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Blog von TeddeMehr

Der, der gewann

19. Januar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Solche waren das damals, dreißiger, vierziger Jahre, die sich ab einem Zeitpunkt kundiger gemacht hatten, erholt sich zeigten. Mit der Fülle an unterbreiteten Neuigkeiten, was den Kosmos anbetraf, besser zurechtkamen. Auch mit der Mathemathik der Weltallberechner wurde umgegangen. Mit den oft komplexen Formelhaftigkeiten, mit denen der Physiker in Kosmosfragen rechnete.

Manch einer, der nicht nur die Theologie erfolgreich studierte, sondern auch Physik und Mathematik belegte. Bei dem es nichtsdestotrotz dann zur Priesterweihe kam. Oder, jemand ließ sich anwerben, wechselte ins Theologische rüber. Was die von der Religionsseite auch dringend nötig hatten.

Schwer zu sagen, was die einem versprachen. Vielleicht eine Machtposition. Indem der eine oder andere sofort Ansprechpartner war. Nochgerade, es ereignete sich das, daß vom Kirchenstaat aus ebenfalls reingeguckt wurde, ins Weltallweite. Daß man nicht nur mit dabei war, mit jemandem bei den Sternengucker-Leuten. Sondern, man sorgte dafür, daß man das eigene Teleskopauge zur Verfügung hatte, für diese und jene wichtige Besprechung mitsamt den entsprechenden Fingerzeigen untereinander. Bei den Anliegen, die man in Kosmos-Angelegenheiten zuvorderst irdisch auf der Reise hatte.

Demnach, es war ein kirchenstaateigenes Teleskop errichtet. Selber was zu sehen oder nachzusehen, Dinge unter einem Teleskopauge deutlich an- und auszusprechen. Was hieß, man war mit seinem Religionsaspekt informierter, wußte wieder, mitzurechnen. Ein gewisser Unterschied zu dem und dem Weilchen zuvor hätte bei einem gewahrt werden können. Sozusagen hatte man es zu einer Auffrischung gebracht, hatte bei sich die Anlage richtiggehend neu aufgesetzt.

Denen der Wissenschaften widersprach man laut und lauter, wollte Vorgesetztes, Aufgetischtes bei den Wissenschaftsartikeln nicht länger ultimativ gelten, durchgehen lassen. Ganz unzweideutig wiederholte man, daß einem aus seiner Kirchensicht etwas Grundlegendes fehle, bei den Begebenheiten im Weltall. Man redete ganz offen davon, daß Gott mal wo in die Rechnungen miteinbezogen werden müßte. Dieser Aspekt, der eines Gottes, müßte wieder eine Rolle bei der Sternenguckerei spielen, mitgerechnet werden. Zum Tragen kommen. Das, daß es einen Schöpfer geben müßte, daß man den nicht irgendwo außen vor lassen könnte, dürfte. Den einen Gott. Der, dessen Antlitz man denn trug, als Mensch.

Auf mancherlei Art wurde gedrängelt, mit bedeutsamer Geste auf dies und das hingewiesen. Und, je mehr sich die Kunde Hubbles und Hubbles US-amerikanischer Kollegenschaft, die auf Hubble Bezug nahm, verbreitete, breitmachte ... Um so mehr Gehör, daß man fand. Bis es irgendwann geschah, das große Aufspringen war, die lauten Bingo-Ausrufe deutlich klangen. Das kam zum Vorschein, das konnte angesprochen werden, daß man lange eine Weltenentstehungslegende parat hatte. Überdies, daß jegliches halbe Ewigkeiten aufgeschrieben in Buchseiten lesbar dastand. Beispielsweise in den Büchern der Bücher. Die Worte, wie sie gingen - Im Anfang schuf ...

Außerdem, von dem her, das Nordamerikanische, dort, wo man groß in der Gottsuche war, jene, die gaben kund, daß man in der Überzahl wäre. Von nirgendwo sonst reisten so viele wo an. Das Maßgebliche in allen Wissenschaftsaritikelfragen, das waren SIE, die aus Nordamerika. Und Hubble war einer aus den US-Staaten, maßgeblich DAS, was er von den Galaxien kundgab. Mit bei Hubble ein paar mehr aus den USA. Die aussagten, so, wie sich die Galaxien verhielten, rasend hintereinanderher, da müßte man doch irgendwo in der Lage sein, einen Mittelpunkt erkennen zu können. Eine Örtlichkeit, von der aus alles seinen Ausgang nimmt. Daß das klargehen sollte, daß alles, wie sich die Galaxien zeigen, längst in der einen Knall-Szene abgebildet war. Eine der Weltenentstehungslegenden.

Das, worüber Hubble unterrichtete, was Hubble daherbrachte, dort könnte man das alte Sternenwissen doch ganz deutlich gewahren. Das Uralte, das man seit einer halben Ewigkeit lehrte, predigte. Zum Beispiel jeder einfache Priester der kleinsten Kirchengemeinde.

Bei einem Knall-Moment als der Verursacher, Auslöser war ein Anfang erkennbar. Daraufhin dann das eine, das der Lebensweile, wie sie jedermann erlebt, dem das Leben zuteil wurde. Und auch das, das sollte man perspektivisch noch dazu durchblicken, daß hier zu guter Letzt auch ein Abschluß inbegriffen sein müßte. Etwas, in dem der ganze Spaß endet. Zwingend enden muß.

Das war das, das der Große Knall als Legende voll umfänglich schon zu der Epoche seit einem Weilchen parat hatte. Jedoch, ohne deswegen bei den Weltenentstehunglegenden der Wissenschaftsleute eine Hauptrolle zu spielen. Sehen wollte man ES nicht. Die Wissenschaften, die sich an sich so ein Stückweit von Glaube und Religion und Kirchenkundgebungen distanzierten. Lieber behielten sich die der Wissenschaft ihre Ergebnisoffenheit. Den freien Forschergeist. Gleichgültig, was immer gesellschaftlich los war. Selbst bei Monarchen und was immer da an Despoten-Knilchen gerade bei einer Bevölkerung vorkam. Welche, die den Ansager mimten, bei denen Kirchenleute oft genug direkt mitmachten. Wenn wer der Priesterschaft Raum ließ.

Nur, die Nordamerikaner, die die Kriegsgewinnler des Zweiten Weltkriegs waren, infolge mancher laufender Geschehnisse die damalige Zeit durch, in die Überzahl gerieten, mitsamt ihren Gottsucher-Horizonten, die wollten anderes, alternative Regelungen. Seit das Wissen SIE euphorisierte, waren sie hin und weg. Deutlich war ihnen das, daß es ein Großer Knall sein mußte, der alles am Universum entschied. Also, das des Pudels Kern. Damit wurde, wie es bis heute jedem klargehen kann, voller Entschiedenheit durchgreifend losgemacht. Es kam denn zur Großer Knall-Ausrufung. Am Markt des Wissens wurde der Große Knall aufs Tableau gebracht. Mit erdenweltweiten Folgeerscheinungen. Diese und jene Religionsseite, die in erster Linie was davon hatte. Von JENER großmächtigen Proklamation.

 

 

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