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Blog von TeddeMehr

Wo mitten im Krieg alles wie im Frieden war

19. Oktober 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Kann nur wiederholt werden: In den USA war alles im Zweiten Weltkrieg, als hätte man sich überhaupt nicht dazu entschlossen, an dem Kriegsgeschehen teilzunehmen. Sogar zweimal hatte man eine Front offen.

Zu den Ruinenbergen kam es dabei ausschließlich in Europa und mancherorts in Asien.

Derweil, hätten manche Amerikaner das nicht aus den Medien erfahren, daß Amerika Kriegsteilnehmer war, einen Zwei-Fronten-Krieg führte, die hätten am Land oder in der Stadt von nichts allzu viel gewußt. Alles wäre für sie wie eh und je und zu Friedenszeiten gewesen.

Die gesamten Kriegsjahre hindurch änderte sich für die US-Beheimateten daran reingarnichts.

Hätte es USA-weit keine Kriegspropanda gegeben, wären nicht mancherorts Soldatenrekrutierungsbüros geöffnet worden. Oder wäre Onkel Sam nicht als Rekrutierer vorbeigekommen. Mit der Ansage, daß es für Leute Teil der Staatsräson sei; wegen der, daß man die Soldatenuniform nehmen sollte. Um unter Waffen nach Europa oder in asiatische Lande aufzubrechen und gegen die Soldateska der faschistischen Regime und des japanischen Kaisers anzutreten. Ohne DAS wäre mit Sicherheit alles sonstwo an den Nordamerikanern vorübergegangen. Hätte überhaupt keine Art Betroffenheit mal irgendwo in den US-Staaten vorgeherrscht. 

War alles ja eigentlich unvorstellbar, daß da bei den Europäern und am europäischen Festland böseste, entmenschlichte Metzeleien vorangetrieben wurden. Hätten da japanische Flugzeuge nicht einen Hafen angegriffen ... Dann ...

Und bei denen eines Kirchenstaats, bei den Beamten, die mit einem Religionshintergrund dort ihrer Tagesarbeit nachgingen, waren die Verhältnisse mitunter mit denen auf US-merikanischer Bodenfläche vergleichbar. Im Großen und Ganzen war man medial über was unterrichtet, während man anderweitig Pläne verfolgte. So das im Blick, wie Dinge während lange verstrichenen Jahren waren. Als ehedem noch nichts Kriegerisches unmittelbar dräute. Als man sich jedoch als Kirche über den Priestermangel in viel zu vielen Ländereien auf der Welt beklagte. Weniger die Theologie, die Schulabgänger studieren wollten. Um ein geweihter Priester zu werden. Vielmehr, die Wissenschaftsfächer belegte man als Student. Bei den Wissenschaften waren die Vorlesungssäle voll, und, zu allem Überfluß war das, daß man die Wissenschaftsleute und die Verfasser von Wissenschaftsartikeln anhimmelte. Geradezu verehrte man die der Wissenschaften wie irgendwelche Helden oder an einem Kirchenort den Heiligen. Was ziemlich störte. Mindestens genauso viel wie die ständigen Neuigkeiten, die die mit der Astronomie, der physikalischen Rechnungsweisen in Kosmosfragen mitteilten. Wobei nicht mit einer Silbe was von einem Götterhimmel in Betracht gezogen wurde. Die Rede war Gott ist tot - und die Götterwelten, die kamen auch höchstselten wo bei den Wissenschaftsfakultäten vor. Als gäbe es in den unendlichen Kosmosweiten tatsächlich überhaupt keine Götter. Währenddessen der gemeine Priester im Angesichte so seiner Schäfchen dann und wann eine arge Glaubenserschütterung erfuhr. Selbst die Augen noch niederzuschlagen hatte, böse attackiert von glaubensentkernten Worten. Infolge von welchen, die als Leser von Wissenschaftsartikeln und Science fiction-Romanen daherkamen.Die Sternenreise, daß die besprachen, den Außerirdischen, Extraterrestrischen, der aus dem Himmel herabkam, mitunter nach dorthin zurückkehrte, mit maschineller Hilfe. Als hätte da was mit einem einzigen Gott irgendwas zu tun. Daß die Geschichte nicht zu fassen war, was da einer der Priesterschaft oftmals alles ertragen mußte, inmitten seiner Kirchengemeinde, die auch noch während der Predigt unfein die Andacht störte. Gelächter schallte, ohne daß dem Kirchenmenschen von einem einzigen der Gemeindeschar größere Hilfestellung geleistet wurde.

Oft im Verlauf der vergangenen Jahre während der Epoche waren da Verhältnismäßigkeiten für die gewöhnliche Priesterschaft nur schwer auszuhalten. Überdies, selbst wegen seiner Heiligen Schrift besorgte man sich, mit der Zeit immer mehr. Über die Inhalte dieser ständig in Druck befindlichen Schriftwerke, für die man als Kirche die Exklusivität ansagte. Während da für die Zeilen schon im Grundsatz eine Gefahrenlage vorlag, durch allzu ergebnisoffenes Wissenschaftliches. Selbst noch in Fragen der Weltenentstehung konnte überraschend was vorkommen, daß bei Altbewährtem womöglich noch nachgesehen werden hätte müsssen. Eine Zeilenweise umgetextet.

Das war geradezu das, mit dem Wissenschaft und Forschung  dauerdrohte. Daß es bald dafür eine Lösung brauchte. Und, siehe, die wurde gefunden. Indem selbst bei den Weltentstehungslegenden noch mit einer Wissenslage durchgegegriffen werden konnte. Der Große Knall war da der Bringer.

 

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