Die dichtere Wolke
6. Januar 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen
So kommt es strukturiert zum Schwarze Loch-Nachwuchs hier.
Die Blasen-Gebilde, die die großen, schwer lastenden Schwarzen Löcher umgeben, sind der Nachwuchs-Bildung im großen Stil dienlich. Die Schwarze Löcher-Brut, die wird in den Galaxien gehegt und gepflegt.
Das heißt, das Blaue, in das eingetaucht wird, das muß da den Laden schon sehr zupappen, -kleistern. Gnadenlos sein, einen langen Atem haben. Sich drum kümmern, daß da der Beton keine Risse kriegt.
Wie es in Tschernobyl geschehen ist. Wäre in Tschernobyl die Ummantelung nicht erneuert worden. Hätte man keine Kosten und Mühen gescheut, nicht mit Extra-Stahlbeton ummantelt, versiegelt. Wäre da die Strahlung wieder weit herumgekommen. Von Tschernobyl als der Mitte aus, ein Kraftzentrum auf Erden, Tschernobyl als strahlender Mittelpunkt.
Besiegt hat man diesen Feind im Grunde nicht. Ihn allerhöchstens zurückgeworfen. Erneut eingesperrt. Man hofft, daß der Stahlbetonmantel für ein Weilchen hält.
Im All muß da ein Mantel dann und wann auch was halten. Strahlenattacke um Strahlenattacke überstehen.
Schließlich wurd letztens von einem Schwarzen Loch was kundgegeben, das nicht explosiv losknallte. Vielmehr soll da ein leises Puff gewesen sein. Als Folge - ein größeres Schwarzes Loch weniger. Wenigstens, wenn man der Meldung Glauben schenken darf.
Was bedeuten würde: Bestens abgedichtet wurde. Das Untote kam tatsächlich nicht mehr raus. Zerfiel glattweg in seine radioaktiven Bestandteile, zu Staub.
Obwohl, wie ist da was je zu besiegen, das aus rumwabernder Staubware entstanden ist? Das ist ja das eine Geschäft, das in den Galaxien absichtvoll und methodisch im großen Stil betrieben wird: das der Stäube, die zueinander finden. Damit, daß sich Sonne um Sonne großflächig ausbildet.
Woraus denn, geschieht Super Nova um Super Nova eine Schwarze Loch-Schule wird. Eine, wie sie durchaus hier die Spiralarmumgebung zu gewahren ist.
Oder - wer hat die eine Freude nicht mitbekommen? Die eine, daß da die Außerirdischen weniger zahlreich daherkommen. Daß man vor dem Extraterrestrischen ein Stückweit seine Ruhe hat, weil es in der Spiralarmumgebung an einem hapert: an Sonnen, Brütersternen.
Allzu vieles an einwandfreien Sonnen ist da nicht in der näheren Lichtjahreradiusumgebung zu verorten. Wenn die Außerirdischen nicht von Tau Ceti aus anreisen - dann ...
Muß doch zugegeben werden, daß dann die Außerirdischen-Nummer einigermaßen zu vergessen ist.
Obwohl, zwei Supererden beim Stern Tau Ceti ... Nach denen von der Erde aus hungrig geblickt wird.
Da wurd schon einiges diskutiert, auf Terra, was besprochen, was wäre, wenn man da an die aus Planeten, Asteroiden, Meteoriten und sonst was Zeug zusammengesetzte Außengrenze am Stern Tau Ceti gereist käme. Wie da zu navigieren wäre, hindurchzugelangen. Rein ins Sonnensystem des Sterns Tau Ceti. Wegen der Dichte, die da vorherrscht, eine Gefahrenlage für einen Piloten.
Viel dichter geht's da beim Stern Tau Ceti zu, wie beim Erdstern Sol. Betreffs dessen Oort'schen Wolke.
Man stelle sich das vor, die Oort'sche Wolke am Stern Tau Ceti soll sie noch viel dichter sein als beim Erdstern Sol.
Zwei Supererden beim Stern Tau Ceti. Während man auch zwei Supererden hier hat, Mars und Erdplanet.
Schon spaßig, nicht? Einigermaßen was zum Lachen.
------
Newsletter
Gib Deine E-Mail-Adresse ein, um bei zukünftigen Artikeln benachrichtigt zu werden.
Seiten
Kategorien
- 768 "Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
- 374 mehr meilen
- 370 Kurzware
- 368 "Drei Erwachen"
- 360 hug it
- 352 allerlei
- 325 Kurzware II
- 315 kleine Szenen
- 310 Kleinteile
- 304 rundgehen
- 223 "Die Augenzeugin"
- 167 nach dem Tritt
- 152 dreimal erwachen
- 93 T-Rixi
- 57 K.K.
- 39 miles
- 22 Jäger des nächsten Textes
- 16 Kurzgeschichte