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Blog von TeddeMehr

Angespitzt hingeguckt, um abzuschlaffen

9. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Die Supererden in der habitualen Zone des Sterns Tau Ceti. Seit man um die beiden Bescheid weiß ...

Da ist schon ewig der wollüstige, habsüchtige Blick von dem mit den niedrigen Beweggründen inbegriffen.

Könnte einer nur, wie er wollen würde, wäre er wohl lange abgereist, nach dem Stern Tau Ceti.

Nicht nur ständig nach den zwei Supererden hinzugucken, sondern sich dort die zwei Beine auf Bodenflächen zu vertreten. In Uniform, waffenbehangen, beinahe eine dieser Dr. Who-Szenen mit zig Soldateska und Waffentechnik, die an sich einen echten Gegenwartsrealismus zeigt ...

Nur, man kommt weiter noch nicht mal so mir nichts, dir nichts Richtung Mars. Auch nur ganz allgemein, profan öfters auf den Mond rauf.

Man hat demnach mit was seine Problemchen.

Hauptsächlich wird mit den Augen wüst nach den Sternen in der Kosmoslandschaft rumgestarrt. Immerhin, die eine Technik, die bei den Teleskopen, die verbessert sich stetig. Der Rest wirkt dagegen dermaßen antiquiert. Bei seinen altvorderen Raketen ist man nahezu eine Witzfigur.

Wenn's aber mit keinem Sonnensegel klappen will. Das mit dem Schwungnehmen von Planet zu Planet, einem scheinbar auch nicht irgendwie das, aus dem man etwas Tauglicheres mit höherer Geschwindigkeit entwickeln könnte. Daß an sich wirklich alles beim alten ist. Im Heute, Jahr '20-Gegenwart, wie vor zig Jahrzehnten. Beispielsweise die Sechziger des letzten Jahrhunderts. Damals, als die Dinger auch schon längst viel zu aufwändig bei den Unkosten und zu langwierig zu konstruieren und umständlich zu bauen waren. 

Glotzen kann der eine nichtdestotrotz mit jedem Tag, der vergeht, besser. Die Guckerl aufreißen. Das zumindestens. Derjenige, dem als Mensch unf Zweibeiner, gelandet auf einem fernen Planeten, beruhigt alles an Schändlichkeit zuzutrauen wäre, klappt reingarnichts. Obwohl, gäb's auf einer fremden Welt nur eine einigermaßen brauchbare Sauerstoffversorgung, erträgliche Schwerkraft, fürchten sollten sich die planetaren Ureinwohner vor dem einen Neuankömmling. Der Gewehre hat, Religion und unsäglich Mission. Weil, der Gelandete, der ist weit von zuhause. Bestimmt, daß er, dahingehend instruiert, daß nicht alle laufenden Geschehnisse in die Heimat gemeldet werden müßten, zumindest nicht auf den offiziell offenen Kanälen. Über nichts muß jedermann genauer Bescheid wissen, was man die ganze Zeit über so treibt. An sich dürfte man tun und lassen, was man wolle, bräuchte sich wegen nichts sonderlich zu besorgen. Wenn man es geheimhalten kann.

Trotzdem, jeglicher durchgreifender Menschencharakter anderswo, der steht mitsamt seinen habsüchtigen Planeteneroberungs- und Landnahmegelüsten auf Pause. Bei dem einen Zweibeinigen, dem Homo sapiens geheißen, der nicht allzu gerne daran erinnert wird, daß er lediglich eine bessere Affenart ist. Der eine, der weiterexistierte, während der Neanderthaler ausstarb. Vom Erdboden verschwand.

Irgendwas, das er irgendwo für sich sieht, das will er seit halben Ewigkeiten haben, der eine Affe. Es in Besitz nehmen. Seine eine bekannte Homo-sapiens-Weise. Eine, die dafür sorgt, daß der Blick rein zu den Sternen immer schärfer wird. Auch die beiden Supererden bei dem Stern Tau Ceti, die mithilfe der aufgemotzten Teleskoptechnik noch deutlicher überblickbar werden sollten. Womit man es dann, quasi als Abfallprodukt, zu einer Entdeckung brachte. Etwas kriegte man zu Gesicht, das man sich sein Kinn nachdenklich herzureiben hat, seit dieser Sichtung.

Ein Roter Zwerg ließ sich denn urplötzlich in zwei Lichtjahre Ferne zum Stern Tau Ceti auffinden, erkennen. Woraus sich im Grunde unterschiedliche Aspekte ergeben. Was so die laufenden und zukünfigen Geschehnisse beim Stern Tau Ceti anbetrifft. Wodurch einem da die Freude am aufgeklarterem Blick auf die Supererdenplanetenoberflächen ein klein wenig vergangen sein dürfte.

Gewiß wurd nichts gesehen, aus seiner Umfinsterung geholt, worüber man sich an sich auf Erden übermäßig erfreut zeigen müßte. Überdies, wo sich beim Erdstern Sol, faktisch praktisch Szenerie bei einem selber, desgleichen erkennen läßt: ein Roter Zwerg in einer arg seltsamen Systemwelt, Proxima Centauri.

Dieser allerdings ist etwas in einer vier Komma drei Lichtjahre-Distanz zum Erdstern Sol. Was heißt, für den Erdstern Sol ist deswegen nichts zu unmittelbar. Als gemalte Kreise darf man da die Geschichte ansehen, die beide lediglich näher beisammen stehen. Während ähnliche Kreisflächen beim Stern Tau Ceti lange schon anders zu zeichnen sind: ineinander übergehend, verschmelzend.

 

 

 

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