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Blog von TeddeMehr

Erst mal war eine Legende unter mehreren

12. Oktober 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Schon die Frage, ob da der Große Knall irgendwelche kosmische Probleme aufhellt. Oder, ob sich am Großen Knall nicht vielmehr ein Erdenwelttreiben beleuchten läßt. Eins unter Menschen.

Erhellt der Große Knall auch nur irgendwie mögliche Geschehnisse im Kosmos? Oder bildet sich am Großen Knall nicht etwas Grundlegendes einer Menschenumwelt ab? Und zwar das, daß vor allen Dingen die mit Glaube und Religion in der Hinterhand für erdenweltliche Geschehnisse bei einer Kosmos-Betrachtung mitverantwortlich zeichneten.

Derweil die mit den besonderen Kirchenwelthorizonten durchaus Kleinigkeiten etwas dringender benötigten. Für sich. Bei den vielen Klagen, die man während jener Epoche vor der allgemeinen Knall-Werdung über das Wissenschaftliche führte.

Mangelnden Priesternachwuchs beklagte man weltweit. Den Wissenschaftler als Helden bei viel zu vielen jungen Leuten. Bei der Beschwerde, daß Gotteswelten nichts mit denen Außerirdischer zu schaffen hatten. Das zügellose Veröffentlichen von Neuigkeiten in den Wissenschaftsmagazinen, das wurd ebenso als unerfreulich empfunden. Wobei die vielen neuen Nachrichten nicht in Betracht zogen, daß eine Kirchenwelt, die Theologie unter Inhalten leiden könnte.

Bloß, siehe, vielem konnte in der Folgezeit entgegengewirkt werden.

Das EINE, das dringendst Benötigte, das bekam man für die Erdbodenfläche drunten ganz nebenher: den Großen Knall. Der allem dazu als Singularität ausgedeutet wurde. Der eine Große Knall, der bis zu dem Zeitpunkt bei den möglichen Weltenentstehungslegenden in Sachen Weltall eine von mehreren war. So richtig zu einer Entschiedenheit, zu der konnten sich die Wissenschaftlichen bis zu dem damaligen epochalen Augenblick jedenfalls nicht verhelfen beziehungsweise durchringen.

Bei der Tatsache, daß das Nordamerikanische zwar nach dem Zweiten Weltkrieg das Befreiende von widerlichstem, schlimmstmöglich vorstellbaren Despotentum war. Auf dem europäischen Kontinent. Derweil da diese eine besondere Rolle, die des Demokratiebringers, bei den Wissenschaftsfakultäten wurde die nicht in der derselben Weise genommen. Dort entfaltete sich das Nordamerikanische als ganz was anderes. Echt wahr: das anderswo ausgetriebene Despotenwesen, das entwickelte man statt dessen unmittelbar bei den Wissenschaftsleuten.

Das war, daß das Nordamerikanische beim Wissenschaftlichen von oben nach unten ganz massiv durchregierte. Die Regentschaft, die wurde in vollem Umfang genommen. Schlicht, weil man als der, der das amerikanische Englisch sprach, in der Überzahl war. Als reisefähiger US-Amerikaner ein an jedwedem Ort ein Heimspiel hatte. Bei einer Mehrheit, die man abbildete. Eine, die verhinderte, daß gegen das Unterschiedlichste am Wissenschaftshof Widerspruch einzulegen war. Wenn die viel zu vielen aus den USA einer Ansicht waren, dann war dem auch mal so. An anderes war gar nicht zu denken.

Bei den Wissenschaften, daß man also eine Karte ausspielte, derweil man sich woanders nicht auf die Weise verhielt.

Voll unduldsam, daß man Einwände hinwegwischte. Als der aus den USA, fast wie ein Willkürherrscher in irgendeinem Despotenstaat. Als wären da welche als Wissenschaftsmensch auf dem Herrschergestühl geblieben, die man beispielsweise in der deutschsprachigen Region Europas überwunden hatte und vom Hof jagte.

Zwischendurch, muß das Erwähnung finden, das, was jedermann klargehen sollte? Und zwar das, daß trotz des Endes des Duce-Faschismus und des Nationalsozialismus, die europäische Wissenschaftsarbeit arg am Boden lag. Wer nicht am Friedhof herumflözte, der hatte mit der tagtäglichen Bedürftigkeit eines Menschen herumzukämpfen, der was essen mußte - und nicht irgendwas Wissenschaftsnachrichten brauchte, wenn denn was eine bessere Neuigkeit überhaupt zu erfahren war. Schließlich überraschte das Knallerchen im All jede Menschenwelt.

Alles, was man sich nur denken kann, war europäisch in Mitleidenschaft gezogen, hatte sich geradezu vom Schlimmsten zu erholen. Elementar war da die europäische Wissenschaftswelt  in der Bodenlage. Bei der Tatsache, daß Faschismus, Nationalsozialismus, das rassistisch Bornierte dort, die Gleichschaltung selbst der Wissenschaften, das Nordamerikanische zum Exklusiven jeder Wissenschaftsfakultät machte.

Teilten die mit der USA-Herkunft eine Ansicht nicht, dann bekam sie mitunter schlichtweg kein Gewicht. Wobei den Amerikanischen haufenweise Gottsucher-Wissenschaftler waren, Priester, die sich wissenschaftlich verhielten, um mit seinen Religionshintergründen auf Wissenschaftsinhalte einzuwirken. All die, bei denen die vom Kirchenstaat mit aushalfen. Daß diese Bestimmten möglichst fest im Glauben blieben und sich durch nichts in ihrer Euphorie stören ließen. Der am Großen Knall.

 

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