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Blog von TeddeMehr

Der, der Planeten sucht

5. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Könnte voll die Härte sein, das, was sich momentan im Sonnensystem des Sterns Tau Ceti abspielt: das Verschmelzen zweier Systemlandschaften.

Manch ein Menschen-Seelchen wäre sicher anzurühren. Dieser und jene wäre selbst mal zu erschrecken, einzuschüchtern.

So der Mensch, der Homo sapiens, den Affen entstammend. Der eine, der den Neanderthaler grobschlächtig sieht und nicht sich. Der, der den Darwinismus nicht mag, ausstehen kann, lieber sich das Mach dir die Erde untertan ansagen läßt. Anstandslos.

Eigentlich ist der eine Mensch einer, der für Planeten von Erdgröße und so ähnliches etwas übrig hat. Ein Fän davon ist das Menschlein. Geradezu, daß es als Bewohner einer Planetenfläche Parteigänger einer Planeten-Partei ist. Ein eingeschriebenes Mitglied sozusagen.

Wohnt der jedem vertraute Mensch denn auch selber eigentlich in dauerprekärer Lage auf einem Planeten. Eine Lage, die durch ihn noch viel prekärer ist. Von dem her, spielt sich in diesem Glashaus mal das kleinste bißchen was ab, daß das Menschi kaum vom Planeten weg kann. Ausgeliefert ist da der großspurige Klotz Mensch allem. Dem allerwenigsten, dem von ihm, dem Grobian und Dauerangreifer auf zwei Beinen, geschähe etwas, entfliehen könnte. Kein Entkommen für ihn möglich, an sich.

IHM, diesem Planetenbewohner, astrein der kalte Schauer könnt dem den Rücken hinauf- und -unterlaufen. Würde da dieser Seele eines Menschen mal irgendwas ein Begriff. Daß man es auf Erden irgendwie mit einem Glücksfaktor zu tun hat, noch immer. Sonst nichts. Während beim Stern Tau Ceti was im Gange ist, das ...

Ein Glücksmomentchen bei einem, das man so bei den Supererden des Sterns Tau Ceti nicht länger unbedingt erkennen kann. Wenigstens nicht bei der gegenwärtigen Nachrichtenlage, außer, man ignoriert sie.

Überlegt man sich derweil was, könnt man was ein Geschehen erahnen. Erahnen, weil man womöglich weiterhin nicht gut genug scharf sehen kann.

Nur, als Modell könnte es DAS durchaus zu einigem bringen.

Was man an sich sicherlich kann, was manches im unmittelbareren Lichtjahreradus des Erdsterns Sol angeht, ist das, festzuhalten: Davor hat man seine Ruhe. Die nächsten Millionen an Jährchen.

Noch ist lokal hier nichts bei einem als Ruhe, Frieden, Eierkuchen. Während dergleichen Szenerie ...

Vieles könnte böser, ärger sein, beim Erdstern Sol. Während da ein Kelch, ausgerechnet dort, wo der Stern Tau Ceti seinen Standort hat, in nicht allzu ferner Zukunft nirgendwo vorübergeht. Die beiden Supererden in der habitualen Zone, die wird es ebenso anbetreffen, wie die eine mittelate Sone selber.

Viel Schreckliches für ein hektisches Menschenauge, das sich wohl in der Systemumfinsterung abspielt. Zumindestens war bisher nichts Aufregenderes davon zu erfahren. Scheinbar, daß nichts irgendwie schon den beiden Supererden mitspielt. Nach denen man nichtsdestotrotz fortgesetzt hinglotzt.

Vielleicht ist dort auf den Planetenoberflächen das Wetter noch einwandfrei ein gewöhnliches Wetter.

Trotzdem, wenn man nicht darüber hinwegsieht, daß im System des Sterns Tau Ceti eigentlich Dinge geschehen. Daß dort ein Verschmelzungvorgang zweier Planetensysteme voll im Gange sein muß. Weil das eine System in das System des zweiten hineinreicht ...

Das des Sterns Tau Ceti mit seiner umfänglichen Umlaufplaneteneinrichtung, das mit etwas anderem eine Karambolage hat.

Mit so was, ebenfalls eine Systemlandschaft, und zwar der des aus seiner Umfinsterung herausgeholten Roten Zwerges.

Stimmt schon, offiziell geht einem höchstens das klar: Zwei Lichtjahre trennen da die beiden Hauptpunkte, um die sich die Geschichte hier dreht, voneinander.

An sich aber ist das doch auch schon nichts einer Distanz, kaum der Rede wert.

Zwei läppische Lichtjahre, ein wahrer Fliegenschiß. Im kosmischen Maßstab nochgerade. Beim Wort reingarnichts zu betrachten.

Andererseits, es wurde einem doch lange manches erklärt, auseinandergesetzt. Nur, daß man da die Begebenheiten beim Erststern Sol in den Vordergrund drängt. Exklusiv den Erdstern Sol, daß man damit meint. Wenn man von einem Systemdurchmesser von zwei Lichtjahren spricht.

Das sind Gegenwärtigkeiten beim Erdstern Sol, in keinster Weise sind dieselben offiziell für den Stern Tau Ceti zugegeben.

Damit könnt auch ich mich im Grunde als ahnungslos verbreiten. Wegen dem, was man hier nicht so gern zugibt. Beim Spruch - wissenschaftlich bewiesen ist da nichts. Selbst die Planeten, die existieren doch erst jüngst, in der offiziellen Sprachregelung der Wissenschaft.

Demnach:Trotz den vielen Planeten, die man längst kennt. Selbst beim Stern Tau Ceti. Um diese, daß man weiß, daß sie da eine Sonne - den Stern Tau Ceti - umkreisen.

Was heißt das eigentlich? Muß das aussagen, daß das System des Sterns Tau Ceti auch über mindestens zwei Lichtjahre Kreisdurchmesser unterwegs hat? 

Währenddessen, demgegenüber, es da noch einen weiteren derartigen Systemkreisdurchmesser gibt. Auch was Systemisches. Dem Erdsystem Sol was unmittelbarer. Das Systemische dieses einen, gleichfalls neuerdings, seit kurzem erst, für das Menschenauge zum Vorschein gebracht: ein hiesiger Roter Zwerg. .

Ach was, Parallelität der Ereignisse. Für und auf der Erde ist dergleichen nicht gerne gesehen. Ob das System des lokal näheren Roten Zwergs Proxima A nun zig obskure Planeten umfaßt oder nicht. Eine Planetenschar, von der man erst herausfinden müßte, von woher die eigentlich überall herstammt.

Daß wohl auch der eine Rote Zwerg, der zwei Jahre vom Stern Tau Ceti weg, seinen Klarpunkt hat, eine Systemumwelt bergen müßte. Irgendwie.

Bitte, Leute, vergeßt DAS!

 

 

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