbliebene Kernsubstanz am alten Sternenplätzchen ausmacht, erkaltet, ausgeht, verlöscht.

Beim Menschen gibt es so einen Spruch: Von nichts kommt nichts. Und der gilt hier mit Sicherheit auch für dieses Überrestchen eines Sonnengebildes.

Eines, die Sonne, die war im Grunde genommen alt, abgehaltert geworden. Vorüber das mit der altbewährten scheinbar ewigen Brennkraft.

Zwingend mußte da ein Sternlein seine Super Nova erleben. Nachdem das mit der Brennware im Ofen doch hinüber war, ab-, nieder-, ausbrannte.

Was jedoch nicht das sofortige, endgültige Aus des Sonnenkerns bedeutet. Sondern, das mit der umfänglichen Ausgehen, das zieht sich noch ein Weilchen hin. Das wirkliche Ende, das kann durch dies und das noch ein Stückchen hinausgezögert werden.

Etwa durch diesen und jenen Schauer an Meteoriten, Asteroiden, Kometen, der in den kümmerlichen Jammer-Rest eine Sterns hineinstürzt.

So was verhilft zu Zeit.

Solange was jedoch zu wenig bleibt, hat das nichts zu besagen, oder? Außer, daß da das die Tatsache ist: Da hält sich weiter was, bräuchte jedoch dringend jweitere Nahrung. Besseres. Erst recht für eine Neuentzündung.

Und siehe, man muß nur in dem Schauer- und Regenbild bleiben, schon sieht man die gesamte vorbereitend hingestellte Einrichtung klarer. DAS, mit dem da das EINE auf das Allerletzte vorbereitet wäre. Dürfte sich der Erdstern das Gesamte um sich herum nur für sich selber vorknöpfen.

Bis hinaus zur Oort'schen Wolke reicht diese Abbildung einer vorsorglichen Lagerhaltung. Überblicken muß man dafür bloß kurz den Systemaufbau an Planeten. Hier, bei der Sonne Sol, alles ziemlich klug strukturiert. Die gigantischen Gas-, Flüssigkeitplaneten, all die, wie die Massivplanetenkörper zusätzlich noch von Monden umkreist.

Muß man sehen: In der Systemwelt beim Erdstern befinden sich die Riesen systemisch etwa in der Mitte. Wohl auch, um nach der Explosion am Stern nicht zu weit hinausgetragen zu werden.

Nicht zufällig demnach, diese mittleren Umlaufbahnen.

Weil: DAS ist das, das mit den vielgestaltigen Planetenkugeln, das wartend bereitsteht. Seit den Sonnensystemanfängen ist dem ungefähr so. Dafür, daß die Planeten diese und jene Entwicklungen durchliefen. Für die Zukunft.

Wie es aussieht, ist das eine Szene der Vorbereitung auf den einen Super Nova-Augenblick, die man da bemerken sollte.

Als wäre da mal was mit der Zeit klug geworden. Hätte alles von A bis B den Fortbestand, das Weiterbestehen im Plan. Schon bei der Systemausbildung da was im vornehinein systematisch hingelegt, bereitgestellt. Um das Maß an Glück und Schicksal bei sich ein wenig zu begrenzen.

Weil da nach dem Korona-Aufschlagen was Kleines dann seine ersten Breichen, Fläschchen, Süppchen nötig braucht. Damit da was bei ihm weitergehen könnte.

Daß es schon so viel Gutes bereitstehen hat, das eine vom Nachwuchs.

Vielleicht mehr, als früherher der eine oder andere dieser Winzlinge. Die nach dem Absprengen der Sonnen-Korona mehr auf den Faktor Zufall und Glücksmomente angewiesen waren. Beim Erdstern Sol und dem Stern Tau Ceti schaut das ganz nach Systematik aus. Eher weniger ist man willens, sich auf Zufälligkeiten zu verlassen. Beim Erdstern Sol und dem Stern Tau Ceti könnte sicherlich eine Geschichte Fortsetzung haben.

 

 

 

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