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Blog von TeddeMehr

Schlieren einer größeren Hitze

28. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Sollt man sich Sorgen machen ...?

Oder kümmert es nicht? Weil, wenn von ein paar zukünftigen Generationen gesprochen wird, dabei von einem selber ohnehin keine Rede mehr sein kann.

Jedenfalls hab ich mir so eine Zeitrafferszene angesehen. Die vergangenen zehn Jahre, wie es so während jenes Zeitraums auf der Sonnenoberfläche zuging.

Erst mal brannte da die Sonne - na ja, es war blond und nichts Aufregendes. Die gewöhnlicheren Gluten an der Oberfläche der Korona.

Bis ...

Bis da so dunkle Schlieren sichtbar wurden. Regelrechte Brandstreifen - auf der Sonne. Anscheinend ein Zeichen, daß es im Innern der nuklearen Gluten des Erdsterns Sol heißer zuging. Wie zuvor.

Etwas Vorübergehendes ...? Die dunklere Tönung, die sich erst jüngst die paar wenigen Jahre präsentierte - nichts, das man sich im Gedächtnis behalten müßte? Bald wird alles wieder wie vor zehn Jährchen werden ...?

Jetzt, so das Jahr '20 nach dem Millienium, nichts weiter für eine Besorgung?

Letztens hab ich andere Aufnahmen gesehen, von einem weiter entfernten Stern. In einer Deutlichkeit, als wäre man dem Ort nahe, nicht unendlich weit von ihm entfernt. Dort - eine Puff-, Keuch- und Hustsonne. Erst will sie ausgehen, dann legt sie doch wieder los. Bis auf weiteres.

Das mit dem Super Nova-Wesen - der eine letzte, große Ausbruch -, zu dem mag es dort erst mal noch nicht kommen.

Anders ist das auf den Erdstern nicht zu übersetzen. Es sind da halt diese Dunkelspuren an der Korona der Sonne. Als ob sich im Innern etwas überhitzter abspielt. Eventuell mit dem einer Ansage in Beziehung zu setzen, daß vor Ort eine Sonne nicht eben ganz taufrisch ist. Anders wie damals noch, als die Dinosaurier auf der Erdoberfläche herumhüpften, sich bejagten. Als Pflanzen- und Fleischfresser.

Durchaus weiterhin, daß das nur als eine Boshaftigkeit von wem nehmen könnte, wird gemeint, ein Anzeichen des Alters des Erdsterns wäre an der Sonnenkorona sichtbar. Daß der Zeitpunkt gar nicht mehr so fern ist, daß an der Sonne ein bestimmter Moment geschehen könnte. Also: schon bald.

Morgen - oder in zig Millionen Jahren?

Aber, was heißt hier - Alter einer Sonne?

Das Korona-Aufschlagen, das bedeutet für eine Sonne im Grunde nur, daß das mit ihrer Brut-Phase vorüber ist. Von A nach B, daß der Sternenzustand gelangte.

Am Punkt B allerdings, an dem soll nichts mehr brav sein, am altvorderen Sternenstandort. Nichts länger mit nett, lieb, wie treuherzig um einen Planetenhaufen besorgt. Nun, nichts mehr eine umgrenzten Kleingartenparzelle, innerhalb der gegartelt wird. Kein bißchen mehr braucht man das, dieses fast liebevolle Planeten-auf-den-Umlaufbahnen-Halten. Alles Begrenzte, Limitierte. Das Idyllische an einem. Nach dem Korona-Aufbrechen soll geerntet werden, das sich abgeholt werden, mit dem man schon schon seit seiner Anfangszeit bevorratet ist. Seit der Systementstehung steht die eine Vorratskammer um einen herum, seitdem zieht das sein Bahnen. Ganz so sinnlos ist das denn doch nicht; als hätt man das für nichts sich behalten. Etwa der Erdstern mit seinem Umfang an Verdichtungs-Planeten. Erst recht aber mit den Gas- und Flüssigkeitsplaneten, die bald Sternenannäherung erreichen hätten können, all die, samt deren zahlreichen kugeligen Monden. Von all dem Kleinteiligen, den Asteroiden, Metorieten, Kometen, dem Schwirrzeug, ganz angesehen.

