Wo immer nach dem Menschenzweck gefragt wird
Dem Freigeist, der Ergebnisoffenheit, dem wird in der Wissenschatswelt schon lange nicht mehr stattgegeben. Statt dessen ist man auf Gottsuche. Sucht so ein Überwesen, ob in dem die Menschenfratze zum Vorschein käme. Die zu entdecken, daß man sich des weteren gottgleich fühlen kann.
Anscheinend dreht sich was der Sternenguckerei darum, wenn möglich was zu erkennen, daß auf der Erdoberfläche gesagt werden könnte, dort ist ER, der eine Gott, nach dessen Ebenbild man erschaffen wurde. Weshalb man denn ein göttliches Wesen wäre. Selber nahe bei Gott.
Seltsam, könnt schon sein, durchaus stimmen, daß da mal vor Ur-, Urzeiten, so vor vierzehn, achtzehn Milliarden Jahren an dem einen Ort, den man durchgreifend als den des Urknalls bekanntgegeben hat, ein gigantischer Quasar hochgegangen ist. Einer unvorstellbaren Ausmaßes, mit einer kaum beschreibbaren Sonnenschweren-Anzahl. Stelle man sich mal eim paar Billionem vor. Die Millarden konnt man schon zum Vorschein bringen. Daß da dort am Superquasar was passiierte, daß es wie wild knallte. Die eine Urknall-Szenerie, bösen Schaden, daß die im anderen anrichtete.
Nur, man schweigt sich eigentlich unbestimmt über den Explosionshorizont aus. Wohl absichtsvoll. Um so nicht von Neuigkeiten überrascht zu werden, sich auf was festgelegt zu haben. Um womöglich von einem Kollegen von nebendran, der da einen Ausdehnunghorizont durchaus mal woanders erkennen könnte, nicht widerlegt zu werden ... Schon drinnen, daß man schweigt, nachdem es trotz alledem weiterhin weitergeht. Weiter und immer weiter. Mit all dem hier und dem Leuchten von Galaxien. Durchaus eine Seuche, Pandemie, im All, die Galaxien.
Oder nicht? Deswegen ist ER nicht dort, am Menschenhof, der erhoffte Abschluß. Einer, von dem auf Erden behauptet werden könnte, dort wäre er, der eine Horizont, bei dem Gott am Schluß auf ein neues auftaucht. Daß sich vielleicht eine religiöse Verheißung erfülle. Jene, daß da ein Gott daherkäme, wiederkehre, da die Toten wiederzuerwecken und so. Die, die aus ihren Gräbern kriechen zu unterteilen. In Gut und Böse.
Längst eine Verwunderung wert, auf Erden, daß da keiner, bei der Szene, Sagittarius A anbeten will. Das eine Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße, der Mittelpunkt, die Zentrale, die Örtlichkeit, von der aus alles hier gravitatorisch zusammenhält. Das in der Galaxie Milchstraße hier, das im Stasisfeld, das ist die Brut-Blase von Sagittarius A. Zu Sagittarius A hin ist jegliches ausgerichtet, nach dorthin wird gefallen. Woanders hin zu stürzen, als auf Sagittarius A zu, das ist äußerst schwierig. Sagittarius A, nochgerade überaus kompetent bei den Geisterteilchen. Gräßich befähigt, Sagittarius A, bei der Geschwindigkeit, mit der von Sagittarius A vorangekurvt wird, in Zauberdingen. Was Geistereug sich aus dem Nichts noch herauszuholen, das ist die reinste Realtität bei Sagittarius A.
Dieses eine, Nanoteilchenwelt, das zunächst keinen Halt kennt, von einer Galaxie zu anderen gejagt, wird, bis es die erste Galaxienwelt mal kraus merkt. Schließlich irre geschwind, daß die einander herjagenden Galaxien innerhalb voranbrettern. Nachdem die frühen Schwarzen Löcher entdeckten, daß, je schneller sie auf der Jagd nach sich wurden, es um so mehr an Zeugs für sie im Innern gibt. Ist was da erst ein Teilchen von einem Zustand in den anderen gebracht.
Und die Schwarze Löcher-Berechnungen, die dienen vor allem der eigenen Brutpflege. Der Brut, die überall im Rund als Stern zu erkennen ist. Ein Blick hinauf in den Nachthimmel genügt auf Erden, da vieles davon zu sichten.
