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Blog von TeddeMehr

Die richtigen Antworten werden nicht gegeben

13. November 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Dauernd linst man also ins Weltall rein.

Einmal ist da der neugierige, wertfreie Wissenschaftler, der die Kosmosweite mit allen Sachverhalten betrachten möchte, wie die Geschichte da nun mal ist.

Derweil da auch noch der mit dem Urknall am Platz großgeht; an sich niemand, den man einfach außen vor lassen kann. DIESEN mit dem Knall-Moment nicht.

Der, der den Großen Knall in der Vorstellung hat, der starrt ebenfalls. Betrachtet sich die unendlichen Distanzen im All. Nur ist derjenige jemand mit relativ festen, vorgefertigten Vorstellungen, wie das Universum von Haus aus sein sollte. Quasi, als der, der was weiß, wünscht sich der eine das: das zu Gesicht zu bekommen, was seiner Wissens-Lage annähernd entspricht.

Die eine Knall-Angelegenheit, die ist schlußendlich bei ihm auf fruchtbaren Boden gestoßen. Die eine Große-Knall-Installation von vor ein paar wenigen Jahrzehnten. Die eine, die rundweg jede Menge Religionsperspektive mit beinhaltet. Religiösität en masse, Buch der Bücher-Sichtweisen - am Großen Knall hielt dergleichen umfänglich Einzug in den Weltraum.

Sozusagen, am Großen Knall hält der Gottsucher, belesen, was die und die Heilige Schrift anbetrifft, manch einen Monotheismus in der Ansicht, seine Zwiesprache mit dem All und dem Ganzen insgesamt.

Von der Universumsweite möchte ER mit diesen Anzüglichkeiten, Betrachtungsweisen manches. ER, der auch eine SIE sein kann. Anworten auf Fragen sollen ihm, ihr gegeben werden. Gottsucher-Fragestellungen, die man liebend gerne dementsprechend beantwortet bekommen würde. Mit anbei: Wo der eine Schöpfergott denn nur sein könnte, der eine, nach dessen Antlitz man als Mensch denn nacherschaffen wäre.

Dauernd wird so was mit einem geteilt, auf der Erdenwelt. Das gehört der Große-Knall-Betrachtung voll mit dazu.

Bei seiner allgemeinen Knall-Lage ist dieser Wissenschaftsmensch, der seine Gottsucher-Hintergründe hat, in sich birgt, versteckt, im Augenblick, so über dem Daumen gepeilt, allerhöchstens mit großzügiger Gleichmut erfüllt. Ansonsten verhälnismäßig freudlos, läßt die Mundwinkel ein wenig hängen. Als eine Person, die sich ihre Wissenschaftlichkeit zu behalten hat. Statt da mal hochfahren zu dürfen, größere Jubelsprünge zu präsentieren. Weil sich was Besseres bei seiner Glaubenwelt- mit den bestimmten Gottesblickwinkeln ergeben hätte. Das mit dem X-Faktor, in sich eingeschlossen behalten muß ER das. Den Kern. Wissenschaftlich willig mitarbeiten. Als wäre er, sie nur ein Wissenschaftsmensch,hätte keinen Glauben, keine Interessen. 

Nur dem Wissenschaftler, nicht dem auf der Gottsuche, dem ist das derzeitige ein Späßchen, was von Bedeeutung. Diese Antworten, die das weitläufige Ätherische dem Wissenschaftlichen gibt. Die unendliche Komsmosdistanz, an der sich weiterhin nichts ändert. Statt endlich mit der Endlichkeit zu Potte zu kommen, ein Limit vorzuzeigen.

He, ist das nicht eine hübsche Neuigkeit für den Wertfreien, was einem die Weitsicht derzeit kosmisch darbietet? Mächtig, das mit der sich fortsetzenden, unablässigen Ausdehnung.

So tief, wie man da hineinsehen hat können. Ohne daß sich denen an den Teleskopen ein Ende darbieten will.

Geradewegs nebenan, ein wenig abgetrennt von der Strecke hier, neuerlich eine weitläufige Fläche mit haufenweise Galaxien. Aus dem Dunkel aufgetaucht ist DAS. Infolge eines unvermittelten Lichtblitzes. Alles ziemlich gewaltig. Groß. Größer. Bald noch groß wie die Universumsszenerie HIER? Jedenfalls fast eine zweite, weitläufige Universumsblase, die sich aufgetan hat. Ein Stückchen abgetrennt von dem einen vertrauten Weiten hier im Lokal.

Direkt noch mal was Eigenes, das man ebenfalls aus einem Universumsblickwinkel heraus betrachten könnte. Würde man das denn wollen. Einem das in seinen Plan passen. Nochgerade dem einen, dem mit dem Ur-Böller-Momentum.

Jedenfalls war da ein Abgrund dazwischen, nur geht's jetzt im Gegenwärtigen mit allem dort hübsch weiter.

Noch nicht mal annähernd die äußerste Ausdehnung des Dings hat man in die Wahrnehmung gekriegt. Nur die Fortsetzungspunkte, die darf man ans Satzende setzen.

Wo doch wer gerne den singulären Punkt gesetzt hätte.

Wahrlich nichts ist momentan, im Laufe der Zwanziger-Jahre-Gegenwart nach dem Millenium, das den Urknall-Jünger in Jubel-Arien verfallen läßt. Kein Stück was von dem, dort zu erkennen, was er gerne längst schon mal gehabt hätte. Dem er den Vorzug geben würde.

Nichts hat DORT Präsenz, dem der auf der Gottsuche huldigen mag. Diejenige Gestalt, die am liebsten seine Religionsblickwinkel, -Betrachtungen im Kosmos wiedergegeben gesehen hätte. Bei einer Endspielszene, am besten einer, in allernächster Nähe. Damit man für SIE ein Gefühl, eine Zeitperspektive draufkriegen könnte. DAS, wie lange man bis dahin hinzuwarten hat. Bis es zum Jüngsten Tag kommt.

Nichts als Stirnrunzeln darf er. Muß still bleiben. Eine Freude wird und wurd IHM da nichts, wegen irgendwas am Neuigkeitenmarkt. Das Neueste vom Neueste an Nachrichtenlage,  rein garnichts für den kleinsten Spaß.

Dabei hat man sich so vieles erhofft gehabt, von dem letzten Stand der Technik. Alles zusätzlich tatsächlich rechnergstützt. Guter Hoffnung war man, daß ...

So, wie man alles hat. Demnächst muß man am Ende berhaupt nicht mehr rauf auf den Mond, kann man dort noch den Atomen, Wasser- und anderweitigen Molekülen bei der Arbeit zusehen. Aber das, daß das Inflationäre mal an einen Schlußpunkt käme, obwohl man am Großen Knall nichts anderes meint, fürs Symetrishe, die Abrundung, die schönen Formeln, davon kann keine Rede sein.

Die Weltraumdistanzen geben einem das ums Verrecken nicht zu, daß sie endlich wären. Im Heutigen.

Im Grunde herrscht nur deshalb der alte Friede vor Ort auf Erden, weil man ehedem durchgegriffen hat. Damals, als der Urknall zur Großinstallation ward.

Seitdem das im Lauf einer Epoche wahr wurde, währt die Friedenszeit. Aus dem geboren, weil Glaubenswelten nun mal  ihre Anhängerschaft haben, hatten, erdenweltweit. In der Zwinge waren die Wissenschaftsfakultäten das, mit dem sich was unternehmen ließ.

 

 

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