Kann man sich nicht vorstellen, was hier beim System los ist: allerbeste Vorsorge, die wäre am Erdstern Sol betrieben. Damit so ein Restchen, ein Würmchen, nach dem Aufschlagen der Hülle ... Ein Ereignis, mit dem sich alles grundsätzlich wandelt.

Da sollt doch was örtlich bleiben, für das im Kern, das eine, das der Schmelz ist, der nach dem Knall am noch am Sternenstandort verbleibt.

Dieser Kernschmelz, er möchte alles, aber nicht das, daß ihm dergleichen geschieht, als wäre er in ein Abklingbecken für Brennstäbe hineingeraten.

Am Abkühlen hat da was ein Kernschmelz-Überbleibsel nicht das kleinste bißchen einInteresse. Muß das Dingelchen an sich auch nicht  haben.

Mit diesem Kernschmelz, der am altvertrauten Standort verbleibt, sollte es, wenn irgend möglich, doch noch eine Bewandtnis haben. Und, wie die Szene zu überblicken ist, kann es mit ihm auch eine zielgerichtete weitere Bewandtnis haben. Und das, obwohl normalerweise alles dem Untergang geweiht wäre.

Damit das eine bestimmte Letzte denn doch nicht geschieht, dafür hat jedoch all die verstrichenen Milliarden an Jahren seine Planetenanzahl auf Umlaufbahnen im unmittelbaren Umkreis gehalten.

Darüberhinaus hat man noch etwas auf Lager, etwas Weiteres mit einer unvorstellbaren Bedeutung. Eine Kleinigkeit, die im Grunde genommen nach dem Korona-Aufbrechen ebenfalls entzwei- beziehungsweise kaputtging. Kaputtgegangen, daß es auch ist. Deshalb möchte sich das EINE denn für den letztendlich endgülitgen Verschwindibus an seinen Ausgangspunkt zurückziehen. Nichts als die Wahrheit: um sich in Nichts zu verlieren, dafür zieht es sich zurück.

Daran ändert sich auch niemals wieder was, an dieser einen Rückzugsbewegung. Ab dem Super Nova-Knall merkt das eine irgendwann die Störung, ändert die Ausrichtung.

Ewig zieht sich diese gravitatorische Struktur jetzt zwischenzeitlich schon zurück, bei Sagittarius A. Diese eine umgekehrte Richtung, die die ursprünglich festhaltende Schwerkraft einer Sonne denn nimmt, die ist dort beibehalten.

Auch gut dafür wäre sie für die nächsten halben Ewigkeiten. Unendlichkeiten. Bei Sagittarius A. Wenn man hier eine Zeitfrage aufmachen will.

Seit Äonen an Zeit zieht sich die eine rückzugswillige Anzugkraft nun bereits in den einen Standort zurück, bei Sagittarius A. An den Mittelpunkt der Galaxie Milchstraße, den man auf Erden Sagittarius A benannt hat.

So weit sie sich auch schon seit seiner Anfangsphase wieder in den Raum hinaus ausgedehnt hat. Nachdem da ein hungriges Würmchen, das einen Sternenkern ausmachte, neue Nahrung in der Nähe fand. Es sich abspielte, daß das Rückzugswillige sich einbremste, abstoppte, sich aufs neue in den Raum hinaus auszudehnen begann. Ohne die Rückzugsausrichtung deswegen abermals zu ändern.

Dieser Clou. Dieser Clou macht die Galaxien aus.

Ab dem Moment, wenn es anfängt, daß die eine rückzugswillge Gravitation neue Stärke erfährt, weil da ein Würmchen nicht mehr zu darben hat. Da ereignet es sich, daß sich das Zurückziehende zwar nicht erneut umkehrt, aber trotzdem neuerlich die Ausdehnung hinaus hat. Eine, die nun jedes Maß noch sprengen kann. 

Muß man sehen: Von der Erde aus sind es bis zu Sagittarius A schlappe 24.000 Lichtjahre. Und das, das muß nicht alles sein. Bei fünf Millionen Sonnenschweren müßte lange nicht Schluß, Aus sein, für Sagittarius A. Ein Quasar, den man heute auf Fotos zum Vorschein bringen konnte, der erreichte vor zwölf Milliarden Jahren der Fahrt des Lichts eins Komma fünf Milliarden Sonnenschweren.

 

 

 

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