Die, die dann Gehör fanden
In den USA war das ziemlich oft, daß da Leute nicht nur Theologie studierten. Alles mögiche an Physik, Astronomie und so was wurde bei den Studienfächern dazugenommen, bei denen in den Staaten.
Daß es einem klargehen könnte, weshalb man alles mögliche am Kosmos und bei der Herumrechnerei an dem Ort plötzlich wieder besser verstand. So auf der Ignorier-Schiene war man mit seiner Religionsbetrachtung irgendwann kein bißchen mehr.
Was die Wissenschaftsbetrachtung des Ätherischen war man irgendwann wieder richtig auf dem Laufenden. Weil sich Wissenschaftsstudierte anwerben ließen. Selbst für Priesterschaft sich entscheiden konnten. Oder man sich als Laie in den Sold nehmen ließ.
Sogar noch mitten im Kirchenstaat, im Zentrum seiner Religionsmotivation, daß man es unternahm, mit seinem religiösem Hauptinteresse doch zu den Sternen hinaufzugucken. Um Wissenschaftsneuigkeiten grundsätzlich selber sich vorzunehmen. Diese untereinander zu besprechen. Alles sogar noch viel besser, seit es geschah, daß man den physikalischen Rechenexempeln hinterherzurechnen wußte. In der einen Hoffnung, möglichst Rechenfehler in der weltlichen Rechnerei zu entdecken. Bei den Weltlichen, wo ohnehin für manch einen Theologen der Fehler darin bestand, daß zu vielen Berechnungen am Kosmischen ein Gottes-Faktor fehlte. Sozusagen sagte man an, man müßte doch mal den Schöpfer in seine Rechenweisen miteinbeziehen können. Den Willen des Allmächtigen hinter allem erkennen.
Zwischenduch, daß die im Kirchenstaat, die an sich seit langen Jahren vieles auf dem Herzen hatten, händeringend Verbündete suchten. Auch weil sie sich von der ergebnisoffenen Forschung bei den Wissenschaftsfakultäten grundsätzlcih bedroht fühlten. Schließlich befanden sich eigenen die Bücher der Bücher im Dauerdruck. Da wäre es zu keiner Zeit eine Angelegenheit gewesen, daß man plötzlich ganze Kapitel noch umzuschreiben oder gar wegzulassen hätte. Wegen Wissenschaftsgeschichten. Im Beilauf, daß man versuchte, sich aus seinem Kirchen- und Religionshorizont heraus mit Wissenschaftlern auszutauschen. Wobei es nicht angesagt war, sich zu offensiv sich äußern, damit unter Umständen die Pferde scheu zu machen.
Briefe schrieb man, in den dreißiger, vierziger Jahren, in denen man denn in Nebensätzen sein Lied sang. Außerdem, weil das Papier geduldig war, telefonierte man viel mit den für einen interessanteren Leuten am Wissenschaftshof. Mit solchen, die in der Umgebung dort wer waren. Jene, bei denen man an was dachte, so das, daß die die Anliegen von einem nicht auf taube Ohren stoßen könnten.
Vor allen Dingen bei den Gottsucher-Wissenschaftlern in den USA fielen da die Kirchenstaatanliegen auf fruchtbaren Boden. In den Vereinigten Staaten wurden Wissenschaftsvolk mit Religionsbezug von mal zu mal mehr und mehr.
In den USA wurde man mit seinen Bekümmerungen, kirchlichen Besorgungen, Klagen tatsächlich gehört.
Geradezu in den US-Staaten, wo Hubble damals der letzte Schrei in der Wissenschaftswelt war. Hubble und seine USA-Kollegenschaft, die hatten am Schluß echt was Gutes im Angebot; bei sich besprach man den Großen Knall, teilte die Unterhaltung im Umkreis. Die Betrachtung, die mit dem Daherkommen der Galaxien zusammenhing. Das, mit dem sich Hubble und Kollegen am Schluß umtaten.
Wobei die mit dem Kirchenstaat merkten, daß man sich mit den Kollegen Hubbles noch eine Runde besser austauschen konnte, wie mit Hubble selber. Mit Einstein stieß man ebenfalls auf jemanden, auf den man zählen konnte. Obwohl Einstein europäischer Herkunft war. Nichtsdestotrotz machte man die Entdeckung, daß Einstein bei denen mit der Gottsuche ganz weit vorne war. Mit ein Wortführer. Viel was Gottsucherisches sonderte Einstein ab. Daß man Einstein als eine wesentliche Figur am Spielbrett ansehen kann. Bei einer ziemlich hohen Zahl anderer auf US-amerikanischem Boden. Mit dabei bei der Idee, die man sich längst gegenseitig kundgab, daß, wenn man die Fahrtrichtung, die die Galaxien nahmen, einigermaßen begrff, die Szene glattweg aussah, als hätte alles einen Ursprung in einem Pünktchen wo. Vielleicht hing doch alles im Weltall mit einem Knall-Moment zusammen und so. Jenes, das Edgar Allen Poe in seiner Geschichte Heureka erstmals erwähnte. Bereits im neunzehnten Jahrhundert eine Betrachtungsweise, als man an seinen Dynamitstangen die Lunte anzündete.
Nur, der Europäer verhinerte den kosmischen Böllerschlag schon im neunzehnten Jahrhundert, der mit der gewissen Distanz zu denen mit Glaube und Religion.
Wenn Hubble und Kollegen sie jedoch nicht man unmittelbar aufzeigten. Die Perspektive, daß es wirkte, als ob die hinteinander herkommenden Galaxien von einem Punkt aus ins Rund davonflogen. Die Galaxien, wie von einer Explosionswelle ausgehoben und endlos vorangetragen.
Ein Großer Knall demzufolge. Doch bei den Weltenentstehungslegenden ein Blickwinkel, den man beigefügt längst hatte.
Hatte da Hubble in den Vereinigten Staaten, Hubble bei dem viel amerikanische Kollegenschaft mitarbeitete, nicht etwas entdeckt? Wurde da nicht aufgezeigt, was für alles verantwortlich sein muße? Ein Urknall?
Elementares von einem Punkt aus. Von dem aus die Materie fortspritzte. Das, aus dem sich alle materielle Welt ergab. Während sich das Zeug bis in die Kosmosgegenwart herumverteilt.
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