Matt im Patt
Allerdings sollte das klargehen, daß sich niemand rund um den Erdball, angesichts des Gegenwärtigen im All, als Sieger fühlen dürfte. Allerhöchstens verhalten kann sich wer in der Weise eines Siegreichen, sich mit Siegelslorbeer am Haupt oben einer gutgläubigen Menschenwelt vorzeigen. Vielleicht lächelnd einen verliehenen Nobelpreis hochhaltend, in besserer Siegerpose.
Derweil das Weltall denen mit dem Lorbeerkranz massiv widerspricht. Weiterhin nichts als die Unendlichkeit, daß das All mit einem auf Erden teilt. Gleichgültig, was man bisher rund um Erdglobus dafür getan hat, mal was nicht nur kraus zu beechnen, sondern mal was davon auch zur Sichtung zu bringen.
Deswegen ist einem auch lange nichts anderes gelungen, als neuerlich in das Unendliche hineinzublicken.
Also: keine siegreiche Partei wäre bei den unterschiedlichen Lagern mit ihren Betrachtungsweisen weit und breit. Kein Mensch, der sich für irgendwas abfeiern lassen dürfte. Weil alles pari steht. Für eine andere Ansage ist bisher kein bißchen etwas passiert.
Einzig und alleine, nichtsdestotrotz, daß sich welche als Gewinner feiern lassen.
Nochgerade sind das die, die meinem, dauernd mit einem was besprechen zu haben. So Zeug, mit bei Glaube und Religion.. Dauernd möchte man sich in einer entsprechenden Weise mit einem unterhalten, auseinandersetzen. Das bezeigend, daß es eine Grenzziehung und eine Endspielszene doch geben muß. Einein äußeren Abschluß von allem, ganz weit draußen.
Trotzdem es dafür keinen einzigen Beweis gibt, ist ihr Gebaren das von Wissenden, von jemanden, dem man lieber recht geben sollte. Obwohl der Kosmos dabei bleibt, kein Stückweit was davon abbildet, das für ihre Denk- und Betrachtungsweisen ginge. Nur, weil man selber sich auf was bezieht, einen Anfang hernimmt, ein Zwischenweilchen bedeutet, bis es mit dem wo vorüber sein sollte. Auch weil es bei einem mit dem eigenen Tod eine echte Endspielszene gibt. Während die Kosmosausdehnung einem die anteilnehmende Perspektive schuldig bleibt. Die Betrachtung der Charakteristik für des gesamten Kosmos ist vielmehr DIE: Endlos setzt sich statt dessen alles da fort. Immer weiter, immer weiter.
Wovon einem in diesen Gegenwartstagen doch einiges auseinandergesetzt wird. Wie sehr man dem auch widerspricht. Widerspruch dagegen einlegt. Wie wenig die kosmischen Distanzen einem dafür auch was gelten. Eine Nobelpreisverleihung im Jahr '20 nach dem Millenium, die war schlußendlich trotzig trotzdem. Die Verleihung, die das kundgibt, wie sehr man als eine andere Seite dagegen ist. Wie man Begebenheiten selber am liebsten ausgedeutet hätte. Alles sollt den unendlichen Weiten widersprechen. Während die Neuigketen betreffs den Realitäten der Kosmosweiten nicht allzu viel Anderweitiges hergeben. Nichtsdestotrotz behalten sie es sich als Erdbwohner vor, Preise nach ihrem Gusto zu vergeben. Daß ein jeder es sich bewußtmachen sollte, daß es bei ihren Sachverhalten bleibt, komme, was da wolle. An der Weise, wie sie die Dinge sehen und in der Öffentlichkeit darstellen wollen, ändern SIE nichts. Alles andere als Zurückhaltung will man für die Erdenwelt an den Tag legen. Gleichgültig, wie da eine kosmische Nachrichtenlage ist, die aus den Sternwarten heraus unter den Menschen verbreitet wird.
Für SIE, daß all das, auf das sie setzen, nun nur noch eine Runde weiter hinausrutscht. Muß man sehen. Daß die, die nichts als die Unendlichkeit allüberall betrachten, das zur Kenntnis zu nehmen haben. Das eine, daß ab jetzt vor allem eins klarzugehen hat, daß all das menschliche technische Gerät wieder nicht den Ansprüchen genügte. Indem es nichts zum Vorschein brachte. Mit seinen optischen Hilfsmitteln hat man weiterzuarbeiten, fortzusetzen. Weil man nichts blickt, hat man von nun an um einiges mehr an Tiefenblick an den Tag zu legen, damit man mal glücklich sein kann. Das momentan, das reicht schließlich für reingarnichts hin. Ein Vogelschiß. Da muß mal irgendwann was Brauchbareres wo zu sichten sein. Noch mehr hat man also nun einzusetzen. sich einfallen zu lassen. Weil das Jetzige kein Zustand ist. Nicht für die am Großen Knall und all dem, was dieser inbegriffen hat. Weil es für SIE das Momentane einfach nicht sein kann. Bei dem einem Status Quo andauernder Ausdehnung kann es von dem her doch nicht bleiben. Daß es bei ihm weitergeht und weitergeht, das darf nicht sein. Irgendwo muß mal die eine bestimmte Kluft aufscheinen. Weil das Modell DAS auch so im Angebot hat. Das Knall-Modell
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