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Blog von TeddeMehr

Längst ist ein anderer Horror an Bord

27. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Zwei Milliarden Lichtjahre ...

Das sind Zeitverläufe, wenn man auf so Fotos der einen Kleinen Magellanschen Wolke sieht, daß man dort eine Welt blickt, wie sie vor zwei Milliarden Jahren war.

Vor zwei Milliarden Jahren, daß es da großflächig innerhalb der Großen Magellanschen Wolke ziemlich schrill-grell zuging. Geradezu blenderisch. Überdies war die eine Kleine Magellansche Wolke nur so durchwabert; jede Menge verschiedenfarbige Stäube, die von hier nach dort wanderten. Fast, als fehle es sich wo an nichts.

So Sonnen, die haben ein Existenzfenster von vier bis fünfzehn Milliarden Jahren. Das kommt ganz auf so die Größe von so einem Teil an, wie lange eine Sonnenkugel vor sich hinbrennen kann, bis ihr der mitgegebene nukleare Brennstoff abhandenkommt.

Beim Erdstern Sol könnte es noch ungefähr zwei Milliarden Jahre währen, bis es am Erdstern Sol zur großen Szene des Korona-Abwerfens kommt.

Die Zahlen, was das Alter des Erdsterns Sol anbetrifft, die sind am hiesigen Markt des öfteren unterschiedlich. Dabei kommt es auf Geschmäcker, politische Betrachtungsweisen an, wenn man in der Landschat rumliest. Vieles ein echtes wissenschaftliches Politikum. Wobei man fast alles für eine Politik geben möchte, wie es scheint; für die Politik hat man schon sehr viel hingegeben.

Fünf, acht Milliarden Jahre einer Brenndauer, daß man für den Erdstern Sol im Grundsatz veranschlagt.

Bei einigen Schreibern steht geschrieben, die Sonne wäre etwa mittelalt, ganz auf der Höhe ihrer Kraft. Andere halten textlich fest: Die eine Sonne, die auf die Erde herabscheint, sie hätte ihren Zenit bei weitem überschritten. Befände sich im letzten Drittel. Daß sie gar nicht mehr so irre lange Brennzeit mehr hätte, wie da manch ein Mensch das wähnt oder liebt. Bis es denn zum Vorletzten kommt: zur Super Nova, dem großen Korona-Aufsprengen.

Während der Stern Tau Ceti noch als viel jugendlicherer Stern beschrieben wird, länger benötigt, bis er so weit ist ... Weil der Stern Tau Ceti eben ein Weilchen jünger als der Erdstern Sol ist. Kühler brennt der Stern Tau Ceti auch in seine Systemumwelt hinein, während der Erdstern Sol nun eine Grellheit, Hitze hat, die, auf das eine besagte gesegnetere Sternenalter hinweist.

Also: Was ich meine: Vor zwei Milliarden ging es in der Kleinen Magellanschen Wolke wirklich gleißend zu. Wie so Fotoaufnahmen durchaus beweisen. Eine Tatsache, die einem was erzählen könnte. Vom Alter von Profan-Sternen. Beispielsweise das, daß dort Sonnenhaufen derartige Gluten entwickelten, weil sie, was ihr Scheinen angeht, langsam an ihr Zenit herankamen, die nukleare Brennkraft anbetreffend. Das Grellheit, die teilt was von den letzten Zügen mit, in denen sich was befindet.

Daß womöglich die Kleine Magellansche Wolke im Heute, würde das fototechnisch zum Ausdruck gebracht, in vielen Bereichen ganz anders aussieht. Wie die Galaxie Milchstraße vor zwei Milliarden Jahren ebenfalls anders ausgesehen hat. Wohl auch beim Schrilleren mit dabei. Wnn man sich das, was die der Sternenguckerei anklingen lassen, richtig übersetzt. Wenn sie zum Beispiel das ansprechen, daß die meisten Sonnendinger in der Milchstraße Rote Zwerge sind. So die Üblichkeitssonnen, die der Art Erdstern Sol oder Stern Tau Ceti, die muß man ein wenig suchen, innerhalb der Galaxie Milchstraße. Als wären sie in den Wahrscheinlichkeitsrechungen unwahrscheinlicher.

Sprich: Igendwas bereitet sich vor, innerhalb der Galaxie Milchstraße. Und auch drinnen in der einen Kleinen Magellanschen Wolke könnten die Vorbereitungen in der Gegenwart des Jetzt schon ein wenig weiter gediehen sein.

Vorbereitungen? Aber klar: auf das Zukünftige.

