Viel wahrscheinlicher, daß dort am Punkt nichts wirklich vorbei ist
Was die der Wissenschaften so im Heute textlich formulieren, ist, daß sie haufenweise Sternenreste hier im lokalen Lichtjahreradius in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße wahrnehmen.
Weit und breit keine Sonnen, Sterne im unmittelbareren Rund, daß sie sich schon drangemacht haben, bei ihren Haltungen mit den Wahrscheinlichkeiten, die Wahrscheinlichkeit von Sonnengebilden wie dem Erdstern Sol oder dem Stern Tau Ceti nicht als sehr hoch anzusetzen. Eher unwahrscheinlicher soll das mit Entwicklung neuer Sterne sein.
Alles mögliche auf Erden, das aus politischen Gründen so und so ist. Und Politik, die wird auch mit dem Weltraum und den Begebenheiten im Weltraum betrieben. Unter den Menschen. Wie der Urknall im Grunde kein Wissen ist, sondern die Vorgabe von Wissen. Weil da menschliche Mächte ein Interesse an einem gesicherten Anfang, einer Zwischenweile und einem tatsächlichen Ende haben. Damit beim Endspiel am Schluß vielleicht irgendwelche Menschengötter doch noch ihren Auftritt haben können.
Das Verschiedenste hängt mit einer bevorzugten Betrachtungsweise zusammen, auf die man sich geeinigt hat.
Beispielsweise hat man sich in der Vergangenheit, ein paar kurze Jahrzehnte her, schon ziemlich darüber gefreut, daß Dinge noch unmöglicher waren, nachdem das der Sternenüberreste zu einem besseren Begriff unter den Sternenguckern wurde. Muß man sehen, wo keine intakten Sterne mehr sind, läßt das die Möglichkeit, daß Außerirdische auf Erden eintreffen könnten, noch mal ein bißchen zusätzlich kleiner werden. Schlußendlich, daß oft genug davon getextet wird, daß hier im Spiralarmrund der Galaxie Milchstaße nur mehr krude drei Normalo-Sonnen dem Teleskopauge sichtbar sind. Sternendinger also, die in einer ähnlicher Weise noch einer Sonne wie dem Erdstern Sol entsprechen.
Vier an der Zahl sollen das gerade noch sein. Daß man es begreift, daß es manchem etwas leichter ums Herz wurde. Wenn die Wahrscheinlichkeit, daß Extraterrestrische nach dem Planeten Erde hinreisen könnten, noch näher gegen Null ist. Da durfte man irgendwann vor Jahr und Tag damit beginnen, sorgloser als früher in den Weltraum reinzublicken. Vorüber das mit der ganzen Furchtsamkeit, den Besorgungen. Weil, wenn was noch unwahrscheinlicher wird, sämtlichen anderen Schwierigkeiten dazukommt, die ein Außerirdischer sonst so haben könnte, angesichts der riesigen Strecken an Lichtjahren, die es im Vakuum draußen zu bewältigen gilt, auch nur knapp Richtung Erde kommen zu können.
Dabei ist das heutzutage erst ein Witz. Wird das einem ein Begriff, daß zwar höchstwahrscheinlich keine extraterrestrischen Wesen hier vorbeikommen. Und trotzdem könnt einem was komisch werden. Denn was anderes, das viel schlimmer ist, durchaus zu Kleinigkeiten in der Lage ist. Bei genaurem Nachdenken, der Betrachtung eines Szenenbildes.
Sieht man nämlich das, daß hier im regionalen Spiralarmlokal der Galaxie Milchstraße zwar Normalo-Sterne selten sind. Wohingegen festgehalten wird, daß hier in der Milchstraßen-Lokalität haufenweise Himmelsgestirne ihre Koronas abgeworfen haben.
Bloß, würde man sich die Szenerie genauer überlegen, müßte man zu Erkenntnis kommen, daß diese nicht notwenigerweise eine von Tod und Untergang ist. Sondern was einer Fortsetzungsgeschichte. Wie bei den Galaxien Dinge weitergehen, weil eine Weiterentwicklung stattfindet.
Betrachtet man sich kraus das, daß bei dem und dem Stern das mit dem Korona-Abwerfen nicht zu bedeuten hat, daß am notigen Kernschmelz-Seelchen nichts mehr sich fortsetzen könnte. Daß da vielmehr was heißt, daß das Abklingbecken seine Arbeit nicht getan hat. Weil da einem Kernschmelz das letzte Schicksal in so einem Becken erspart geblieben ist. Alles andere als weiterhin in seine nukleare Bestandteile zerlegt es sich. Vielmehr erlebt es Er-, Auffrischung. Darf sich erholen. Erscheint wie aufgepeppelt.
Demnach: Schon klar, allzu viele Außerirdische aus der Lichtjahreradiusumgebung haben nicht die Möglichkeit, beim Planeten Erde aufschlagen zu können. Nichtdestotrotz ist in der Gegenwart alles in dieser Super Nova-Spiralarmweltraumgebung viel, viel ärger als ehedem noch. Nachdem das sich verdeutlichte, daß vielfach mancherorts bei so jenen Überbleibseln eines Sterns, der das mit dem Korona-Fortschleudern hatte, Übergänge sich ereignen. als das mit der Dauerbrüterei ein Ende nahm und ein Kernschmelz-Würmchen am Sternenstandort verblieb. Einer, zwar erst mal in einer prekären Notsituation. Bei der es allerdings lange nicht zwingend bleiben muß. Daß sich die eine höchst bedeutungsschwangere Frage stellen läßt: Wo in der näheren Umgebung des Erdsterns Sol findet sich das, das mit noch einer Sonnenschwere mehr?
Das eine, das zwischendurch dermaßen an Sonnenschwerengewicht zulegen konnte, daß es die regionale Regentschaft in der Spiralarmregion der Galaxie Milchstraße nimmt. Was sich gewiß zeigt, wenn man mitkriegt, daß was das Raum-, Zeitkontinuum verzerrt. Alles im Rund zu sich als die eine Mitte hin ausrichtet. Und so Machtzentren, mit etwas im Zentrum, die könnten in dieser lokalen Spiralarmregionalität, so einer, ohne allzu viele Normalo-Sonnen, geradezu sich in einem Wettstreit miteinander befinden.
Ein Kampf um die Vorherrschaft sozusagen.
Wenn man sich wo aufhält, wo mal ein Ereignis im Dutzend billiger sich zeigte: die Super Novas. Zigfach die Sterne, die hochgingen, explodierten, um im Grunde ihr Ausgebrütetes, ihr Kernschmelz-Seelchen, zum Vorschein zu bringen. Das zunächst ärmste Würmlein. Das eine, das sich irgendwann mal späterhin, wächst es weiterhin, zu verhalten wissen muß. Oder sich, bleibt es bei unklugeren Verhaltensweisen, bei den Sonnenschweren eines Kontrahenten, Widersachers wiederfindet.
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