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Blog von TeddeMehr

Die Freude, wenige Sonnen mehr im Rund zu sehen

25. Januar 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Das läßt sich wohl nicht sagen, daß es diese Strukturierung, die der Große Knall vorzeigt, nicht des öfteren in der Kosmosweite gibt. Eine Singularität dürfte man nicht vermuten.

Vor allem dort, wo Schwarze Löcher einem zum Vorschein kommen, kracht es. Geradezu unablässig, wird bei den Schwarzen Löcher geböllert, explodiert.

Jede Menge Dauerböllern ist bei Schwarzen Löchern mitinbegriffen. Exklusiv, singulär ist bei denen nichts, am allerwenigsten das mit der Knallerei. Seit sie mal aus Gleiße-Sonnen entstanden sind, lassen es Schwarze Löcher krachen.

Einigermaßen kleinteilig, entstanden aus Sonnenkörpern, hat es mit Sicherheit bei denen angefangen. Auf der und der Regionalfläche. Auf der etwas Ereignis hatte. Irgendwas aus der Kleinstteilewelt blieb tot liegen, endete dort als Aschewölkchen, Feinstaub. Bis das ein Ausmaß hatte, daß Zeugs aufeinander reagierte und das Auffalten erster Sonnen auf einer unscheinbaren Fläche zur Übung wurde, bishin zu einem besseren Ereignis.

Der kleine Stil eröffnete die Szene. Der bei Sonne, Mond und Sternen. Der bei den galaktichen Stasis-Blasen-Gebilden denn zur Methodik wurde. Die Ausbildung von Sternendingern, die sich zu Schwarzen Löchern entwickeln. wird innerhalb der Galaxien methodisch, strukturiert, absichtsvoll betrieben. Der Schwarzen Löcher-Brut, dieser wird in den Stasisblasen, die man Galaxien, heißt, ausgeholfen. Zufall ist innerhalb der Galaxien nichts mehr. Unablässig kommt es in ihnen zu irgendeinem Geschehen. Bei dem nichts auf sich warten läßt.

Die Galaxien, eine jede ein Plätzchen, an dem sich das großtuerische, aufgeblasene Thermonukleare verhält. Seit die Schwarzen Löcher, zu einhundert Prozent bei der Jagd aufeinander, besser auf Tempo gekommen sind. Durch Kontraktion. Oder das, daß sie sich um den eigenen Mittelpunkt drehen.

Verschiedenes hat man lange aufs Tapet gebracht. Als Rechneranimation präsentiert.

Innerhalb der Galaxien fängt ständig vieles an. Mit einer Sternenexplosion nehmen Ereignsse in ihnen einen Anfang. Super Novae können sich auch mal als ein Feuerwerk am Erdenhimmel gezeigt haben. Welche Kreatur sie wohl bezeugt hat?

Braucht man sich bloß alleine die Szenerie in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße vorstellen. Um sich vor Augen zu halten, was es da im blanken Dutzend billiger am irdischen Nachthimmel zu sehen gegeben haben dürfte. Das Aufschlagen der Korona einer Sonne wie dem Erdstern Sol nach der anderen.

Nochmals auf Deutsch: Eine Sternenexplosion nach der anderen hat es im Radiusumfeld gegeben. Bis die Geschichte vorläufig so endete, wie sie in diesem Spiralarm der Galaxie Milchstraße im Gegenwärtigen ist. Bei haufenweisen Sternenresten, -überbleibseln, bei denen sich feststellen läßt: Das mit dem Sonnenschweren-Sammeln hat bei den unterschiedlichsten Einzelstücken lange begonnen. Während hier im Spiralarmrund nur mehr eine Handvoll solcher rumscheinenden Sonnenteile. wie es der Erdstern Sol ist, zu verorten sind.

He, wer hat davon noch nichts gelesen? Was von der Freude an dem und dem Wissenschaftshof? Nachdem erst mit großen, ängstlichen Augen bei der Ausübung seines Sternenguckerberufes nervös die Fingernägel hergekaut wurden. Währenddessen man in der nächsten Lichtjahreumgebung rumlinste. Dann, rascher Spannungsabfall. Tief wurde erleichtert durchgeatmet: Das mit den Außerirdischen wurde zu einem Ding des Unmöglichen.

Viele Steine an Last, die von einem herunterpurzelten. Ganze Granitwände. Freudeerfüllt wurde informiert: Schwer für Außerirdische, mal nach einer kleinen Reise am Blauen Planeten aufschlagen zu können. Denn, ziemlich weit, daß es so Extraterrestrische hätten, wollten sie Richtung Erdkugel gelangen. Überdies: Auf einer Radiusstrecke von hier bis nach dreißig, fünfzig Lichtjahren, nicht allzu viel zu verorten, das als Funktionalsonne wie der Erdstern Sol bezeichnet werden konnte.

Pustekuchen also, das mit einem Ufo, der Anreisewelle von Außerirdischen. Weil es nicht einfach ist, für eine menschenähnliche Kreatur, an Orten am Leben geblieben zu sein, nachdem die jeweils gegenwärtige Sonne ihre Super Nova-Phase durchlebt hat. Wäre am Erdplaneten kaum anders: Alles auf der Planetenoberfläche, innerhalb von Minuten perdu. Der Existenz wäre man in einem Moment verlustig gegangen sein. Kein Einzelschicksal, sondern das von jedem. Wer das überlebt, ohne Schutzanzug nochmals rauszukommen, aus seinem Mauseloch, voll zu vergessen.

Demnach, man durfte sich verhältnismäßig abregen. Was zu trivialer Science fiction erklären. Beim Groschenroman im Dutzend billiger, daß schreibendes Volk außerirdisches Leben beschrieb. Von dem es denn nicht viele Anzeichen gab. Weil sich, was die leuchtenden Sonnenkörper anbetraf, da die Zahl natürlich einschränkte. Es also eher nicht oft passieren konnte, daß sich auf einem Planeten menschenähnliche Aspekte zeigen konnten. Wenn, dann gehörte so was der Vergangenheit an.

Schlicht, weil den betreffenden funktionsfähigen Sonnendingern einfach nicht zu viele mehr waren. Obgleich man mit dem Stern Tau Ceti was ganz nahe hatte, das einen Zeitrahmen von dreizehn Lichtjahren mit einem teilte. Tau Ceti, wenn man nach dem hinguckt, sieht man dort wo Kleinigkeiten, die vor dreizehn Jahren waren. Dreizehn Lichtjahre, die man allerdings, weil man sie selber nicht schnell überwinden konnte, als eine unüberwindliche Distanz festschrieb.

Heißt, auch wegen dem Stern Tau Ceti brauchte sich niemand mehr allzu sehr erregen. Im Grunde war man alleine im All. Friede kam ins eigene Berufsleben am Weltraumteleskop. Der Rest war allerhöchstens was für den Fernsehzuschauer, Kinobesucher, wenn der nicht mitgähnte. Nur noch die dumbe Mörderszenerie bei Alien brachte Spannung, solange, bis man das Monstrum gesehen hatte. Bescheid kriegte, es war auch zu überlisten und totzukriegen.

 

 

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