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Blog von TeddeMehr

"Subpolitisch"

22. Juli 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Haha! Wieder was für den Humor. Sich wegzulachen.

Das Wort subpolitisch.

Bei einer Kommentarerunde aufgetaucht, bei der es um Privatfernsehen und die Öffentlich-Rechtlichen ging.

 

Hier lediglich der TeddeMehr-Kommentar, für den hat TeddeMehr auch so knapp die Rechte, nicht?

 

 

Das von der Kommentare-Leiste:

 

Die Öffentlich-Rechtlichen sind nicht von ungefähr bei denen ein wenig verhaßt, die am liebsten sich und ihre "alternative" Denke in geschichtsklitternder Art und Weise anders und verharmlosender dargestellt sehen würden.

Alles nicht unbedingt so schrecklich schrecklich und wahrheitsgemäß. Alles weniger der historischen Realität entsprechend.

Eher augenzwinkernd sollt's sein, wie sie bei einem das Augenzwinkern unterwegs haben, als wäre dieses ein Tick von IHNEN. Dabei, daß sie eine freundliche und um dies und das besorgte, beifallsheischende Wesensart rüberbringen. Selbst bei gleichgeschlechtlichen Fragen, nicht?

Obwohl ihr ALTES ganz was anderes zum Ausdruck brachte. Wo SIE aber erst mal wieder hinkommen müssen, da durchgreifend wirken zu können. In so Lagereinrichtungen.

 

Das nächste aus der Kommentarereihe mit den eigenen Rechten:

 

Meine Betrachtungsweise, die könnte einer ja auch einseitig nennen.

Für DIE und ihre "alternative" rechts-nationale Denke hab ich kaum was über.

Und ich brauche diese EiNE Darstellung bei den Öffentlich-Rechtlichen auch nicht dringend. Und wenn, allerhöchstens wenn sie gekennzeichnet wäre. Und nicht, wenn was daherkommt, als was, das ohne weiters unkommentiert auf einen einprasseln möchte. Wie das Selbstverständlichste auf der Welt.

Das meint hier wohl jemand, daß das der Fall sein sollte.

An sich hätte er, sie, es nichts gegen einseitige Berichte und so, es käme bei der Einseitigkeit nur drauf an. Daß erst mal nicht zu viel an einem und seinem Zeug er-, aufgehellt würde. Auch nicht geschichtshistorisch.

 

 

Nie hat man die Ruhe, was Dexter angeht.

Was haben Religion und Faschismus gemeinsamt: Ständig hat man damit zu tun, sich zu wehren.

 

Das nächste nach dem nächsten. Abermals hat TeddeMehr daran die Urheberrechte:

 

Mir ist die andere Sache recht intransparent. Deutet mir Lug und Trug an, das, was investigative Qualitätsjournalisten bringen sollten.

Quasi, über die von der rechten Seite hinwegsehen. Ihre Umtriebe nicht deutlich und kühl benennen, weniger es zum Ausdruck bringen.

Wo alles doch eigentlich schon mal der große Maßstab war, das mit DENEN. Als es im Nationalsozialismus gipfelte.

Alles hatten DIE schon mal. Im gigantischen Umfang.

Hört sich nach so was hier an, was da Journalismus sollte. Die singende Weise: "Komm her, Süße, jetzt lüg ich dir die Hucke voll. Das wäre das Beste für dich. Noch besser aber für mich."

Dabei lese ich oft in Artikeln: "Deutschland". Weniger den Begriff "europäische Region Deutschand". Was es heutzutage wohl eher träfe. "Deutschland", nichts als eine Regionalfläche Europas. Genauso wie "Frankreich" eine Regionfläche Europas ist.

 

 Was ist schon das Universum - wenn rechtslastige Konsorten umtriebig sind, Widerspruch benötigen? Nichts und niemand hat Erwiderungen dringlicher nötig als JENE, diese Bestimmten.

 

 

 

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