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Blog von TeddeMehr

Bei "Zwergen" dauert's länger, bis Dinge verschwinden

23. März 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Dann könnte es die Möglichkeit sein, mißt man für das in Proxima Centauri einen Schwere-Umfang, daß manch ein Gewicht noch nicht so zum Vorschein kommt. Wenn dann beispielsweise von einem Schwarzen Loch mit rund zwanzig Sonnenschweren was getextet wird, ist das mit der Schwere-Sammlung schon gewärtiger.

Daß selbst dann etwa, wenn demnächst die Reihe an der Erdenbescheinersonne ist, das mit dieser Unschärfe in Schwere-Fragen weiterhin anhält. Daß im Grunde so das mit dem großen Volumen-Messen erst ab dem Moment besser wird, wenn man von dem in Proxima Centauri als ein 20er-Loch spricht.

Dann kann einer, läßt sich der Erdstern Sol nirgends mehr im Lichtjahreradiusrund auffinden, diesen als Zahl mit in die Rechnung miteinbeziehen. Zumindestens dann, hat er das mal mibekommen, daß da ehedem so eine Sonne mit diverser Planetenware vor Ort vorhanden war. Eine, die die den Blauen Planeten vormals umkreiste.

Während da das, das der Mensch im Jetzt noch als Proxima Centauri gewahrt, noch keineswegs bei einem Gewicht von zwanzig Sonnen hält. Was heißt, irgendwas ist bereits. Vor allem das, was so üblich los ist, bei den massearmen Roten Zwergen: eine trügerische Angelegenheit.

Schwieriger, bei Roten Zwergen, eine Lage einschätzen zu können.

Vielleicht klappt das heutzutage eher durch Beobachtung. Daß man beim Hingucken einen besseren Überblick gewinnt, um was für einen Roten Zwerg es sich wo handelt. Um einen absoluten Anfänger? Oder schon um etwas, das an die besagten zwanzig Sonnenschweren heranreicht? Die eine Art Grenze darzustellen scheinen, wenn bei der Zahl zwanzig  ein Gewichtsvolumen meßbarer, handfester wird. Weil sich dadurch aussagen läßt, daß von einer Nachwuchskraft auch der Massivplanet aufbereitet werden kann. Nicht mehr nur das Gasförmige, Flüssige.

Zwischen zwanzig und dreißig Sonnenschweren, die als Gewichtung für ein Schwares Loch klarzubekommen, scheint man von einem Übergang sprechen zu können. Der von einem Roten Zwerg zum besseren Schwarzen Loch.

Wobei der Rote Zwerg, der die Proxima Centauri-Mitte ausmacht, noch nicht ganz soweit ist, wirklich eine Größe genannt werden zu können. Obwohl man bei ihm zwei Anreise-Sterne, Ansteher-Systeme sieht. Den Stern Tau Ceti. Das nächste Anstehende: das des Erdsterns Sol.

Derweil auf der Szene, was Proxima Centauri anbetrifft, das zu erahnen ist, daß in Proxima Centauri im Moment Verschiedenes verarbeitet wird. Auch unzweideutiger das, daß bei dem Roten Zwerg Proxima A, der anscheinend erst vor einen kürzeren, unmittelbareren Milliardenjahre-Weilchen das mit seinem Korona-Aufschlagen hatte, die Verarbeitungs- und Aufbereitungsprozesse noch etwas zäher, langwieriger ablaufen. 

Ganz so leicht fällt Proxmia A als Frischling nichts.

Wofür es auch einen Beweis gibt. Einen, der sich bei Proxima A, dem Roten Zwerg in Proxima Centauri, schauen läßt. Etwas, das die irdische Wissenschaftswelt auch in der Form von künstlerischen Darstellungen vor der Welt ausgebreitet hat. Und zwar das, daß man im Umkreis von Proxima A ein richtiges Planetensystem geblickt, mitgekriegt hat. Nahezu so viele Planeten finden sich in dem Rote Zwerg-System, wie sie vom Erdstern Sol festgehalten werden.

 Nur, daß es sich beim Roten Zwerg Proxima A schon um was anderes, als um ein Ding mit einer Brütersonnen-Situation handelt.

Deswegen wird das wichtig, um welche Art von Planeten es sich genau handelt, die sich als Proxima A-Umgebung vorzeigen. Sprich, zwar war der Rote Zwerg Proxima A dereinst einmal eine Sonne. Damit ist es jedoch vorbei. Und, wenn die Brüstersterngeschichte abgeschlossen ist, hat sich jenes Sternenrestchen, das man im Heute als Roten Zwerg Proxima A in der Wahrnehmung hat, als erstes schon mal die Gas- und Flüssigkeitsplaneten in seinem Original-, Ursprungssonnenystem gekrallt.

Die Planeten, die eine Saturn-, Jupiter-, Neptun-, Venus-Entsprechung hatten, die daß nahezu spurlos verschwanden. Daß festzustellen ist: daß das, wenn da danach noch was einer Systemwelt zurückblieb, die vom lieben Kleinen, der Nachwuchskraft noch nicht so bevorzugten Feststoffplaneten sind. Die masiven Gesteins-Dinger in Planetenform, die das Schnuckel noch nicht schafft, die haben Gegenwärtigkeit, sind fürs erste zurückstellt. Die Planetenkurgeln, wie Proxima B eine ist, mit denen noch nicht so klasse zurechtzukommen war.

Währenddessen das in Proxima Centauri Gesehene neun, zehn Planeten sind. Glattweg dieselbe Anzahl an Planetenkugeln, wie sie der Erdstern Sol im Systemischen hat, die Proxima A umkreisen.

Eine Geschichte, die einem wiederum mitteilt: es ist Proxima A schon mindestens eine Sonnensystemanlage zur urprünglichen eigenen dazugekommen. Dort eingefahren. Ohne, daß man deswegen bei Proxima A eine Sonne sieht. Nichts von einer Kollegin des Erdsterns Sol.

Die hat sich wohl  in Proxima A verabschiedet. Wobei sich auch die Planetenzahl lange reduziert hat. Weil ihrer nur so viele sind, wie sie sich auch beim Erdstern Sol vorfinden lassen. Was sagt: Neben dem Sonnengebilde ist auch manch ein Gas- und Flüssigkeitsplanet schon in Proxima A abhandengekommen.

Daß es darauf ankommt, eine Ahnung davon bekommen zu können, wie weit da die Prozesse im Proxima Centaurischen fortgeschritten sind, ob da irgendwo doch noch dieser, jener Gas-, Flüssigkeitsplanet im Rund herumsteht. Daß demzufolge bei einer Gesamtzahl von neun, zehn, vier, fünf Planetenkugeln zum zweiten Planetensystem dazugehören.

Zu der einen Anreisesonne. Die eine, die dem Erdstern Sol vorausging.

 

 

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