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Blog von TeddeMehr

Alles, daß man aufs richtige Pferd gesetzt hätte

12. November 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Die Unendlichkeit, auf die wird mit dem Großen Knall wirklich nicht gesetzt. Sondern auf das Limit. Die Grenzziehung irgendwo.

Daß wo was mal aufhört, nicht mehr weitergeht. Seinen Abschluß findet, endet.

Damit was wahr werden könnte, worauf der Gläubige, bestens vertraut mit so den Zeilen der und der Religionsschrift, unter Umständen setzt. Das er von seinen Verhaltensweisen in diesem Leben was hätte.

Wirklich, keine Kosten und Mühen hat man gespart, seit der Urknall-Ausrufung für das Erdenweltweite. Das EINE sollte bald sichtbar werden, außendraußen: die eine erwartete Ausdehnungsgrenze. Etwas, das hieße, daß man glattwegs aufs richtige Pferd gesetzt hat. Als man den  Großen Knall weltweit als das EINE proklamierte.

Alles tatsächlich erst ein paar kurze Jahrzehnte her.

Der Wahnsinn, was beim Großen Knall alles bereits eingesetzt wurde. Die Anhäufung der Jetons am Spieltisch. Unvorstellbar, welche Summen da aufzuaddieren wären, würde man das mal wollen.

Aller Einsatz für den Urknall, den Großen Knall, der bei den Weltenentstehungslegenden für den Kosmos, die Umschreibung für eine Flächenbegrenzung bedeutet. Ohne daß man deswegen am Universum nach irgendwas fragt. Man behält sich auf Erden sein Modell vor, damit hat es sich mit dem Universum..

Die Geschichte einer Einschränkung, in erster Linie davon erzählt der Große Knall in Kosmosfragen.. Am Großen Knall, daß alles, das anfing, sich eröffnete, mal ein Ende haben sollte. Zum Frone religiös-motivierter Betrachtungsweisen.

Das, woran man dachte, daß im Kosmos wäre und draußen sichtbar werden müßte, das hängt mit manch menschlichen Religionen zusammen. Mit sonst nichts weiter. Das sollte stimmen, passen, wie man sich das Ding am Planet Erde kurz mal schön gedacht hat. Damit eine Szene entstehen könnte. Etwas, wie es die Offenbarung in den Büchern der Bücher beschreibt. Wie Sachverhalte nach dem Sinnen der und der Menschenreligion eben entstehen, sich darbieten sollten. Zu guter Letzt. Was davon sollt zumindestens in den Bereich des möglichen rücken. Dafür wurd der Große Knall ins Bild gerückt. Dieses eine Vorstellungsmodell, bei dem man jenseits vom Mond so gar nicht mehr nach irgendwas Kosmischem fragt. Was am Erdplaneten erdacht wurd, ist das Bedeutende.

Das des Letzten, das in Religionsschriftwerken wiedergegeben wird, mit dem man mitunter auch predigt, eigentlich sollt dem das Weltall entsprechen. Der Rest hängt mit der Begebenheit zusammen, daß der Mensch eine sterbliche Kreatur ist. Eins hat derjenige sicher: sein Ableben auf Erden. Und dabei kommt Irdenes vor, bei einem Religionswesen, bei dem Verschiedenes in Schriftwerken für die Anhänger dieses religiösen Wesens geschrieben steht. Wobei dort gemeint wird, daß jemand, der getreu seines Glaubens gelebt hat, doch noch etwas zu erwarten hätte. Beispielsweise, so ein Wiedererwecktwerden aus dem Grab. Durch eine Gotteskraft. Des weiteren ein Paradies ist einem Gläubigen verheißen. Sobald da ein Gotteswesen erschien. Dann ist es jemanden, der sich im Laufe seiner Lebensweile gut verhalten hätte, womöglich gegeben, an einen Ort der Seligkeit überführt zu werden. Wobei, was da späterhin wäre, nichts mehr mit irgendwelchen schnöden irdischen Kümmernissen zu schaffen hätte.

Was heißt, das ist eine Verheißung, wegen der man glaubt. So an ein Ende aller Zeit. Und bei so was nützt das mit irgeneiner Unendlichkeit doch nichts. Weil, hält sich das mit dem Unendlichen, hat das doch nichts mit dem zu tun, was dann schlußendlich wäre, würde man aus den Gräbern herausgerufen, am Jüngsten Tag. Ansonsten bleibt man ja für alle Ewigkeit tot.

Die unendliche Ausdehnung des Weltall, aus dem Grund verheißt jemandem, der einer Religion, einem Glauben anhängt, so was nichts. Sie ist nicht wirklich das Nachgefragte. Schlußendlich schließt nur die Endlichkeit des Universums das eine mit ein: die eine vielversprechende Schlußsequenz. Den Moment, ab dem eine Göttlichkeit sich auf ein neues vorzeigen sollte. Wie sie es schon im Anbeginn getan hat. Wenn sich der Kreis aber schließt, kehrt das höhergestellte Wesen, der Schöpfergott, der Welt wieder.

Deswegen sollte das einem klargehen, weshalb das Schluß, Aus, Amen für die einer Religionsperspektive nichts Unwesenliches ist.

 

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