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Blog von TeddeMehr

Die eine Schwere der Sonne

4. Januar 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Was am an die Bürowand gehängtem Foto sonnengleich aus der bläulichen Konsistenz herausgleißt, hat mit Sternen, Sonnen nur eingeschränkt was zu tun. Vielmehr viel mit einer Fortsetzungsgeschichte und replikativ Koronamäßigem.

Etwas, mit dem sich auch der Erdenmensch beschäftigt. Ohne es in der Weise als was Größeres zu sehen.

Das Verständnis hegt man offiziell nicht.

Hantiert doch der Mensch und Planetenbewohner auf einer begrenzten Fläche mit radioaktivem Material herum, das ... Das es in sich hat.

Mit Brennstäben wird umgegangen, die, sobald sie ausgebrannt sind, augenblicklich in die Luft fliegen wollen. Wie man das auch im Weltall bei den Brütersternen zigfach oft beobachten kann.

Sozusagen ist jede Sonne das Schwarze Loch von morgen. Eins wie Sagittarius A.

Im Prinzip kann jeder Stern Teil einer Sonnenschwerensammlung werden. Bei härtester Auslese gesellen sich allerhöchstens die Eliten, ursprünglich sonnengeboren, zu den Transformern auf den intergalaktischen Fahr- und Reisestrecken dazu.

Zu denjenigen, die man dort blickt: die Sammler im großen Stil. Die, die alle möglichen Widrigkeiten überstanden haben, sich als Macht, Kraft herausstellten. Das Sammler-Wesen konnte entfaltet werden. In den Galaxiengebilden, denen mit den Spiralarmen, das in der Mitte, das Zentrum. Die Zentrale. Das mitunter auch gerne versteckt bliebe. Geheim.

Das, das denn auch mal klein anfing, im Grunde ein Nichts war.

Derweil, den sofortigen Knall am Brennstab, den der Erdenbewohner nach Möglichkeit zu verhindern sucht, indem er das, das mit dem Ausbrennen droht, auswechselt und vorläufig in ein Abklingbecken legt. Im Anschluß daran, weil die Kernstäbehaufen sich anzusammeln beginnen, spricht manch ein Irdischer davon, daß er auf große Endlagersuche geht. Ein Örtchen unter der Planetenoberfläche, wo man die strahlungsträchtigen Stäbe einlagern kann.

Schließlich, nach dem Ausbrennen ist bei dem Zeug lange nicht Schluß. Das mit der radioaktiven Teilchenware, halbe Ewigkeiten dauert das, bis diese zu Staub zerfallen. Viele, viele Menschengenerationen. 

Während die Begebenheiten, draußen im All, bei einem Stern wie der Sonne nochmals andere Verhältnismäßigkeiten haben. Dort, im Ätherischen, muß nichts lange eine Abklingbeckensituation erfahren. Innerhalb einer Galaxie, wo solche Geschehnisse wie eine Super Nova an der Tagesordnung sind. Das absichtsvoll Veranstaltete. Bei den Sonnen, gelangen die an das Äußerste ihrer Brennzeit, da bleibt, obwohl es ziemlich gebumst hat, jedesmals dies und das der Sonne am Sonnenstandort zurück. Strahlungsfähiges Material.

Egal, wieviel das zuvor war, was von der Sonnenkorona davonstürzte, das Restchen zählt hier.

Hat es denn den Knaller freiweg gegeben, irgendein unbestimmter Überrest verweilt immer am Punkt. Fast, daß man das eine als das Wesentliche und das Innere eines ausgebrüteten Ei's betrachten kann. Dem, daß all die vier, sechs, acht Milliarden Jahre währende Brüterei in Wahrheit galt. Nicht dir oder mir.

Etwas ist das, das zu allem Überfluß auch noch neue Nahrung erfahren kann. Mit Hilfe der einen ursprünglichen Halteschwerkraft, die für die Planeten im Sonnensystem und deren Umlaufbahnen sorgte. Die eine Gravitatiosmacht, nach der Knallerei im Grunde ebenfalls aufgeschlagen, kaputt, eine, die sich auf den Rückweg begibt. Zurück an seinen Ausgangspunkt, drinnen für immer zu vergehen. Dort, wo das eine Hungrige eines Kernschmelz-Seelchens sein ihm geschenktes Weilchen bei den laufenden radioaktiven Zerfallprozesen auf alles mögliche an Gutem für sich wartet. Auf Dinge, Kleinigkeiten, die tatsächlich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht ausbleiben. Je nachdem, was an Planetilein das System bevölkerte, wird das eine Kleine von jenem Rückszugswilligen gefüttert. Hochgepeppelt wird. Was diese Rückzugs-Kraft eben leisten und mit sich mitbringen kann. Herbeischaffen. Für eine Fortsetzungsgeschichte.

 

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