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Blog von TeddeMehr

Daß eine Menschenlaune sich hebt

25. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Schon lustig. Früher, erstes Jahrzehnt nach dem Millenium, konnt man meinen, da hilft jetzt der einen Sonne. die heutzutage noch bis auf weiteres den Erdplaneten für die Lebewesen auf ihm wärmend bescheint, demnächst, in einer absehbaren Zukunft, nicht mehr viel weiter. Das mit dem gegenwärtigen herzerwärmenden Reservat-Zustand innerhalb der Kleinparzelle, das fände mal sein Ende. Mitsamt der von dem Stern fort orientierten Festhaltegravitation, gerade dafür gut, daß die Planetenreise auf den jeweiligen Bahnen elliptisch bleibt.

Aus dem Grund gab's diese Besorgungen, weil einem, wo tatsächlich das wenigste gesichert war und ist, der Eindruck entstehen konnte, der eine Lokal-Stern, daß der sogar in dieser Gegenwart ... Hätte man mit einem seiner Zeitfenster Pech. Daß dann auch in Jetztzeit bei einem benachbarten Systemörtchen eingetroffen werden könnte.

Bei Verhältnismäßigkeiten, hat man die Ankunft, die man so umschreiben könnte: Der Erdstern Sol, der bräuchte sie nicht notwendigerweise.

Was das am Ende war, dem durfte man dem im letzten Jahrzehnt hinterherdenken. Daß das eine Zentralgestirn mitsamt dem Planeten Terra ...  Das durfte man sich glattweg in der Weise übersetzen, daß, würde dort nebendran irgendwie unversehens Platz frei, urplötzlich die Anfahrt des Erdstern Sol auch an Tempo zulegen, geschwinder werden könnte. Wenn eine anzügliche Kraft den Erdstern Sol zupackender erreicht, die Fahrgeschwindigkeit hochjäzzt. Bei der Kürze einer Entfernung, in Wahrheit, daß ...

In der Gegenwart jedoch, nicht länger so die Rede von dieser Art, die menschlichen Kummer bewirken könnte. Nahezu ist Pustekuchen. Weniger möcht man da was haben, von so was was wissen.

Deshalb, vielleicht hat man sich im Gestern beim einen Menschen einer Täuschung hingegeben. War das Frühere, das geteilt wurde, rundweg eine Falschmeldung. Der Marktplatz fake news, das Ältere bildete den womöglich ab.

Menschen, die können sich jederzeit auch verrechnen, nicht? Alles mögliche kann bei dem einen sein, das sie dann eine menschliche Schwäche nennen. Der Mensch ist nun mal nicht vollkommen, er macht Fehler, begeht nichtsdestotrotz Rechenfehler, darüberhinaus ermüdet er rasch. Daß, in dem Sinne, was Altes nicht unbedingt was gelten muß. Selbst wenn es nicht so alt ist. Außerdem, wenn man es an sich nicht so mag. Perspektivisch. Da kann man es zwischendurch auch veraltet werden lassen.

Doch gut drinnne, daß einem eine Perspektive nicht so schmeckt, paßt, man lieber eine andere für sich nehmen würde. Warum was schwer finden, wenn ... Die Kosmologie, schon seit längerem die Flexible, das Weiche, Formbare, Nachgiebige. Das, mit dem was anzustellen ist. Man nähme nur den Urknall als Beispiel. Der Urknall, der dafür da ist, einen bestimmten Anfang, ein laufendes Bühnenstück als ein längeres Zwischenteil zu präsentieren. Bis alles ein Ende findet.

Was doch einen Jüngsten Tag ermöglicht, gläubigen Leuten.

Für einen derartigen Charakter ist der Urknall in erster Linie installiert.

Deshalb, wäre es nicht besser, wenn sich am Markt eine Neuigkeit irgendwo ergibt. Daß, wenn wo was nicht so gefällig ist. Glatt hat man nun neuere bessere technische Möglichkeiten, auf die man Bezug nehmen kann. Auf diese hinweisen.

Ansagen kann man, daß man das Neue an Technik nutzte, schärferäugig nach Alpha Centauri hinzustarren. Mit diesem verbessererten Beobachtungsinstrumentarium, daß man nun was Alternatives in die Wahrnehmung kriegte.

Erzählt wird heutzutage viel was von den Zwischenschaltmöglichkeiten bei den Teleskopen, Zusammenkopplungen, die Dinge zum Vorschein bringen.

Mit diesen Qualitäten hat man etwa auch Quasare aus der sie umgebenden seltsamen, obskuren Dunkelheit herausgeholt, Quasare, wahre Monstrositäten am Galaxien-Himmel, die hellstens leuchten müßten. Denen man trotzdem zur Sichtbarkeit verhelfen mußte. Schwer unübersichtlich, weshalb.

Quasare überblickt man, solche, von einem Ausmaß von eins Komma fünf Milliarden Sonnenschweren. Bis hin zu einem Wahnsinnseinzelstück von vierunddreißig Milliarden Sonnenschweren. Das Schwarze Loch in der Zentralposition hat diese Sonnenschwerenanzahl unterwegs. Ein Quasar-Schwarzes Loch, das nebenher pro Tag eine Sonne verschlingt. Als Snack.

Aber, das ist jetzt nicht das Thema. Es dreht sich vielmehr beiläufig um etwas Nahes. Um jene eine Systemwelt, so in vier Komma drei Lichtjahren Entfernung. Das eine, das in einer Vier-Komma-drei-Lichtjahre-Distanz seinen Standort nicht irgendwo in einer Nachbargalaxie hat. Vielmehr ist das galaktisch daheim. So darf man das betrachten. Im unmittelbaren Sternenradius die hiesige Heimat.

So kraus das Nichts von vier Komma drei Lichtjahren von dem einen Planetensystem des Erdsterns Sol mitsamt dem Planeten Terra ist DAS weg. Also, allernächste Nachbarschaft. Bestimmt nichts als ein Klacks, quasi nebendran, DAS, von allem hier. Daß man Verhältnismäßigkeiten so umschreiben kann, daß man den Gartenzaun drüben sieht. Derart nah dran am eigenen, daß das Probleme gibt, einen Unterschied der eigenen Einzäunung zu dem des Nachbarn noch zu erkennen. Manchmal, bei so Annäherungen, daß da längst Perspektiven entstehen, als befänden sich die Zäune geradewegs drinnen im jeweiligen Parzellenbereich. Wäre man schon lange tiefer eingedrungen, in die jeweiligen Nachbarflächen.

Deswegen auch früher eine Besorgung, der Erdstern Sol, einer Nachbarschaft dermaßen nahekommen ... Fast verschmolzen miteinander, wie die Gartenszene wirkt. Als könnte da eine Sonne bald in das Nachbarsystem eindringen. Daß, wenn Machtverhältnisse so und so wären, daß man glatt meinen könnte, da hätte ein Stern dann seinen Bestimmungsort erreicht. Käme bald in der Spiralarmgegend der Galaxie Milchstraße-Zukunft in einem Nebenbei-Huscher, -Flutscher am eigentlichen Zielpunkt an.

Offiziell gefällt derartiges mit Sicherheit niemandem.

 

 

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