Der technische Fortschritt hat nicht gewartet
Zwölf, dreizehn Jahre der Reise des Lichts trennt den Blick von dem Planeten Erde aus von all der Szene auf einer der Supererden, die beim Stern Tau Ceti um eine Sonne kreisen.
Zwölf, dreizehn Jahre der Reise des Lichts trennt den Blick von einer der Supererden beim Stern Tau Ceti aus, auf das, was an sich auf dem Planeten Erde abspielt.
Was die Parallelität der Zeit anbetrifft, findet sich hier nichts als ein, was den kosmischen Maßstab anbetrifft, minimaler Zeitunterschied von mickrigen dreizehn Jahren. Bei dem, was von dort, dem Stern Tau Ceti aus, mit dem Lichtschein eintrifft. Genauso, um das nicht nicht erst außer acht zu lassen, all die Kleinigkeiten, die von der Erde aus mit dem Lichterschein Richtung des Sterns Tau Ceti transportiert werden.
Wenn dort irgendeine Wesensart sich solchen Betrachtungen bemüßigt, dann ... Auf Terra jedenfalls will ein Wesen was sehen. Bei all dem, das als technische Möglichkeit neuerdings drinnen ist. Daß an sich kein Auge trockenbleibt. Womit manches, was die Astronomie angeht, schon wieder um einiges spannender gemacht worden wäre. Womöglich sogar Nervenstränge zerreißend.
Oder glaubt mir wer das nicht? Das, daß man schärferäugig nach den beiden Supererden des Sterns Tau Ceti hinglotzen dürfte. Ganz einfach, weil man das neuerdings auch kann.
Glaubt hier keiner da dran, für was so scharfe Teleskopaugen nicht alles gut sein könnten? An derartiges, wie eine starr ausgerichtete Kameraanlage ...? Dem Großrechner zugeschaltet, mit dem ... Selbst jetzt, gerade in dieser Sekunde, könnte der Sucher von der Erde aus auf alles Richtung Tau Ceti und besonders auf diese zwei Supererden fixiert sein.
Mag man das denn nicht mit mir teilen? Weiß man denn alles in Echt immer so genau? Nur weil man seine irdische Ruhestellung gerne hat. Ob wirklich nicht auch von einer der Supererden von Tau Ceti aus nach irgendwohin im Rund rumgeblickt wird. Unter anderem nach dieser Erdkugel, die mittlerweile hübsch grell erleuchtet ist. Seit einhundert Jahren mindestens ist die Erde leuchtendst.
Muß man nur sehen, nicht alleine auf Erden ist manchmal wenig an Bewölkung vorherrschend. Geht doch klar, daß das auch bei jeder der Supererden beim Stern Tau Ceti der Fall sein könnte. Hat da ein Planet eine bessere Atmosphäre, Wolkengeschiebe, so im habitualen Bereich einer Sonne ...
Zumindest rudimentär könnte man von der Erde aus Oberflächenstrukturen auf diesen Supererden abfotografieren, eine Kameraführung für den Planetenoberflächeblickwinkel unterwegs haben.
Bei Fotos, die daraus resultieren. Lange schon jetzt die jüngsten Jahre, daß man die mal bei Lust und Laune weitergeben könnte. So an Wissenschaftstexteverfasser und Journaille.
Vielleicht, daß alles momentan nicht für einen zu fassen wäre, wüßte man nur über Abgründe Bescheid. Weil dem Wahnsinn eine Chance gegeben ist, daß da echt eine Planetenoberfläche abfotografiert sein könnte, während man für den gewöhnlichen Erdenbürger gleichzeitig eine Geschichte was künstlerische Darstellung nennt.
Wie man das Klarstrukturierte beim Asteroiden/Metoeriten Oumuamua eine künstlerische Darstellung zu nennen anfing. Ganz einfach, weil man so das Raumschiff-Geraunze angesichts dieses Asteroiden/Meteoriten aus der Welt schaffen wollte. Still sollte es dahingehend wieder werden, und still wurde es.
Ruhe ist doch die erste Bürgerpflicht. Was soll es denn sonst auch größer geben? Wenn so ein Teil, wie der Asteroid/Meteorit Oumuamua mit nichts, das man von der Erde aus hochschießen kann, auch nur kurz zu verfolgen wäre. Selbst, als das seltsame Gebilde noch in der Touristenklassegschwindigkeit voranflog, wäre man mit all dem an Pipapo bei sich in Fragen von Geschwindigkeitsaufkommen ein viel zu kleiner Fisch gewesen. Total unterentwickelt.
Es gibt in dieser heutigen Weltenwirklichkeit demnach einiges, das nicht unbedingt mehr so ist, wie es gestern noch war. Am wenigsten vorgestern. Als wirklich nichts anderes zu vermuten war, als daß so ein künstlerisch Hochbegabter für Bilder mit realistischen Anklängen verantwortlich zeichnen konnte.
Währenddessen, im Heute ... Heutzutage muß keine plastische Phantasie mehr nötig sein, kein Leinwandmalerwissen. Das Wissen über irgendwelche Hochglanzdrucktechnik. Wenn ein Fotowerk ein schnödes Realbild ist.
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