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Blog von TeddeMehr

Aus der Korona geboren

10. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Aus einer aufgeschlagenen Korona geboren ... Der einer Sonne ...

Sobald die Sonnen-Korona davonschießt, sich in das Äther-Rund verteilt, fängt beim am Standort verbliebenen Kern einer Sonne, dem Kernschmelz-Würmchen, -Seelchen, das durch das Korona-Abwerfen zum Vorschein kommt, etwas ganz Neues an. Ab dem einen Galaxienaugenblick ist das eine neue, andere Welt. Für DAS.

Zumindestens dann könnte es fortgesetzte Entwicklungen geben, wenn bereits bei der Ausbildung des Sterns, in seiner frühesten Vergangenheit, ausreichend Sorge für das spätere Geschehen getragen wurde. Was bedeutet, man muß schon von Anfang an genügend in seinem System behalten haben. Je mehr Zeug für sich, um so besser. Desto gerüsteter ist da eine frische Sonnenglut für das Alter. Daß das letzte Durchbrennmoment an einer Sonne nicht Vergängnis, Tod bedeutet. Sondern ein Übergang hier stattfindet. Der in den nachfolgenden Aggregatszustand. Ein Zustand, mit dem alles erst so richtig losgeht, bei den irrsinnigsten Aussichten.

Dafür braucht man sich bloß die Galaxien auf ihren Fahr- und Reisestrecken begucken. Was da dem Ehrgeiz Genüge getan wird. Welche Aufstiegsmöglichkeiten es mit eigenem  weitläufigen Stasisbereich unter seinesgleichen gibt, kompetent bei den Geisterteilchen.

Was mit Sicherheit beim Erdstern Sol und dem Stern Tau Ceti gleichfalls drinnen wäre. Daß für alles mögliche ein Anfang gemacht sein könnte, dürften der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti ihre Anbei-Planetenware mit allem Pipapo für sich selber in Gebrauch nehem. Wären da die ätherischen Umgebungs-, Landschaftsumstände bei ihnen andere.

Als der ältere Stern wäre der Erdstern Sol mit dem Korona-Wegschießen zuerst dran. Während der Stern Tau Ceti noch eine weniger heiß in sein System hinein brennende, lodernde Sonne ist. Schlieren, die wirft der Erdstern Sol.

Der Erdstern Sol, ein Stern, der sich langsam, aber sicher seiner finalen Brennphase nähert. Daß die Geschichte am Erdstern Sol in der Weise zu umschreiben wäre, daß bei ihm die nuklearen Brennstäbe ausgewechselt werden müßten. Ausgetauscht, wie in einem Atomkraftwerk auf Erden. Würde man nicht wollen, daß sich bei den Nuklearbrennstäben dies und das an Schlimmem ereignet, etwa, daß diese überhitzen. Dann müßte man etwas unternehmen. Am Erdstern Sol.

An die Grenze seiner Brennzeit, daß der Erdstern Sol mit seiner Sonnenkorona demnach bald stößt. Wenn die eine Kleine Magellansche Wolke in die Galaxie Milchstraße einschlägt, in knapp zwei Milliarden Jahren, heißt es von der und der Wissenschaftlerseite, daß der Erdstern Sol als Dauerbrennersonneneinrichtung schon der Vergangenheit angehören könnte.

In zwei Milliarden Jahren, daß der Erdstern Sol tatsächlich bereits zur Super Nova geworden sein sollte.

Dann ... Dann ist der Planet Erde auch nichts weiter als so eine massiv-komprimierte tote, atmosphärelose Planetenkugel. Wie da diese eine, die Sternenguckerleuten in der Systemumgebung von Proxima Centauri sichtbar wurde.

Oder, wie immer man dieses Systemische dort bei Alpha Centauri betrachten will, damit das bei Alpha Centauri fast schon ein klein wenig was von seinem Horror einbüßt. Schließlich teilte man da mal ehedem manches mit, mit der Aussage, daß es sich bei dem System Alpha Centauri um nichts Gewöhnliches handele.

Geradezu sollte sich ein schlimmes Kraftzentrum in Alpha Centauri finden. Eins, zu dem man sich des weiteren mühevoll zeitaufwändig hingerechnet hätte. Um zu dem Horizont zu gelangen, daß da dieser Alpha Centauri-Einfluß sogar über eine nähere regionale Lichtjahreradiusstrecke im Spiralarm der Galaxie Milchstraße sich auswirkt. Regelrecht, daß da was von Alpha Centauri aus das Raum-, Zeitkontinuum noch böse verzerrt.

Diese eine Macht, eine, in Alpha Centauri hätte sie ihren Ausgangs- und Mittelpunkt.

Das wiederum, das scheint man in der Gegenwart leugnen zu wollen. Mit der Erwähnung einer Systemabbildung bei einem Roten Zwerg, den man da im System Proxima Centauri ausmacht.

Detailliert, daß sie diese neueren Erkenntnis auf der Erdenwelt präsentiert haben. Als dürfte man alte Herumrechnerei schlichtweg vergessen.

Was nebenher glatt auch einer altbekannten menschlichen Eitelkeit aushülfe. Eine, bei der man sich daran erinnern sollte, daß sich im Mittelalter die Sonne um die Erde drehte, die Sonne, die man auch gerne als eine Scheibe sah. Damit, daß Menschen umgingen, daß, wenn man an die Kante kommt, an den Rand der Welt, als Seefahrer mitsamt seinem Segelschiff einen tiefen Abgrund hinabstürzt.

Scheinbar manches überhaupt nicht so schlimm, dort bei Proxima Centauri. Angesichts der Deutlichkeit des abgestorbenen Systemischen bei Proxima Centauri. Richtiggehend Planeten auf der Umlaufbahn um einen Stern. Eben ein Roter Zwerg.

Daß, unter diesen Voraussetzungen der Erdstern Sol, doch noch alles bei sich im gehegten, gepflegten Sonnensystemgarten für sich selber gebrauchen könnte. Wenn er denn irgendwann mal zur Super Nova wird. Daß also für den Erdstern Sol an sich nichts so bald zu befürchten wäre. Vielleicht das, daß der Erdstern Sol sich urplötzlich wo einstellen müßte. Ankunft haben. Schon vor seiner Zeit. Um sich mit allem bei sich in der Systemwelt anzustellen. Aufs Drankommen zu warten. Darauf, daß eine Anzugskraft zupackt.

 

 

 

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