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Blog von TeddeMehr

Nackte Flüchtlinge?

12. August 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Oder - könnte Sagittarius A und die eine oder andere Kleinigkeit bei Sagittarius A, schon was Größeres im Sonnenschweren-Klub, nicht doch noch Fluchtmöglichkeiten haben? Selbst  dann, wenn alles von ihnen in der Großen Magellanschen Wolke gelandet ist? Zumindestens, wenn was doch noch in der Lage ist, aufmerken zu können und weiß, sich zu orientieren?

Oder - hat man nicht unlängst, mitten im Jahr '19 nach dem Millenium, verschiedentlich Dinge mitgeteilt, bei Anbeiwissenschaftsartikelzeilen? So Schwarze Löcher, die man als Thema behandelte ...

Ziemlich was Großes, Gigantisches unter IHNEN, den Schwarzen Löchern, Tonnen am Sonnenschwerenhof, die sprach man an. Nichtsdestotrotz, man konnt was nackig sehen, entblößt. Die herrlichste Pracht bester finsterster Schwärze. Dies und das eines monströsen Schwarzen Lochs, aber ohne den gewohnten Stasisfeldbereich besetzt mit funkelnden Sternengebilden.

Daß jene eine Fragestellung einem entstehen könnte: Wie kommt es denn nun zufälllig dazu, daß sich Schwarze Löcher in all ihrer schwärzesten Verdunkelung dem menschlichen Teleskop zeigen? Pur, unverstellt?

Verstecken müssen sich diese Schwarzen Löcher an sich auch gar nicht. Schließlich ist das ihre Heimatwelt. Umstandsloser können sie in dieser Umwelt leben, vorankommen. Kein Vergleich mit irgendeiner Menschenkreatur, einem irdischen Lebewesen. Was mit einem Lebensfunken, das nicht viele Begebenheiten bei einem Schwarzen Loch auch nur kurz aushalten könnte.

Was könnte örtlich geschehen sein? Hat ein Schwarzes Loch alles im Rund um sich herum grundsätzlich verputzt? Bei einem Freißanfall am Kühlschrank? Kein Ding der Unmöglichkeit.

Oder hat es da was anderes gegeben? Eine Alternative? Etwas dergleichen, wie es denn der Galaxie Milchstraße in vier Milliarden schnöden Jahren passiert? Wenigstens, wenn man auf die Wissenschaftsneuigkeiten vertrauen darf, was bei Urknall und all dem auch nicht so gesichert ist. Daß man Geschehnisse, die man modellhaft in einer Wissenschaftlerklasse vor sich hatte, nicht wieder rundweg leugnet, abstreitet. Weil was Politik im Wissenschaftsgarten dafür einsteht.

Noch mal: Sagittarius A findet sich in der Großen Magellanschen Wolke vor, umfänglich von allem ringsherum bedroht. In vier Milliarden Jahren von hier. Eine äußerst unsympathische Situatiom. drinnen in der Großen Magellanschen Wolke, für Sagittarius A. Daß ...

Nur, ist da am Ende nicht doch noch eine Resthoffnung? Für Sagittarius A? Weil man eine Angelegenheit auch so betrachten könnte, daß man da bei den tiefstschwarzen Einzellöcher-Strukturen womöglich Flüchtlinge sieht. Solch ein Sachverhalt in den Bereich des möglichen gerät. Daß da was sichtbar ist, das irgendwo einer Gefahrensituation entkommen konnte. Rechtzeitig, ganz knapp einer Zwangslage entronnen.

Etwas, für die bestimmten Menschen mit den besseren Glücksmomenten auf Erden. Vielleicht, weil was ein Schnellmerker war, losmachte, ehe es noch nicht zu tief drinnen in einem Gigantogebilde wie der Großen Magellanschen Wolke war. Daß rechtzeitig Leben in die Schwarze Loch-Bude kam.

Daß da solch ein Schwarzes Loch sich auf einer Fotografie zeigt, das, gegen lokale gravitatorische Strömungen ankämpfend, doch aus dem Stasisfeld eines Widersachers, Kontrahenten hinausschoß. Vielleicht noch ein klein wenig knapper an den Außenbereichen, daß doch noch mal hinauszurutschen war. Raus aus der Falle.

Darf man sich sicherlich einigermaßen als schwer zu bewerkstelligen vorstellen. Angesichts der gravitatorischen Schwere, die sich beispielsweise innerhalb von der Großen Magellanschen Wolke findet, gegen diese Hauptströmung anzukämpfen. Alleine gegen die bloß.

Die eine, genährt von einer ungeheuren Anzahl an Sonnenschweren, die sich in der Großen Magellanschen Wolke versammeln. Zusammengefaßt ein Volumen, das als eine wahnsinnige Schwere in eine Richtung zieht.

Da mag am Ende zukünftig für Sagittaruis A einiges aufzuwenden sein, da mal gegen diese gravitatorische Anzugsausrichtung der Großen Magellschen Wolke anzukommen. Sich diesem Zug entgegenzustemmen, nicht sich einfach der Szene in der Großen Magellanschen Wolke zu ergeben, dem Angreifenden, Zerrenden.

Gegen die Strömung, daß Sagittarius A schwimmen wird müssen. Mit ihr, das hieße, daß Sagittarius A samt seiner Sonnenschwerensammlung ...

Wohl mit fünf Millionen Sonnenschweren keine allzu gewaltige Sammlung im Gegensatz zu der, die sich in der Großen Magellanschen Wolke vorfindet.

 

 

 

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