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Blog von TeddeMehr

Von einer Pauschalisierung

19. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Haha! Aufklärung hat not getan.

Jetzt ist es sonnenklar: So ein nick - blasehase -, der hat mit einem Märchen was zu tun. Der Hase und der Igel.

Muß man sich nur mal vorstellen, wie der Hase rennen hat müssen. Zigfach mehr Runden wie der Igel ist der gelaufen. Und wie er dabei die Nüstern gebläht und gepustet hat.

Muß man erst eine Vorstellung davon kriegen, nicht? Wie etwa ich die Backen aufblasen, keuchend daherkommen würde, müßte ich so Strecken wie der Hase rennen.

Und noch was war so lotterfüchsig oder so auf der Tour im hiesigen Schreibwaren-Lokal. Etwas wie am Regionalbetrieb. Als bedeute eine kleinteilige Gebietsansage wie Leipzig mit hallescher Schlagseite die Welt.

Persönlich fehlt mir zwar jede Vorstellung, was das Schönes sein könnte; derjenige wird das aber mit Sicherheit besser wissen.

Das geht mir derweil des weiteren klar, daß es heutzutage ein paar mehr Alternativen im deutschregionalen Europäischen gibt. Unzweideutig boshaftere Alternativen. Die man zusätzlich hätte, so wird das zumindest vorgegeben, im Angesicht von einem, als wäre man doofer geworden als früher. Während man, der deutschen Sprache ein klein wenig mächtig, womöglich sofort abdrehen und weggehen sollte. Von welchen Gestalten. Jenen, eben mit einer etwas alternativeren Ansage und diesem gewissen alternativen Denken. Eine Denkweise, die man sich kaum als Alternative für sich vorstellen dürfte, und doch, eine Alternative ist so was durchaus auch.

Obwohl, schnell sich ab- und weggedreht - und fort. Das wäre hier die bessere Ansage, was DIE anbetrifft. Auf diese Alternativen, auf die sie veweisen, ist gut restlos zu verzichten. Oder nicht?

DIE, sie sind am besten sonstwo aufgehoben. Bestmöglich am Mond. Und zwar die Mondfläche dahinter. Dort hätten sie mehr als genügend für sich.

Also: Hier hat einer so den Feminismus und so das Daherkommen von Frauen in die Mangel genommen. Frauen, die mehr sein wollen, Ehrgeiz für sich entwickeln. Bis ER, der eine, anbei auch was von Nuttzigkeit und dem anklingen läßt.

Wobei er noch eine ganze andere, viel aufregendere Pauschalware mit dazu anliefert. Den Pauschalisierungsspaß, die von der Frauenpartei, die hätten, um die vom Männer-Lager weniger werden zu lassen, sich den Männern zu entledigen, jene geradezu verschiedentlich loszuwerden, sie vom Hals zu haben ... All das für so die althergebrachten Pöstchen, eine Berufskulisse, die sonst eher die der Männerseite gesehen haben. Die so für sich zu nehmen. Von dort sich was unter den Nagel zu reißen. Deswegen hätten die all die Kerls weggeschickt. Sie damals in den einen großen Krieg entsandt. Eine kriegerische Ausseinandersetzung, eine mit genügend Sterbemöglichkeiten.

Derartiges kann ich nicht behaupten, daß ich davon größer was wüßte. Ich kann nicht gesichert sagen, von woher der eine da, lotterfüchsig, seine Informationen und Kenntnisstände hat.

Soweit ich weiß, war die der Damenwelt in der Übelzeit, die entstand, als der mit dem Breitbärtchen nach einem Wahlabend die Herrschaft nehmen hatte dürfen, ziemlich gut organisiert; auch ohne Feminismusansage. Als eben derjenige die Ansager-Macht hatte, der sich sein Charlie Chaplin-Nachäfferbreitbärtchen einfach in der Visage behielt. Weil er damit beim doofen Volk viel zu gut ankam.

Wie die Jungs, älter, jünger, mußten auch die Mädels zu Wehrsportübungen und vielen turnerischen Aktivitäten mehr antreten. Alles mit einer ziemlich guten Organisation im Hintergrund. Bund deutscher Mädels. Während die jüngeren Kerls sich als HJ zusammenfanden. Für die Erwachsenen des Männergeschlechts existierten so schon ein paar Gruppierungen mehr, sie im Überblick zu behalten.

Also, die vom BdM, die haben das, so nach Stalingrad, mitgekriegt, daß was los war, im Reich, und zwar nichts mit Sieg. Die Wirklichkeit nämlich. Schließlich war eine der Oberen des BdM bei den anderen Ansagerinnen da die Gemahlin des Reichspropagandaministers. Als dessen Ehefrau konnte die überall hingelangen, dabeisein, was Internas belauschen, wie sie wollte. Zu so jenem Staatsführer und Kriegsherrn hatte sie nochgerade in einer traut-üblichen Weise Zutritt. Kaum was verwehrte man der im Grunde. Keinen Kaffeeplausch.

Aus der Kurve heraus demnach, daß diese eine mit dem einen Breitbärtchen-Oberherren auch anders reden konnte. Mit ihm Gespräche führen. Begleitet von der und der BdM-Frauenwelt, ebenfalls in Sorge. Nachdem ihr und durch sie noch ein paar Ehefrauen und noch ein paar weiteren vom BdM -, zwar Etappe, hinter der Front -, das reale Frontgeschehen vertrauter geworden war. Gewußt wurde, wie es tatsächlich zuging, in dem Krieg. Nicht die offiziellen Wochenschau-Meldungen, Radio und so was.

