Was vom Sockel stoßen?
Will man denn echt am Status Quo auch nur irgendwas ändern?
Schließlich hat man vor Jahrzehnten etwas auf den Sockel gehoben. Durchgreifend, übergriffig dabei gewirkt. Ohne viel Vertun. Voller Schmackes hat man es betrieben.
Daß es sich kaum vorstellen läßt, daß man den Blick Richtung SEINES Großen Knalls für was Ernstes wagt. Bei den damit verbundenen Unübersichtlichkeiten und Fisimatenten.
Zwar geht das klar, daß man sich dessen schon eingedenk zu sein hat, daß man eigentlich, seit man so irdisch bei der Böller-Angelegenheit abhängt, eher seltener die passenden Antworten aus dem Universum erhalten hat. Vielfach nichts so einem Gefälliges, das einem kundgegeben ward. Daß man also gewarnt sein müßte, daß ...
Daß die Fragestellung entstehen kann: Ist das Universum im Interesse von einem? Hat man demm seine Perspektiven nicht seit längerem festgelegt? Wie was zu sein hätte.
Entspricht da nichts einer irdischen Interessenslage, ist da was nicht notwendigerweise.
Außer den Umstand, daß man mit einem vorgegebenen Endresultat selbst die kompliziertesten Rechnungen anstellen kann, hat der Mathematiker kaum was Größeres bewiesen.
Zieht es einen nun, unter diesen Voraussetzungen, echt zu den Realaspekten? Wie die kosmische Wirklichkeit ist? Oder ...?
Voll jede Fragestellung wert, was dann am Schluß vor Ort geschieht, wenn man haarscharf wie nie mittels eines hochwertigen Radioteleskops an den einen Urknall heranblickt. Und sich aus dieser Betrachtung nicht das Gewünschte ergibt.
Was passiert dann? Äußert man sich dahingehend überhaupt größer gegenüber einer Erdenweltöffentlichkeit? Oder - ist nicht das Wahrscheinlichere, daß trotzdem alles beim alten bleibt?
Daß man seine Systematik einfach ohne Rücksicht auf Verluste beibehält. Die, auf die man sich vor ein paar kurzen Jahrzehnten erst festgelegt hat.
Geht denn da überhaupt irgendwas Besseres, wenn da zu viele Erdenmächte Einfluß auf die Kosmosbetrachtung haben? Sozusagen, das, wie DIE meinen, daß was wäre, so soll es sicherlich weiterhin sein. Bei dem Umstand, egal, was sonstwo noch wo wäre. Auch noch draußen im All, man bevorzugt was anderes..
Allerhöchstens untereinander - das Inoffizielle an den Wissenschaften -, daß man sich doch austauscht. Um allerhöchstens nebenher, im Beilauf, immer wieder Aufschluß über wahrheitsgemäße Sachverhalte zu geben.
Durchaus möglich, daß da mancherlei Erdenweltfolgen gefürchtet werden.
Ist schlußendlich sonnenklar, daß man das mit Sicherheit nicht so einfach kann, die Dinge, Verhältnismäßigkeiten so zu betrachten, wie sie in Wahrheit sind. Entsprechen sie nicht einer Lage, der man lange irdisch den Vorzug gibt. Bei den vielen, die da mitreden wollen, wie das Kosmische sein soll und wie nicht.
Spricht ja bereits jener ESA-Wissenschaftler, der erste, der sich für die Tagesmeldungen bei der Szenerie mit dem James Webb-Radioteleskop kundgab, der eine, der nicht die große Jovialität beim Journalistengespräch draufhatte. Zu allem Überfluß auch noch jenes Bild im Rahmen im Arbeitsbüro aufgehängt präsentierte, das die Kosmos-Bläue zeigte. Nicht jenes allseits gewohnte Sternenhimmeldunkel. Erläutert hat der Mann, daß da auf einer Strecke von eins Komma fünf Milliarden Jahren was sitzt. Zwölf Millarden Jährchen entfernt. Viel weiter, daß man nicht sieht.
Übersetzt man sich das Mitgeteilte, die auch gut fürs Überhören dahergesprochenen Sätze, könnte man glauben, daß die die Umschreibung für einen Quasar sein könnten.
Ein Quasar ist jedoch eher nicht die Umschreibung für was Universumsursächliches wie den Großen Knall. Für eine Kleinigkeit, der man im Großen die Verantwortung für insgesamt jegliches zuschiebt: alles bei der Materie, die Inflation, die man allüberall wahrzunehmen glaubt. Sozusagen, daß, angesichts dieses Inflationären die Galaxien nichts wie willenloses, totes Gebrauchszeug sind, das, ausgehoben von den Schockwellen des Großen Knalls, in eine Richtung voranballert. Vom Knall-Ort wird weggestrebt. Kurz der Nase lang, solange die Knall-Wucht gerade noch ausreicht.
Wobei doch das das Wesentliche, das Hintergründige für einen ist, daß da die vorantragende Kraft irgendwo wieder zum Erliegen käme. Geradezu zwingend sollte sie das irgendwo.
Woraus sich eins für den Interessierten ergäbe: ein Schluß, Aus, Amen. Mithin der Jüngste Tag. Am Großen Weltenböller ist dieser Jüngste Tag doch in dem Sinne eine Realität. Gewisermaßen mit ein Anlaß, daß man bei den Teleskopen keine Kosten und Mühen scheut: damit sie es einem bewiesen, das, daß man aufs richtige Pferd setzte. Das auf eine Weise läuft, ungefähr dem entsprechend, was in so einer im Dauerdruck befindlichen Heiligen Schrift seit altersher beschrieben steht.
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