Müßt man nur einsehen wollen: DAS ist das hier, um das sich alles dreht. Dort ist der Wahnsinn Methode. Wird dafür gesorgt, daß es bei was einem notigen Winzling, der örtlich an einem Punkt zurückblieb, nachdem das mit dem Korona-Aufschlagen war, womöglich weitergeht. Dort, wo ein Sternlein zwar mal richtig kaputtgeht, trostlos hinüber ist. Unmöglich, noch mal in den einen früheren brütenden Sternenzustand zurückzugelangen. Nur, den braucht es an sich auch nicht wieder, keine Wiederherstellung. Denn das, was da die Zukunft wäre, kann ein Einzelstück eine solche haben, dann ist das, was drinnen ist für ES, das, was Sagittarius A schlußendlich ist. Mutterschiff Sagittarius A hat eine wahre Unendlichkeit an Auslese überstanden. Sich als das EINE erwiesen, das Sonnenschweren sammelt, und nicht anteilig bei den Sonnenschweren eines Kollegen dabei ist. Unter den anderen vom Rest konnte es Sagittarius A zu was bringen. Und die Rechnungen bei Sagittarius A, diese Stellen hinter dem Komma, die genügen doch für alles hier. Mehr und besser muß bei Sagittarius A erst mal nicht gerechnet werden.
Und - wo steht der paranoide Mensch als der Mittelpunkt des Universums bei der Sache? Auf Erden so unter den Lebewesen und so, da steht er einmal über. Paßt nicht in das freundliche Verzahngebilde rein. Hat geradezu andere Bedürfnisse, Notwendigkeiten. Findet geradezu außen vor vom Rest statt. Jenseits einer Einsicht, -fähigkeit, als wäre er was, das selbst noch das ganze Universum zur Selbstverfügung hätte, ohne auch nur annähernd der einen kleinen Welt entfliehen zu können. In der Lage zu sein, umzuziehen.
Bloß, bei der Sonne, dem Erdstern Sol, so unnütz ist der Mensch als Kaputtmacher, Zertrampler, Überstehendes an sich nicht. Da könnte ein Zweck drinnen sein, bester Nutzen für den Erdstern Sol. Beim Erdstern Sol hat alles sowieso nur eine zeitweilige gute Phase. Wie der Erdstern Sol schließlich ebenso, der Erdstern Sol, der sich mit seiner Sonnenbrennphase scheinbar seinem Ende nähert. Die Nuklearbrennstäbe, die brennen aus. Das Endspiel ist für Erdstern Sol angesagt. Keine zwei Milliarden Jahre mehr, ist wissenschaftliche Nebenherinformation für die Menschenwelt.
Auch darauf könnte sich der Mensch als eine Lebensentwickung beziehen, auf diesen Abschluß. Brennt die Sonne keine zwei Milliarden Jahre mehr - wäre das ganz brauchbar, für den Erdstern Sol, wenn da eine Kreatur wäre, die Vorgegebenes nicht einzusehen vermag. Auf Erden ist der Mensch das Aggressivste, Angreifenste, Zerstörerischste. Selbstüberhebung hoch zehn. Sogar mit dem Nuklearen, aus dem sich so der rumbrütende Erdstern Sol zusammensetzt, wird hier von der Menschenkreatur herumgetändelt. Bei einem Wesen, des weiteren manchen technischen Entwicklungen bei ihm frontal gegenüberstehend. Man stelle sich das kleinteilig Regionalbornierte am Homo sapiens nur mal vor. Ebenso das Ding bei seinen religiösen Denkweisen und Ansichten, die er da jedem Nachbarn noch aufs Auge drücken möchte. Durchgreifend. Den Missionar, der was durchzieht, den muß man sich kurz betrachten. Dieses Zudringliche, als hätte wer hier das letzte ultiimative Wissen. Was Götterwelt anbetrifft. Trotzdem ist das der eine, der Mensch, der vor den anderen bedenkenlos was durchziehen kann. Der Zweibeiner, der im Geist von verbrannter Erde. Der Planetensprenger nochgerade.
Äußerst nützlich doch für das Sonnengebilde, bei dem da was bald aufhört, wäre da so ein Planetenrund, in seiner unmittelbareren Umgebung, ginge da bei dem was des Festgefügten, Komprimierten denn noch mal kurz in die Binsen. Würde sich eine massierte Kugel in ein paar zusätzlich kleinere Teile zerlegen. Sich von dem her in etwas verwandeln, das ... So die Rückkehrgravitation, die eine, die sich auf den Rückzug macht, nach seinem Ausgangspunkt sich zurückziehen will, eigentlich, als weitere Kleinteileware mit weniger Eigengravitation lockerer noch mit sich mitnehmen kann.
Nach der einen Explosion am Stern. Bei dem was standortorientiert zurückbleibt.
Das Kleine, der Winzling, das vom Nachwuchs, das nimmt sich doch am Anfang nicht das Schnitzel vor. Sondern die Erdnußpaste, das Breichen, Süppchen. Fläschchen werden dem Baby gegeben. Zig Fläschchen sind zu verabreichen. Was anderes ist für das Notige, Elende, noch viel zu winzig, zahnlos oder so, nicht drinnen. Nach der Geburt muß was erst mal zu Kräften kommen, auch als ein Sternenüberrrest. So locker läuft da eine Zeitlang nichts. Die Sorte Saturn, Jupiter, Neptun, Dinger mit arger Eigengravitation, die erst mal gewuppt werden müssen.
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