Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Schlierenausbildung

19. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Erst, alles ganz gewöhnlich, die ersten der dichtgehenden Filmaufnahmen, die die Korona der Sonne zum Mittelpunkt haben. Bis sich rasch was tut. Art Schlieren erscheinen am dem Aufnahmegerät gegenüber befindlichen Gebilde. Massivere Schlierenbildung ist. 

Dunkle Schlieren an der Erdstern-Korona!

Der Erdstern, der ist zunächst mal heiß. Allerdings könnten die Schlieren ein Anzeichen dafür sein, daß sich die letzten Jahre was noch viel Heißeres im Sonneninneren abspielt.

Muß man dann zur Kenntnis nehmen: Eigentlich sind diese Phänomene am Zentralgestirn des hiesigen Sonnensystems - jüngst. Nahezu beste Jetztzeit. Gegenwart.

Viel hitziger als üblich, daß es an der einen Sonnenkorona zugeht. Da brennt anscheinend ein Stern intensiver als in der Vergangenheit drauflos. Wofür die Schlierenausbildung ein Beweis ist.

Was einen an sich weiter nicht besonders aufregen müßte. Zeitweise sind mit Sicherheit an jedem Sonnengebilde so längere, kürzere Phasen drinnen, daß es mal ein wenig heißer zugeht. Selbst dann, wenn die Szene am Stern an und für sich normal ist.

Nichtsdestotrotz klingen ab und an so Beilauf-, Nebensatznachrichten auf. Daß da was Kleinigkeiten eventuell  doch irgendwas Weiterführendes zu bedeuten haben könnten, denkt man Dingen ein klein wenig hinterher.

Was nichts anderes hieße, als daß man sich auf Erden, als Lebewesen im Grunde wie unter der schützenden Glasglocke, nichts zu gewiß sein sollte. Angesichts der Tatsache: Das mit den Sonnengluten ... An sich sind die mal endlich. Irgendwann hat es sich mit IHNEN. Ein Stern, der bescheint sein von der Gravitation zusammengehaltenes System für gewöhnlich höchstens zeitweilig. Zwar verschiedene Milliarden an Jahren, nichtsdestotrotz, eine Zeitstrecke, die auch einmal genommen sein könnte. Was an einem Stern normal heißt, daß es bei ihm zu einem Ausbruch kommen kann. Daß sich an seiner Sonnenkorona etwas ereignet. Was eines Äußersten. Das allerdings nicht das Letzte ist. Bestenfalls als prekäre Lage vor dem echt endgültigen Ableben zu umschreiben.

Ist schlußendlich nichts als ein Nuklearbrennwerk, der Erdstern. Von A nach B hat er eine gewisse Zeit zur Verfügung. Bis sich da absehbar Begebenheiten bei ihm einstellen ...

Wie so die Brennstäbe in einem irdischen Atomkraftwerk nach Jahrzehnten mal ausbrennen. Ihre Arbeit nicht mehr wie eh und je machen. Gewechselt werden müssen sie. Ausgewechselt. Die abgebrannten Stäbe, die man entnommen hat, die nirgends einfach liegenbleiben dürfen. Dafür hat man Sorge zu tragen, daß die Nuklearbrennstäbe in ein Abklingbecken verbracht werden.

Für gewöhnlich beeilt sich der Mensch damit, die höchst gefährlichen Nuklearbrenner nach irgendwo hinzuschaffen. Umzulagern. Solange man noch kann, sollte das doch angestellt werden. Denn, Überhitzung droht. Bei Stäben, die zu lange im Einsatz bleiben, deren Situaton man nicht überblickte, bei denen kracht's drauflos.

Diese Überhitzung, die mit Alter und langer Brenndauer in Zusammenhang gebracht werden kann, die führt denn zu was. Eine verschärfte Explosion, mit der könnte man am Erdboden unten zurechtzukommen haben, hat man irgendwo zu kurz gedacht und was verpaßt. Erhöhtere Strahlenwerte im näheren und weiteren Explosionsumkreis eines AKWs könnten die Folge sein. Ein GAU.

Zumindestens dann kracht es demnach daher, gibt es da nirgends was weit und breit, das irgendwie runterkühlt.

Zig Jahrhunderte brauchen so Brennstäbe, bis sie sich in einem erträglicheren Maß abgekühlt haben. Ewige Jahre währt da ein für die Lebewesen am Erdglobus lebensfeindlicher Charakter, bis alles mal restlos in seine radioaktiven Bestandteile zerfallen ist und sich verliert. Weswegen die Menschheit ja auch dringlich nach Endlagern sucht. Überall auf der Erdenwelt.

Die Brennstäbe verstrahlen ihre Umwelt, und, übersieht man etwas, nimmt was nicht ernst, hat es was diese zerstörerische Böllerei, die erhöhte Strahlungswerte über viel zu weite Strecken im Umkreis zur Folge hat.

Und - ist das nicht ebenso ein Faktor an dem grundsätzlichen Nuklearwerk Sonne, mit dem gerechnet wird?

Vielen Sternen haben Wissenschaftsleute von der Erde aus schon zugesehen, wie sie ihre eine Super Nova hatten. Es das mit dem explosionsartigen Korona-Abwerfen bei ihnen gab.

Einmal Losballerei reicht da schon. Womit am Sternenstandort vieles anders ist.

All das wird in Textzeilen beschrieben, ohne daß allzu viel dazu erläuternd gesagt wird. Schon gar nicht das, daß ähnliches auch am Erdstern Sol die Möglichkeit sein kann.

Weswegen sollte man da eine genaure Erläuterung unterlassen haben?

So darf man das beantworten: Jene Wissenschaftler, bisher immer, daß sie sich auf der sicheren Seite wähnten, das Zentralgestirn des Sonnensystems mitsamt dem Planeten Erde anbetreffend. Deswegen, daß der Erdstern Sol kein besonders aufregendes Thema für sie war. Wie jedermann guckte man unaufgeregt zur Sonnenscheibe hoch.

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post