Die alten Galaxien-Gangster, die kennen sich doch untereinander. Wissen ein klein wenig mehr was von sich. Die Galaxien haben Ahnung voneinander. Jede weiß so Bescheid, was das bedeuten könnte, wenn man sich besser anfaßt, herfummelt, berührt, tangiert, abschätzt. Ein wenig sich gegenseitig wiegt, schaukelt. Da will unter Umständen wer ein wenig mehr von einem. Etwa die Galaxie Milchstraße von der Kleinen Magellanschen Wolke.

Wie die Galaxie Milchstraße die Kleine Magellansche Wolke wohl sicher gewogen hat. Hereschaukelt hat die Galaxie Milchstraße die Kleine Magellansche Wolke. Daß sie daraufhin kräftig zupackte, an der Kleinen Magellanschen Wolke riß, zerrte, die böse Galaxie Milchstraße. Alles in der bescheidenen Absicht, die Kleine Magellansche Wolke sich näherzubringen. Alles meins. Das MEINE.

An sich holt die Galaxie Milchstraße die Kleine Magellansche Wolke auch an sich ran. Ziemlich durchgreifend. Aus dem einen Grund, weil die Galaxie Milchstraße die Kleine Magellansche Wolke für eine ein wenig kleinere Galaxie hält, als sie selber eine ist. Die Galaxie Milchstraße betrachtet die Kleine Magellansche Wolke als was, mit dem sie zurechtkommen, fertig werden könnte. Sich selber ein wenig besser aufzurüsten, bei den Sonnenschweren.

Derweil auf Erden immer mehr Planeten entdeckt werden, wo früher, so in dem Sinne, gar keine Planeten weit und breit waren. Das Planetendenken, das man an sich nicht als was Selbstverständliches durchgehen gelassen hat. Ehe nicht der Beweis erbracht war, daß es Planeten außerhalb des Erdsystems wirklich gibt, existierten anderswo keine Planeten.

Mittleriweile aber häufen sich die Planetensichtungen. Im Dutzend billiger. Aber auch noch ganz was anderes häuft sich, wird wahrgenommen. Neben so den Planeten geheißenen Sonnenbegleitern gewahren die von der Sternenguckerei etwas schrecklich anderes. 

Eine Schwarze Loch-Sichtung folgt auf die andere. Auch davon geben sie beiläufig was kund. In der Nebenhertonart. Im Beilauf. Selbst noch in der Galaxie Milchstraße: Schwarze Löcher - gänzlich unverhüllt. Ohne irgendeine Verschleierung, Einnebelung. Von nichts umstellt. Richtig nackige Schwarze Löcher. Knackig zeigefreudig bieten sie sich den Teleskopen dar. Als hätten die Schwarzen Löcher an sich nichts zu verbergen. Fänden nichts an ein bißchen FKK. Drinnen in der Mutter-Galaxie.

So viele mehr Schwarze Löcher, um einiges zahlreicher, als nur das eine Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie Milchstraße, die alles antreibt. Sagittarius A.

In so eintausend Lichtjahren Entfernung, Galaxie Milchstraße: ein gänzlich entblößtes Schwarzes Loch. Wie die Frage eines Quiz: Wie viele Schamlippen hat eine Frau?

Ein Schwarzes Loch, eins auf der Reise, geschwinden Fahrt, so die Stäube und all das, das von ihnen beständig angezogen werden möchte, abschüttelnd. Man liebt das Rasen, die Vorankarrerei.

Daß daraus ein Gedanke entstehen könnte, eine Vorstellung: das könnt was geben, wenn die Kleine Magellansche Wolke in zwei Milliarden Jahren in der Galaxie Milchstraße einschlägt. Horden von 100er- bis 1000er-Schwarzen Löchern - oder Löchern sonst einer Zahl bei den Sonnenschweren, die kurz nach dem Augenblick des Einschlagens über sich herfallen. Mal zu zeigen, wer was besser kann, vielleicht das, mit dem Gegenüber leichter fertigzuwerden.

Ein Schwarzes Loch der Kleinen Magellanschen Wolke mit der Schwere der Großen Magellanschen Wolke oder die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße mit der inbegriffenen Schwere-Charakteristik der Galaxie Milchstraße - wer gewinnt hier die Oberhand?

Wohl noch nicht, daß die Schwarzen Löcher der Galaxie Milchstraße grundsätzlich besiegt werden, von den Schwarze Loch-Kräften der Kleinen Magellanschen Wolke. Nur ein wenig angepaßter an die Anzugskraft der Großen Magellanschen Wolke werden ein paar sein, übersehbarer, wenn die Große Magellansche Wolke dann selber rankommt, die Attacke höchstselbst fortsetzt, allem der Galaxie Milchstraße ein Ende zu setzen, indem sie sich ganz läppisch über die Galaxie Milchstraße drüberstülpt.

 

 

 

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