Die vom BdM, die drängelten, bei jenem einen mit dem Bärtchen, meinten, daß nun die Reihe an ihnen wäre. An den Frauen. Die Frauen müßten die Uniform überstreifen und den Platz der vielen toten männlichen Soldaten einnehmen. Alles für die Verteidigung der Heimat. Sie, die Frauen, sie wären doch auch noch da. Jede Menge Frauen, auch schon mal am Gewehr geübt. Frauenwelt, die nur darauf wartete, daß man sich an sie erinnerte.

Warum mit Gewehren geübt, die Frauen, nicht nur bei Häkeleien und bei Kinderwagenschiebereien dabei? Weil das eine Forderung des BdM war, ebenfalls mal ran an die Schußwaffen zu dürfen. Auch für die Selbstverteidigung doch gut, rumballern zu können. Von dem her: Nicht dauernd wurde denen aus der Frauenkiste das eine verwehrt, daß sie nicht auch Waffenkunde haben konnten.

Obwohl der mit seinem Charlie Chaplin-Nachäfferbärtchen, vor dem die vom BdM tatsächlich offen, freimütig sich kundgaben, genau zuhörte, blieb er den ihn bedrängenden Weibern gegenüber taub. Lieber verweilte er bei seinem Althergebrachten. Bei denen des männlichen Geschlechts. Nach den Halbstarken, dem Teenager, und die Bubis ließ er rufen, auch nach den zum Greis gewordenen Mann. Nach allem Männlichen, das einigermaßen eine Waffe halten konnte.

Das Anliegen, die Forderungen derer vom BdM blieben nahezu bis zum letzten Kriegstag unerhört. Die Damenwelt ließ er außen vor. Mit dem einen Kalkül, dem der Brutpflege. Beim Denken an die Mütter und eine zukünfitg neu marschierende bestiefelte Soldatenbrut.

Selbst wenn alles in die Binsen ging, würden die von der weiblichen Seite weiter sich um ihre Kinder kümmern. Die Weiblichkeiten, sie sollten an die lieben Kleinen den nationalsozialistischen Geist denn weitergeben. Einen, von dem er scheinbar wähnte, daß dieser bei den Frauen tief genug sich eingegraben hätte, Nach all den langen zwölf Jahren der umfänglichen Gehirnwäsche im nationalistischen System nichts Unwahrscheinliches. Daß das mit der einen Gleichschaltung seine Früchte trug. Die geistige Indoktrinierung. Die bei den Mädchen stattfand. Die Gemahlinnen hatten mit dem Wesen umzugehen. Wie die Ehemänner und die jüngeren Männlichkeiten.

Oder glaubt hier wer, die Frauenseite, die wäre vergessen worden? Die war gut ebenfalls mitgenommen, mit bedacht.

Muß ich hier erwähnen, wie dankbar ich bin ich? Weil so auf dieser Bodenfläche, die der deutschregionalen Europäer, die Frauen da was doch nicht so gut weitertrugen, wie der eine bornierte, großtuerische, herrische Nationalsozialist und Faschist sich das in seiner herablassenden Weise so dachte. Daß dessen Vorstellungen sich nicht so erfüllten.

Jetzt, im Heute, trotz mancher gegenwärtigen Anwandlungen will dem einen seine Rechnung weiterhin nicht so recht aufgehen. Auch, weil nicht zu viele Frauen sich nach dem Krieg ihr Altes der zwölf Jahre von zuvor behielten. Nachdem sie alles Angerichtete dann objektiver zu sehen kriegten. Das, was da von allem die Resultate waren, nach Kriegsende und die Folgejahre drauf. Was da tatsächlich die unverbrämte, unverstellte Wahrheit war und bis in die Gegenwart hinein ist. 

Als DAS zu Bewußtsein kam, in den andere Welt fiel DAS von den Frauen ab. Bei der Masse jedenfalls.

Nochmals: Die Frauen unterließen es weitestgehend, die neue Soldatenbrut zu besorgen  und ein bißchen mehr bei  des militärischen Gleichschritts auszuhelfen. Lieber tanzten sie in der Nachkriegszeit öfters Swing, Jazz. Später Rock'n Roll und so, und, waren sie privat und bei den Frauenabenden, dann ging es kaum um DAS. Das irgend dahergelaufener Führer ehemals gerne gehabt hätte, daß bei ihnen als Frau und Mutter wäre. Außer, daß man das zumeist miteinander teilte, daß der eine Führer im Grunde ein weltliches Unwesen war.

Die nächsten Heerscharen, die der vor seinem geistigen Auge hatte, weit und breit nicht zu blicken.

Jedenfalls läßt das große Militärwesen mit seiner Gleichschaltung des einzelnen bis heute ein bißchen auf sich warten. Bis auf weiteres hat jeder davor seine Ruhe. Vor so was. Trotz vielerlei Anwandlungen und dem und dem Alternativ-Sprech mit sonorer Stimme. Anklängen von welchen, die glauben lassen möchten, das mit dem Denken, das hätte sich für einen erledigt. Weil sie das ja für einen machen würden, das mit der Denkerei.

 

 

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