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Blog von TeddeMehr

Der aufkeimende Wille, sich wo vom Acker zu machen

11. August 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Etwa jene Art, daß Sagittarius  A - das eine Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie Milchstraße, das in der Zentrale, die Herrschaft in dem Brutkasten, das Mutterschiff - plötzlich einen Impuls abkriegen könnte. Dann, nach gewissen Geschehnissen - innerhalb  der Großen Magellanschen Wolke angekommen. So den Begebenheiten, Umständen innerhalb der Großen Magellanschen Wolke ausgesetzt.

Plötzlich dieses Verlangen, das eine Begehr, das Sagittarius A verspüren könnte: sich schlicht vom Acker zu machen. Angesichts von zu Bewußtsein gekommener Umstände, den Versuch zu unternehmen, sich umstandslos davonzustehlen. Sich von dem warmen Plätzchen als Stasisfeldmittelpunkt einer Galaxie zu verabschieden und allem davonzukurven. Solo auf der Tour. Wie derartiges, bei noch ein paar Kleinigkeiten bei Sagittarius A im Stasisfeld-Zoo gleichfalls der Fall sein könnte: daß die Idee keimt, seinem Schicksal, einem Mißgeschick, dem etwa, dem innerhalb der Großen Magellanschen Wolke, doch noch zu entfliehen.

Könnte für Sagittarius A und manch Größerem, Besserem bei Sagittarius A durchaus noch dies und das drinnen sein. Zumindestens, solange man sich noch irgendwie zu orientieren weiß. Das klar ist, wo oben und unten ist in der Großen Magellanschen Wolke. Oben, unten, in der Galaxie Milchstraße wäre oben die eine Spiralarmgegend, in der der Erdstern Sol sich aufhält. Unten, demnach: die unmittelbare Umgebung oder das eine Zentral-Plätzchen von Sagittarius A.

Hier, dort wo sich der Erdstern Sol befindet, so in einem Spiralarm der Galaxie Milchstraße, könnte da einem Fluchtwilligen die Fluchtrichtung durchaus klargehen. DAS, welche Richtung man besser nehmen sollte, um der Galaxie Milchstraße zu entfleuchen. Schlußendlich ist mal das drinnen, daß man sich an der einen Ausrichtung der gravitatorischen Anzugskraft der Galaxie Milchstraße ebenso wie an der innerhalb der Großen Magellanschen Wolke orientieren könnte. An der großen allgemeinen Fallrichtung, innendrinnen. Die eine Anzugsmacht, die hier am Galaxienrand der Milchstraße glattweg ein wenig abgeschwächter sein könnte, während sie, je tiefer man in eine Stasisblase reingelangt, desto ärger wird dort was.

Zumindestens, wenn man dazu die Ruhe dazu hat, die Fluchtrichtung kennt, könnt man es hier Galaxie Milchstraße-regional mal probieren. Hinausgelangen, den Fluchtweg zu nehemn. Und sich, späterhin, draußen loszureißen, um doch noch der gesamten Galaxie Milchstraße-Szene davonzuschießen.

Allerdings sind im Lokalen Galaxien-Haufen noch ANDERE an Bord. Ist das nicht lediglich eine Umhüllung ... Des weiteren kann was aufgebaut sein, etwas, an dem man vorübergelangen muß. Daß die Lage für so ein armes, verzweifeltes Seelchen schlimm ist.

Oder geht das nicht klar, daß im Stasisfeld der Großen Magellanschen Wolke doch noch der eine oder andere verzweifelte Fluchtversuch von Sagittarius A gestartet werden kann? In der Hoffnung auf sein früheres ewiges Glück. Daß das nicht im Stich läßt. Der eine Glücksfaktor, mitunter auch der, der Sagittarius A aushalf, Sonnenschweren zu sammeln - nicht Teil einer Sonnenschweren-Anlage von jemand anderem, einem Kollegah, zu sein. Nicht bei ihm zu landen, einverleibt. Teilnahmslos mitgeführt, als Teil einer Sammlung. Ihr anteilig. Allerhöchstens als eine Einzelzahl bei den Sonnenschweren von irgendwelcher Bedeutung. Vielleicht war man ganz zu Anfang die zehnte Sonnenschwere. Oder die zweihundertste. Circa fünf Millionen Sonnenschweren sind das bei Sagittarius A.

Bis zu vierunddreißig Milliarden Sonnenschweren hat ein letztens von den Sternenguckern zum Vorschein gebrachter Quasar unterwegs.

Nicht wahr? War doch letztens mal eine Beilauf-Neuigkeit, oder nicht?

Auf Fotos aus den unterschiedlichsten Weltenfernen des galaktischen Kosmos sind geradewegs zuletzt die verschiedensten Dinger zu blicken gewesen. Auch Giganto-Schwarze Löcher. Solche, tatsächlich, ohne irgendeine Art von Fruchtblase, die da etwa die Galaxie Milchstraße so einwandfrei mit sich führt.

Unwillkürlich die Frage: Was ist denn bei JENEN los, daß SIE so reisen? He, auf hochtouriger Einzelstückfahrt? Flüchtig rasend. Und als Schwarzes Loch bloß, nackt. Trotz allen anzüglichen Umständen, die so ein Schwarzes Loch inbegriffen hat, bleibt alles weg. Als würde allem tatsächlich davongefahren.

Und die Andeutung, die mit der Flüchtigkeit an dem Platz, die könnte des Pudels Kern sein. Womöglich ist da was ein Schwarzes Loch einer Szene entkommen. Einem persönlichen Mißgeschick, Unglück. Man hat sich trotz allem seine Sonnenschweren behalten, diese retten können, ist diesen nirgendwo bei den gegnerischen Attacken verlustig gegangen. Weil man weiter das altbewährte Glück hatte. Wo noch schnell rauszukommen zu können. In letzter Sekunde. Ehe ...

Jetzt sucht so ein Nur-noch-Schwarzes Loch auf seiner Flucht einen Halteort. Eine Stelle, sich niederlassen zu können. Wieder zur Ruhe zu gelangen. Vielleicht knallt dann ein größeres Schwarzes Loch dieser Art einfach in eine kleinere Galaxie rein, besorgt sich dort alles, übernimmt das Ruder.

 

 

 

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