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Blog von TeddeMehr

Nicht der Nonkonformismus (Lieder wo mitsingen)

17. Oktober 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Die einen, diese haufenweise Wissenschaftler, die aus Nordamerika nach überallhin weltweit ausreisen konnten. Die ohne weiteres in der Lage waren, die Lücken zu füllen, die sich daraus ergaben, daß der Europäer wegen der Faschisten-, die in die Kriegsära mit dem Zweiten Weltkrieg mündete, ziemlich fehlte.

Abgängiger und abgängiger war der oder DAS Europäische.

Derweil mancher Wissenschaftsmensch aus den US-Staaten nicht nur die lupenreine Wissenschaftsidee in sich barg. Sondern auch noch ganz andere hintergründige Erscheinungen unterwegs hatte. Als einer, der als Gottsucher-Wissenschaftler ziemlich bei Glaube und Religion anzusiedeln war. Darüberhinaus verhielten sich unter den Amerikanern noch Gestalten, die ohnehin nur vordergründig wissenschaftliche Interessen verfolgten.

Solche warem sie, zumeist in Wissenschaftlerzivil in der Präsenz. Daß man bei ihnen ab und an schon genauer hinsehen mußte, um was anderes als den einen Wissenschaftskollegen in ihm zu erkennen. Derweil der eine einem als ein geweihter Priester bei der und der Sünde, die man sich leistete, nebenher die Beichte abnehmen konnte. Wenn man sich ihm mit dieser bekanntmachte, das von ihm wünschte oder man mal irgendwie auf diesen einen Vorschlag von ihm einging, sich doch eine Last von der Seele nehmen zu lassen.

Was durchaus öfters vorkam, der Fall war. Bei den in hoher Zahl aus Nordamerika Eintreffenden, die problemlos auf dieses, jenes Wisseschaftskonzil kommen konnten. Wobei, die Konzilsorte, die waren auch für diesen, jenen Verbeamteten eines Kirchenstaates nicht unerreichbar.

Die einer Kirchenseite, die viel Kontaktpflege betrieb, vor allem bei denen aus Nordamerika vorstellig wurde. Bei denjenigen, bei denen die Anliegen derer mit der Kirchenstaatlichkeit nochgerade auf den fruchtbarsten Boden fielen. Viele Klagen, Anwürfe, Beschwerden, die zwischendurch nicht auf taube Ohren stießen. Die mit der US-Herkunft, sie waren die, die Kleinigkeiten erwiderten, zugestanden; SIE sprachen, daß sie sehen wollten, was sich machen ließe.

Und das war im Lauf der Zeit ein immer größerer Stil. Weil da der eine Geist derer von früherher vom europäischen Festland der war, der regelrecht fehlte. Aus dem Grund ließ sich tatsächlich bis in die Grundlagen hinein noch was unternehmen.

Quasi, jede Menge von denen, die fest in ihren Ansichten, Meinungen waren, die die Abgängigen an Konzilsplätzen waren. Die, die es nicht zu irgendwelcher Gläubigkeit und Priesterschaft drängte, die sich kaum je herbeiwinken ließen, dazu überreden, auffordern,, bei wem da mal die Beichte abzulegen. Selbst wenn man ihnen ansagte, daß sie das und das gewiß nötig hätten, daß IHNEN mal was weg-,  abgenommen würde.

Die, die lange den europäischen Wissenschaftler repräsentierten, die kaum was für die Drängeleien und die Anliegenschaften, die eine Kirchenstaatseite ihnen gegenüber vorbrachte, übrig hatten. Zumindestens, tatsächlich passiert war in dem Religionssinne seit dem neunzehnten Jahrhundert kaum irgendwas Besseres. Außer, daß man den Großen Knall mit seinen umfänglichen Möglichkeiten bei den Weltenentstehungslegenden mit ins Repertoire nahm, war nicht viel. Schließlich waren sie als Festlandeuropäer solche, bis hinein ins Mittelalter mit einer Geschichte. Aus der heraus sie das beibehielten, sich kühl, distanziert zu zeigen. Weil ihnen die strikte Trennung der Wissenschaften von den Verhältnismäßigkeiten derer mit der Religionsbetrachtung etwas galt. 

Nur, die einen befanden sich die vierziger Jahre-Dekade hindurch nicht mehr vielköpfiger an Wissenschaftskonventorten. Im Gegensatz zu denen, die amerikanisches Englisch sprachen. Diese tauchten haufenweise auf. Die, bei denen die Wissenschafler, die die dreißiger Jahre über aus Europa ausreisten, kaum als Nonkonformisten zu betrachten waren. Dahingehend waren DIE allermeisten ganz der Amerikaner. Sie bildeten kaum einen Unterschied zu denen ab, mit ihrer Kopfnickerei und einer sichtbar gewordenen Gottsuche.

 

 

 

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