Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Eine genutzte gute Gelegenheit

21. Januar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Noch was, beiläufig erkennbar, nimmt man die eine Urknall-Historie her, seine Geschichte in der Menschengegend.

Etwas, was man sich mal vorstellen muß: Anderswo verging zu dieser altvorderen Epoche dieser und und jener greulich-blutige Despotismus. Mancherlei Joch wurde Bevölkerungen weggenommen.

Wer Namen und zusätzliche Einzelheiten will, sollte unter Nationalsozialismus und Faschismus in den Lexikas nachsehen.

Dieses EINE also, das erlebte Vergängnis, hatte sich in Europa in die ewig dräuenden Schatten zurückziehen. Hatte dort jammernd, elendiglich zu kriechen und zu fleuchen. Nichts weiter mehr des Glanzes geblieben. Alle Macht perdu. Wollte einem wer von dort noch mal kurz Dinge ansagen, was zur Ausführung gebracht sehen, weil das ehedem für ihn üblich war, nahezu eine Gewohnheit, das mittels einer Befehlstonart erledigt zu bekommen, von dem konnte man sich abwenden, ihn hinter sich zurücklassen und vergessen, was immer derjenige sich gewünscht hätte.

Eigentlich tut es das bis heute, daß sie lediglich elendiglich wo kriechen und fleuchen. Im großen Stil, dem gebieterischen von früher, war bisher nicht wieder was für SIE drinnen. Darauf warten sie bis auf weiteres, im Heute seit über siebzig Jahre. Da drauf, auf ein neues als maßgeblich und im Befehlston vortreten, aufscheinen zu können. Bis in die Jetztzeit ist es JENEN Gräßlich-, Abscheulickeiten, trotz mancher mit Gestrigkeit beschäftigter Menschenkreatur, nicht so recht gelungen ist, mehr zu sein, als eine verdruckste Schattenkreatur, verhuscht, wie geheim sich verhaltend.

Zumindestens war und ist so welchen nichts größer Besseres in Europa. So oft SIE auch für sich das Beste hofften, hoffen. Daß mal eine Bevölkerung zu ihnen zurückfände, dumm genug wäre, ihr Joch anzunehmen, es sich sogar selbsttätig überzustreifen. Dabei ihre jeweilig frischen Larven betrachtend, die, die sich erst entwickeln wollten. Allzu viel an Gutem erkennen, entdecken nicht zu viele an und in ihnen. Daß sie wieder mehr sein könnten, als triste Schattenrisse. 

Gar nicht so einfach, dort herauszukommen. Daß ein Volk hämisch Spukendem, Irrlichterndem einen Körper verleiht. Das ist durchaus schwierig. Schließlich ist IHNEN ein Charakter gegeben, bei dem man über vieles hinwegsehen muß. Dort, beim Anschein eines normal-bürgerlichen Wesens. Das vorgibt, daß man ihm vertrauen dürfte.

Vor ein paar kurzen Jahrzehnten erst, daß auf europäischem Boden am Erdglobus drunten eine Szene geschah. Daß das oberhalb Besprochene sich als manifestierte Abbildung auf den Rückzug begeben mußte. Die Horrorwelt der Nationalsozialisten und das Duce-Unwesen, sie erlebte Untergang. Währenddessen sich, sozusagen im Nachgang von dem, doch noch schnell mal was eine unscheinbare Kleinigkeit unter Leuten abspielte. Als müßte rasch noch eine gute Gelegenheit genutzt werden, solange das einem möglich war. Schlußendlich, auch DAS ist etwas, das mit reinstem Despotentum in Zusammenhang gesetzt werden könnte. Die Art und Weise der Großinstallation Urknall für alle Menschenwelt. Ausgangspunkt: ausgerechnet der Wissenschaftshof.

Schlecht ausgeleuchtet, die besagten Vergangenheitstage. Derweil dort mit einer Überzahl, in bester Despotenmanier, von oben durchregiert wurde. Ein durchgreifendes Despotenwesen, das sich mit dem Urknall bei den Wissenschaften zum Ausdruck brachte. Mit dem das Einzug hielt, DAS mit dem Großen Knall. Mit einer von dem Augenblick an rundweg verordneten Betrachtungsweise für die Kosmosweite. Und zwar bei dem Thema, daß man was wüßte, kam man damit rüber. Sang mit dem seine Lieder. Mit dem Hintergrund des Wissens. Plötzlich WUESSTE man unwiderlegbar was. Als Wissensart besprach sich das bei Wissenschaftsvolk. Großmächig wurde geherrscht und der Große Knall bestimmt.

Am Urknall, daß sich da einiges Wissenschaftliche gleichschaltete. Am Großen Knall, daß es sich ausdrückte.

Nahezu kaum größer angesehen, so richtig ausgeleuchtet, interpretiert, das damalige Geschehen, mit dem es Großer Knall wurde. Auf der Erdfläche drunten. Das, was sich da vor Jahrzehnten am Wissenschaftshof wirklich abspielte. Obwohl eigentlich nur mehr alles und jedes Urknall zu sein hatte, danach. Ab einem ultimativen Zeitmoment.

Dem Urknall sollte alles und jedes sich ergeben. Oder, die Dinge, die hauten nicht mehr so einfach hin, für einen als Wissenschaftsberufler. Jeder konnte irgendwie mal an Ansehen verlieren und so weiter. Nichts mußte für niemanden bleiben, wie es für ihn mal war. Verweigerte man sich dem Urknall war verschiedentlich was drinnen.

Der Große Knall, nicht bloß ein wisssenschaftlicher Aspekt, sondern ein religiöser. Dem der euphorisierten Gottsucher-Wissenschaftler und einiger Zivilkleidung tragender Priesterschaft, die Wissenschaftlichkeit vorgab.  Bei denen sich welche einfanden, die direkt einer Kirchenstaatsamtstube entstammten. Gestalten, die sicher nicht jeder Einladung Folge leisteten. Nicht, wenn es nicht etwas Besseres für SIE gab.

Und das was, was es zu gewinnen gab, weswegen man an einen Ort hinreiste, das war groß.

Denn, damit wurde IHNEN in vollem Umfang Rechnung getragen. Mit dem Großen Knall, bei der mannigfaltigen Perspektive, die dieser inbegriffen hatte.  Was IHNEN nicht schlecht ein Begriff war.

Sie waren dort, unter Wissenschaftlern, seelischen Beistand zu leisten, Sicherheit zu gewähren, Schwäche, Zweifeln entgegenzuwirken.

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post