Vati, Mutti ist DAS in einem
Gerne spricht man hier von sogenannten Sternenresten-, -überbleibseln.
Dabei ist das geradezu ein besserer Witz. Als wolle man sich die weiterführende Betrachtung und Bandbreite sparen. Angesichts der tatsächlichen Möglichkeiten bei den Sternenresten- und -überbleibseln.
Denn - was waren die Sonnen zuvor schon?
Antwort: nicht viel. Taube, tote Glutdinger. Jahrmilliarden lang, daß lahm langweilig vor sich hingeglüht wurde. Geradezu gebrütet.
Fast, als wolle sich was innerhalb den hochnuklearen Sonnengluten ausbrüten.
Was im Grunde auch ein klein wenig den Tatsachen entspricht: Es wird in der Sonnenglut was ausgebrütet.
Jedenfalls gibt es eine Umschreibung - Koronaaufschlagen. Als wäre die Sonnenkorona eine Art Hülle, bis es zum Schalen-Aufbrechen wie bei einem Hühnerei kommt. Das Aufbrechen, der eine Moment, wenn das Korona-Wegschleudern am Stern geschieht.
Bei einer Super Nova, sobald ein Sonnengebilde das mit seiner Brennkraft ausgereitzt hat, fliegt, schießt zig Sternenmasse nach überall rundum in den Raum hinaus.
Nichts mehr an der Sonne ist, wie es zuvor noch war. Als Sonne ist das Teil hinüber. Ein für allemal.
Wobei, nicht vollständig restlos alles macht sich da durch die Explosionswucht am Sonnengebilde von dannen. Ein Schmelz, der bleibt im Punkt zurück. Geradezu ein Kernschmelz-Seelchen.
Ein Dingelchen, in einer Lage, wie man sie sich prekärer kaum vorstellen kann.
Geradezu das Wesentliche der Geschichte: wie es am Notigen, auf der Höhe seiner Qual, seines Elends noch eine Fortsetzung geben kann. Daß es vor Hunger, Unterversorgung nicht gleichfalls bei Gelegenheit vergeht.
Gut daß man da eine Perspektive ins Bild bringen könnte. Die eines Neugeborenen. Bei dem nuklearen Kernschmelz, daß nahezu zugeht wie bei einem Neugeborenen.
Vielleicht sollt man das, was da nach einer Super Nova bei einem Sternenteil passiert, besser als eine Geburt sehen. Mit allem Pipapo.
Jedenfalls muß dem etwas passiern, das als Kernschmelz so an sich in der größmöglichst vorstellbaren Notigkeit rumhockt. In einer aussichtslosen Lage, die man mit einem Abklingbecken für nukleare Brennstäbe gleichsetzen kann. Tut sich da nichts weiter mehr, hilft da nichts von draußen aus, würde nichts irgendwie von außerhalb doch noch zugeführt werden. Dann, daß es kommen würde, wie es kommen muß. Es wäre das dann echt der Sternentod.
Geradezu, daß der Nuklearschmelz am Pünktchen, wie jeder neugeborener Mensch, Vati, Mutti bräuchte. Erst mal für ein bißchen Zeitgewinn. Daß es leidend, notig warten kann, irgendwann mit was in Aussicht besser über die Runden zu kommen.
Daß am Kernschmelz das mit dem grundsätzliche Prozeßzerfall in seine Bestandteile, dem Auskühlen sich hinauszögert, Daß dahingehend noch der und der Zeitgewinn entsteht.
Bloß, was beim menschlichen Kleinkind Vater, Mutter besorgen. Unter Umständen. Auch die bessere Versorgung ist da womöglich für ein Kernschmelz-Seelchen noch inbegriffen. Konnt da eins sich lange genug am Ort erhalten, dann ... Dann ist es nicht unwahrscheinlich, daß urplötzlich was für das Notleidende daherkommt. Auf es drauf-, dreinregnet. Etwas Gehaltvolleres, das auf die Sprünge hilft. Wie einem hungrigen, durstigen Menschen, jedem Tier an sich doch, die Erdnußpaste weiterhilft, das Löffelvoll. Das, daß das weitere Fortkommen besorgt.
Und dieses eine Momentum kann das Kernschmelz-Würmchen wohl sogar absehen und erwarten. Das, daßl IHM da noch was aushilft. Die eine altbewährte Schwere des Stern mit seiner gravitatorischen Haltekraft. An sich ebenfalls bei dem Korona-Abwerfen in die Binsen gegangen. Was die eine systemweit hinausreichende Gravitationskraft jedoch erst verzögert umfänglich mitkriegt. Bis das sich der Parzellenreichweite mitteilt, das braucht ein geraumes Weilchen. Das bekannte Zugmacht erfährt, daß sie doch grundsätzlich restlos hinüber ist, im Grunde nichts mehr halten kann.
