Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Vermeldet wurde es

4. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Schon dann und wann mitzukriegen, daß da Wissenschaftsleute kolportieren, daß sie ihre Forschungsarbeit in Sachen Kosmologie objektiv und wertfrei betreiben.

Jede Menge an Subjektivität und so das eventuelle bessere Aufscheinen von Religiösität, das wird heftig abgestritten, verleugnet.

Trotzdem hat man neuen Ausblick abgekriegt. Anscheinend  MUSS dort auch bald das nächstemal was sein, mal eine Kleinigkeit geschehen, sich abspielen. Bei seinem Tiefenblick rein in das Weltall im Heute. Restlos glücklich macht dieser nämlich gerade nicht. Bei den Fortsetzungspunkten, die ständig am Satzende zu setzen sind, bei dem Beschreiben von Begebenheiten. Neuerdings glattweg ebenso wieder. Und das im erschreckenden Gegenwärtigen, die zwanziger Jahre nach dem Millenium.

Nachdem sich eins wiederholt, daß es fast als ein Niederschlag anzusehen ist. Am Ringboden kam man zu liegen, mußt sich aufrappeln. Kopfschüttelnd. Und im Tran. Bei dem einen, das man inbegriffen hat. Eine Lage. Droht denn bald dem Boxer im Ring noch ein endgültiger Niederschlag?

Man kann schließlich, bei der Betrachtung der Galaxien und ihrer Fahrweise, keinem Trug aufgesessen sein. Schwarz auf weiß kriegte man es abgebildet, aufs Kamerabild drauf.

Keine Fehlinterpretation von tatsächlichen Begebenheiten möglich?

Ein Gesicht hat man doch zu verlieren. Daß nicht weiter bleibt, eigentlich, für einen, als nochmals mehr Tiefenblick rein die Untiefen des Kosmos sich besorgen zu müssen. Nachdem man an sich nichts gesehen beziehungsweise gesichtet hat. Nicht viel jedenfalls. Nichts als Spiralarmgalaxien.

Schon wirkich ein Glück von einem, von dem her, daß seit der einen Installation des Großen Knalls auf Erden so viele Erdenjahre vergangen sind. Jahrzehnte nochgerade sind vergangen, seit der großen Wissens-Proklamation. Seitdem da die eine Szene war, die für manche Veränderung am Charakter der wissenschaftlichen Forschung sorgte. Bei einem Wissen, bei dem man großzügig noch dazusagte, daß die nachfolgenden Generationen dieses schon umfänglich absichern würden. Nebenher ganz nützlich, daß das Verhalten eines Vorgängers von manchem am Wissenschaftshof bei der Fülle an verstrichenen Tagen eher im verborgenen bleibt. Viele von früher, die längst das Zeitliche gesegnet haben. Als man sich, ab dem einen Augenblick der einen Groß-Konfiguration auf der Erdbodenfläche des Menschen drunten, fast wie jemand mit einem religiös-fundamentalistischen Charakter aufführte. Unbeschreibliche Verhaltensweisen.

Was immer schließlich ehedem von dem einen Endergebnis abwich, das wurde nicht länger als unbedingt notwendig angesehen. Bis man da was, von den eigenen Gewißheiten erfüllt, in all seiner Großzügigkeit von der Tischfläche herunterwischte. Mit einem Fingerzeig, und dem und dem Wort eines Inhalts - entweder ist man dafür oder dagegen. Wer dagegen ist, der könnt hier nicht zur ganz großen Größe werden. Auf der Karriereleiter Aufstieg haben. Besser hätte man sich das genau zu überlegen, ob man an seiner freisinnigen Meinung festhielt. Oder ob man lieber an Bedeutungslosigkeit gewinnen wolle.

Glücklich demnach der, der von dem Damaligen kaum mehr etwas weiß. Von der Art, wie sich in der Vergangenheit durchgreifend, von oben herab, nahezu despotisch verhalten wurde, als man voll am Böllerchen droben war. Als mit dem die alte Ergebnisoffenheit vom Hof gejagt war, der europäische Zwiespalt, die trotzige Unentschiedenheit, welche Weltenentstehungslegende es wäre, welche nicht. Bei einer strikteren Unterscheidung von Dingen der Religion und der Wissenschaft. Etwas, was perspektivisch bei den Nordamerikanern nicht so groß und bekannter war. Sie waren hier die Unbekümmerten, die aus den USA. Bei den haufenweise Gottsuchern unter ihnen, die sich wissenschaftlich besprachen, jederzeit dazu fähig, das Religiöse in der Hinterhand auszuspielen.

Währenddessen da vor Jahr und Tag ein Resultat wurde. Das unterm Strich, das eine, das bis in die heutige Gegenwart bei den Berechnungen und Rechnungsarten herauszukommen hat.

Das EINE, das vom Kosmos bisher so nicht zugestanden wird. Nicht als handfeste Realität. Dort, wo es einen immer dazu zwingt, sich noch mal mehr anzustrengen. Noch tiefer reinzublicken, als man so schon reinblickt.

Dabei hatte man mannigfaltig kameratechnische Hürden genommen. Um nun neuerlich Enttäuschung, Tristesse abzukriegen. Nachdem der Tiefenblick wieder für nichts genügt. Kein Schluß, Aus in Sicht.

Man siehe: Es gab letztens, Jahr '20 nach dem Millenium, die Information, daß man neuen Lichtschein gesehen hat. Wofür man jede Menge Hochtechnologie aufzuwenden hatte. Einiges an Tricks. Viel was kosten lassen hat man sich das überdies, diesen einen Anblick für sich zu erwerben. Unsäglich weit nach draußen wurde geblickt. Wobei - neue Galaxien zum Vorschein kamen. Alle uralt. Spiralformen in Massen. Links-, Rechtsdreher.

Scheinbar die große Mode ganz früherer Zeit.

Hinter dem Berg gehalten wurde damit beim Menschen nicht, daß es trotz allem nochmals weitergeht. Immer weiter. An einer neuen Grenze für das Kameraauge, bei einer menschlichen Hochtechnologieleistung.

Man braucht nun weiterhin die nächsten Generationen. Denn, dort ist dann bald wieder nichts als allgemeines Dunkel. Nur die reifen Galaxienformen, sichtbar geworden, die sind nicht von schlechten Eltern. Nicht das bißchen bei ihnen zu erkennen, daß das mit ihnen in der Ferne ein Ende nimmt.

Währenddessen sich die Frage stellt, weshalb das in die Menschenwelt hinein vermeldet wurde. Hätte davon denn Kunde gegeben werden müssen? Hat man sich DAS auch wirklich gut überlegt?

War das keine Bosheit? Eine von Wissenschaftlern. Gottlosen Leuten.

 

 

------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post