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Blog von TeddeMehr

Es ist doch der Knall-Horizont

2. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Wenn hier das nächstemal am Kosmosrund nicht Schluß ist, muß man denn weiter was unternehmen. Sicher noch mal an Potenz beim Tiefenrundblick zulegen.

Schließlich darf das nicht sein, daß es einem das unterm Strich versaut, DAS nicht als Ergebnis rauskommt, obwohl man es als die große allgemeine Wissensinstallation hat.

Irgendwo kann das nicht sein, muß es eine Ausdehnungsgrenze geben, das eine erhoffte Momentum der Endlichkeit. Das, daß es dort draußen zu stocken anfängt. Selbst die Umkehrbewegung von allem rundum, die müßte mal außendraußen unzweideutig kenntlich sein.

An sich kann es kosmosweit nicht so weitergehen. Mit der Inflation. Da darf bei der einen Geschichte, die das EINE ist für einen, für das Kameraauge einfach nicht der Abschluß sein. Bei neuen, jedoch uralten, kaum mehr wahren popeligen Galaxien. In nichtsnutziger Spiralarmausbildung.

Dabei hätte man auf Erden alles so passend. Man hat seinen Anfang von allem, in Gott. Die eine Geste Gottes, die Weile einer Lebenszeit, die jedem Lebenden überdeutlich ist. Das der Sekunde eines Zwischenstücks, während der man für den Augenblick lebt.

Aber, die gewisse Endlosigkeit, die hat das Systemische von einem, dort bei dem, bei dem man Gott bei Glaube und Religion aufs Tapet bringen will, nicht in der Hinterhand.

Man hat deswegen, das in aller Klarheit ausgedrückt, an einen Schluß, ein Aus und Vorbei zu blicken, irgendwann mal beizeiten. Damit der Gottsucher in einem wieder mal entpackt werden könnte. Daß der jubilierend hochspringen kann. Womit man dazu befähigt wäre, für ein paar nette Worte zum Theologen in die Büroräume rüberzulatschen, nach dorthin, wo die irdischen Religions- und Glaubenswelten verwaltet werden. Selbst erdenweltweit. Für das beim Menschen und der menschlichen Gläubigkeit, die ebenso Fragen stellt: Wie? Warum? Weshalb nur?

Also, das kann deswegen jetzt nicht wahr sein, das Resultat, das mit diesen Galaxien, die sich so weit draußen präsentieren, aufgeschienen sind. Hier kann es bei nichts bleiben, muß dann zukünftig schon noch ein Stückweit zusätzlich in die Untiefen hineingeblickt werden. Weil es DAS nicht sein darf. Für das sind nun keine neuen Kosten und Mühen zu sparen, nachdem da Neuigkeit preisgegeben wurde. In der Jahr '20-Gegenwart. Das mal klar und unzweideutig festzuhalten: Das muß sein, ist reinste Notwendigkeit, setzt man voraus, daß das von einem schon ziemlich lange Erwartete doch noch irgendwo aufscheint. Wenn man sich bei der Geschichte noch mehr anstrengt, Mühe gibt, auch beim Thema Geld, dann bleibt es bei ihr.

Für Gott und den einen Blickwinkel eines Jüngsten Tages, dafür kann man schlußendlich immer was Besseres springen lassen. Hat man ja auch schon. Nur, das mit den Ausgaben, das hat im Heute noch nicht ausgereicht. Wenn es keine Endspielsicht gibt, gibt es eben keine. Hat man in der Folge noch viel mehr zu unternehmen, als man zuletzt unternommen hat. Schließlich MUSS das sein, daß es was in dieser Ferne zu erkennen gibt. Und vor allem eins hat man zu sehen, nämlich DAS, daß sich wo nichts weiteres einer Fortsetzungsszene zeigt.

Was, es zusammengefaßt, im Moment auf Erden vor allem dies bedeutet: Es ist für den, am Knallerchen droben, einiges zum Verzweifeln. In Tränen auszubrechen.

Aber, Hoffnung, Hoffnung kann man immer haben. Vielleicht muß man das überhaupt nicht mehr, noch viel weiter in die Untiefen reingucken. Ist man ganz knapp am perspektivisch Letzten dran.

War einem bereits sein Blickwinkel. Nur, wer meldet da das mit der Fortsetzungsgeschichte so übereilt, erzählt davon in die allgemeingültige Menschenwelt hinein? Wer erklärt Menschen, Leuten, daß es immer noch weitergeht? Sein hätte das nicht müssen, irgendeine Kleinigkeit davon in einer Medienlandschaft unterzubringen.

Vielleicht überlegt man das nächstemal besser, kann sein Wasser halten. Sieht ein, daß Kleinigkeiten zu besprechen sind, ehe man munter der Öffentlichkeit gegenübertritt. Da was rausposaunt. Ohne vorherige größere Diskussion.

Oder - hat man sich etwa besprochen? DIE allerdings nicht mit DENEN, nicht? Wer hätte sich sonst in der Weise besprochen - und das ist rumgekommen? Als wäre einem der Ärger egal.

Dann wär das noch schlimmer. Bei dem Thema, was man haben will, was nicht.

Vorher hätte man vielleicht noch ein bißchen etwas untereinander überlegen können. Aber jetzt, möchte man sich seine Knall-Legende als Umfang behalten, hat man eines übrig: des weiteren hinterherzusetzen.  Bei den Uraltgalaxien dort an Tiefenblick zuzulegen. Doch noch vielleicht dem Abschlußblickwinkel nahezukommen.

Dann aber, blickt man bei sich durch, will nicht zusammenkommen, befähigt, sich zumindest ein klein wenig im voraus zu besprechen. Daß das bei einem zu bereden wäre, was man haben möchte, was nicht. Wie gesagt: Ehrlich gespielt werden, das muß doch nicht von einem. Nicht, wenn man sich nicht in Gefahr begeben möchte. Es reicht auf Erden bei den Menschenmilliarden vielleicht auch mal aus, sich grundsätzlich über Dinge, Begebenheiten auszuschweigen. Und es verliert sich ein Horizont.

Überdies, die Verräter, die, die laut herumgschrieen haben, ihre Meldungen für den Neuigkeitenmarkt bereit hatten, sie sind einem doch sicherlich bekannt, einem kenntlich. Man könnte sie dann irgendwo entfernen. Oder man tut sich damit um, daß DIE sich das nächstemal mit irgendwas anderem beschäftigen, eventuell mit Asteroiden-, Meteoritenabzählen. Womit nichts mehr verlautbart wird, von dem vielleicht weniger was verlautbart werden sollte.

 

 

 

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