Dann aber ... Alles der Schwerkraft des früheren Sterns, die zielt in der Folgezeit nicht mehr nach außen, sie dreht, kehrt sich um. Was der eine Clou ist. Die umgedrehte Gravitationskraft, sie will nur mehr eins: sich zurückzuziehen. Nach der explosiven Zerstörung am Stern, daß sich das Haltewillige umkehrt, losläßt und für die Rückwärtsbewegung ausrichtet. Als das mit Kaputtgegangene möchte sie nach dorthin zurück- und mittenreinfahren, wo alles vor Äonen an Jahrmilliarden seinen Ausgang nahm.
Dieser Effekt, der ist das eine im großen Stil Nützliche. Der, der den Wahnsinn erst echt bringt Die Entpuppung. Mit dem, daß sich das Kleine am Schmelz das Weiterbestehen sichert, Damit wird der Fortbestand gesichert.
Und, weil etwa so im Sonnensystem des Erdsterns Sol so und so viele Massiv- und Gas-, Flüssigkeitsplaneten sich ausgebildet haben, es da draußen, wo langsam die Parzellenbegrenzung anfängt, auch zusätzlich eine firewall noch gibt.
Eine, die allerdings nicht gegen Angriffe von außen helfen soll, sondern eine, die dafür Sorge trägt, daß nicht viel zuviel raus dem System ab- und davonfliegt, nachdem es größer geknallt hat. Wieder hinein zurück sollt was flippern, schleudern. Soweit abbremsen, bis die Pappkraft der Rückziehergravitation es mitnimmt
Scheinbar, so die Wucht der Explosion, die sich nicht immer gut einschätzen läßt. Daß da sich was an Programmatischem ausbildete, lieber an der Systemaußengrenze auch noch was eine Wolke auszubilden. Zumindestens entsteht so ein Radius einer Wolke an der systemischen Außengrenze, wenn man vorher bereits genügend an Zeug, Materiial für solche Ideen, Möglichkeiten innerhalb der Stasisblase von Sagittarius zur Verfügung hatte. Daß auch DAS sich dann und wann des öfteren mal zeigt. Als Zubehör.
Von dem her könnte man sich eventuell einfallen lassen, daß momentan mehr als genügend für das Knallgeschehen am Erdstern dasein müßte. Daß das innendrinnen im Planetensystem, das jeder Sternengucker bei einer heimatlichen Systembetrachtung wahrnimmt, ausreichend ist, für eine Fortsetzungsgeschichte. Daß damit tatsächlich über die Runden zu kommen wäre, erledigt sich das mit der Dauer der nuklearen Brennkraft der Sonne Sol demnächst.
Daß so ein Restchen, Kernschmelz-Würmchen durch die eine auf dem Rückzug befindliche, Kleinigkeiten noch mitbringende Gravitationsmacht gut genug versorgt wäre, selbst wenn sich da der eine gravitatorische Ausdehnungsradius nach und nach natürlich einschränkt.
So dieses gesamte Systemische, mittlerweile eigentlich nicht mehr nur exklusiv in der Umgebung des Erdstern Sol zu begucken. Auch die Systemwelt des Sterns Tau Ceti hat man so unter Menschenkreisen heutzutage bestens im Überblick. Weiß über die Begebenheiten beim Stern Tau Ceti Bescheid. Wie es so um die Vorratshaltung bei einer weiteren Sonne steht. Oder nicht? Nachdem das schon erklärt, auseinandergesetzt wird, daß es beim Stern Tau Ceti zwei Supererden gibt, Planeten ... Das Systemische beim Stern Tau Ceti darüberhinaus ein Charakter, einer mit Bröckchenwolke nahe der äußersten Ausdehnungsbegrenzung. Noch viel dichter als beim Erdstern Sol es draußen an der Systemweltgrenze vom Stern Tau Ceti rumwarten.
Die Rückzugsgravitation, die spielt hier für das Kernschmelz-Seelchen die Rolle der Mutti, des Vatis. Auch bei dem, stellt man sich so die Babyfläschchen, den Löffelvoll vor, den und den Brei, ein Süppchen.
Was diese eine rückzugswillige Gravitation knapp so mit sich bringt, auf das kommt es doch wirklich an. Ob da das liebe Kleine, der Winzling eines Schmelzes im Kern, der hungrig rumheult und schreit, der gerne schlimm was von der Welt wollen würde, noch mal wieder aus der Traurigkeit seines Abklingbeckens raushüpft. Oder dem nicht entkommt.
Geschieht das eine aber, dann geht's erst so richtig rund, bei einem Seelchen. Sobald es so weit kommt, daß eins die Nachbarschaft anzufragen beginnt. Für eine Sonnenschwere mehr. Dann geht's für das eine Einzelstück, das späterhin zwei Sonnenschweren unterwegs hat, so voll ab. Unvorstellbar. Da wird was noch zu einem Biest, das um sich her aufräumt. Wenn es die Macht hat, das Vermögen ...
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