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Blog von TeddeMehr

Was von einem Fortkommen

22. Januar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Verschiedentlich ein berufliches Fortkommen konnte einem zu starken, zu nachdrücklichem Urknall-Zweifler erschwert oder zunichte gemacht werden. Manch ein Aufstieg auf der Karriereleiter eine Behinderung erfahren.

Diese und jene Wissenschaftskarriere konnte eine Delle im Lebenslauf abbekommen, beklagte man sich zu arg über den Großen Knall, den Urknall, erwähnte überdies einen Religionsaspekt am Knaller, Böllerschlag, sprach ihn an. Da war was nicht so gut, wie schon verschiedentlich zu erfahren war.

Wer immer eben nicht zur Einsicht gelangen konnte, wollte. Wer dazu irgendwie nicht in der Lage war. Sich als unfähig präsentierte, die Tatsache eines Großen Knalls zu begreifen. Das, warum da ein Urknall ursächlich für insgesamt alles am Kosmos sein sollte. Für den wurde manchmal eine Urknall-Geschichte ganz privat, entschied da was. Wie ein Schicksal. Ein Mißgeschick.

Schließlich konnte jemand anders ebensogut einen Posten, eine erhoffte zeitlich befristete oder eine Festanstellung, eine Professur wo irgendwie genauso zugewiesen bekommen. Dort, wo viele das als Auszeichnung, Ehre ansehen, genommen und an einem Ort beschäftigt zu werden. Kurz-, längerfristig.

Oder meint wer, das wäre nicht mit in die Betrachtung nach der großen, allgemeinen Urknall-Installation auf Erden miteinzubeziehen? Das Angesprochene, das wäre nicht drinnen gewesen. Gestern nicht. Auch nicht als eine Möglichkeit im Heute.

Überlegt man sich das bei den Teleskopen mal, betrachtet man die Örtlichkeiten. Nicht schlecht dotiert, dort Anstellung zu haben. Das bei den Teleskopeinrichtungen, was das für warme Plätzchen sind. Da ist man wer, als eine Person, die von dort aus in die Sterne blicken darf. Dann kann man sich einiges leisten. Einen Mann, eine Frau, Kind und Kegel und ein Haus.

Hübsch eine Monatsabrechnung wäre zu gewahren. Man wäre ein guter Steuerzahler. Kein Nager am Hungertuch.

Bei einer Teleskopvorrichtung seiner alltäglichen Arbeit nachgehen zu dürfen, durchaus eine Bevorzugung. Darauf würde wohl jeder Wert legen, da eine längere Tätigkeit im Lebenslauf zu haben. Selbst wenn eine Anstellung zeitlich ihr Ende findet, man neue Bewerbungen schreibt.

Außerdem sollt man noch das ins Auge fassen - daß manch ein Sternengucker, Wissenschaftler auch Wissenschaftsartikel verfaßt. Zeilen, die er gerne veröffentlicht sehen würde. Die von den wissenschaftlichen Magazinen auch gut bezahlt werden. Während da ab und an was ein Zeilenaufkommen Opfer von Zensur und Zurückweisung werden kann. Und das nur, weil jemand was seine Zweifel am gesamten Urknall-Gebilde mitteilt.

 Keine Perspektive, daß es drinnen sein kann, daß wer wegen seinen Meinungsäußerungen am Urknall nicht in die Vorhand geraten muß?  Wiewohl da wer für ein Pöstchen als der eigentlich nächste in der Reihe mindestens genausogut befähigt wäre, schweift ein Blick mit zweifelsfreien Augenaufschlag über den hinweg, der sich als Urknall-Zweifler kundgegeben, bekanntgemacht hat. Ein Bewerbungsschreiben kann schlußendlich auch zurückgewiesen werden. Sogar erklärt werden kann das einem, warum man nicht drankommt.

Dann tritt halt eben jemand anderes die Beschäftigung, Stelle an. Dabei keiner, der lange herumnervte. Was nicht einsehen wollte. Eventuell gar was Religiöses am Elementarböller aufs Tapet brachte.

So beim beruflichen Vorankommen, bei dem man auch auf die Meinung anderer Leute angewiesen ist. Was die in einen sehen, was nicht. Das gleiche gilt, wenn man in Wissenschaftszeitschriften Veröffentlichung finden möchte. Zu viele an Außenseitermeinungen sollte man dort nicht an den Tag legen. Nicht, daß sich Widerstände gegen einen aufbauen. Die Beliebtheit leidet.

 

 

 

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