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Blog von TeddeMehr

Keine Sorge

3. März 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Früher freute man sich noch, als man da festzuhalten anfing, daß dort, wo keine Funktionalsterne wie der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti mehr sind, auch nicht mehr allzu viele Außerirdische vorzufinden wären.

Solche, womöglich nicht sofort willig, sich dem Menschen umfänglich auszuhändigen. Sich in ihr Mißgeschick im Angesicht des Menschen einzufinden.

Als die, die sich mit relativ überlegener Technik und in ihren Raumschiffen auf die Erde herabbegeben könnten. Dort beim Menschen aufzuschlagen, dem Mores zu lehren. Wobei der Mensch doch das eine lehren möchte: Mores.

Nur, jetzt kommt trotzdem was daher, hin zum Erdstern Sol. In der Form einer Naturgewalt. Demzufolge: alles noch viel schlimmer. Etwas, mit dem man sich - wie soll man das umschreiben? - kaum irgendwie verständigen kann. Anders, wie mit Extraterrestrischen. Die, wenn man mit ihnen labern darf, vielleicht auch beizeiten zu unterjochen sind. Während dem ANDEREN, der gewissen Neuigkeit, etwas, beispielsweise so die Bewohnerschar auf einem schlappen Krusten-Planeten, den das eine erst mal zu verdauen lernen muß, rundweg egal ist. Nicht mal als Fliegenschiß zu formulieren, was dem irgendwas am Erdenrund bedeutet. Dem einen, das, wenn es auch nur kurz rüberfaßt, jede Art Atmosphäre auf jedem massiven Minimalplaneten auf der Stele verschwinden läßt.

Unzweideutig, der Mensch und alles am Blauen Planeten, dem ist da - wie für den Rest an Lebewesen - keine weitere besondere Rolle zugedacht. Nichts vom Anderweitigen sollte demnach daherkommen, sich einstellen. Quasi, DAS eine mit dem Leben, das verlöscht bei einer Ankunft von DEM oder vermittels dem Naturereignis Super Nova in einem kurzen Hauch. Für immer. Als Folge ist Vergangenheit Vergangenheit. Wird wo ein einziges Foto bleiben? Irgendwie was an das Lebendige und Wuselige erinnerin? Irgendein Beweis noch sein, für das im HIER und JETZT?

Allerhöchstens dort, wo sich irgendwo wieder mal Sonnen ausbilden, was in der Galaxie Milchstraße tatsächlich keine Seltenheit sein muß, könnt es auf dem und dem Planetenrund eines neuentstandenen Planetensysems neues Leben geben. Wenn die Bedingungen stimmen, braucht man sich darum keine Sorgen zu machen. Sicherlich auch ein Stückweit ähnliches Leben, wie da die Jetztzeit am Planeten Erde vorkommt, dürft sich präsentieren.

Kommt eben nur drauf an, wie sich erneut wo was hinter zig Atmosphären aufmandeln kann.

Das Hirn-, Sinnlose - der Mensch mitsamt von dessen Umständen und Notwendigkeiten -, das hat sich derweil erst verspätet am Blauen Planeten vorgestellt. Erst jüngst ist das mit DEM Affenabkömmling der Fall. Vielleicht hätte der Mensch so eine gewisse Aufgabe zu erfüllen. Die eine, die Erdkugel zur Explosion zu bringen, diese zu sprengen. Für einen weiteren brauchbaren, nützlichen Meteoriten-, Asteroidenring auf der Erdumlaufbahn zu sorgen. Für das könnte die Zerstörungskraft des Menschen, bei dessen Strukturiertheit, am Ende durchaus mal hinreichen, dieses knappe Vermögen zum Vorschein bringen zu können. Mit ein wenig Glück.

Eh, vielleicht nicht mal so selten, wie einem da die Tatsache mancher wissenschaftliche Wahrscheinlichkeitsberechner in Lebensfragen weismachen will: der allgemeine Lebenshauch. Manch einer, wissenschaftlich denkend, erfüllt von einem mittelalterlichen Exklusivitäts- und Singularitätsdenken. Sozusagen jenes eine ewige Motto, das er bevorzugt: die Sonne, sie dreht sich um die Erde. Der Erdplanet, der ist doch eine Scheibe.

Ziemlich im Belieben von einem, da was außer acht zu lassen. Ist man nicht so willens, darüber zu intensiv nachzudenken, was im Weltraum an haufenweise Zeug rumwabert.

Fürs Offizielle hat das jedenfalls noch kein bißchen ausgereicht. Das der Aminosäuren als Grundbausteine des Lebens und so fort. Wie häufig das ist. Daß Viren, Bakterien des weiteren ziemliche Überlebenskünstler sind, auch schon mal halbe Ewigkeiten in eine Stasis verfallen.

Weiß man denn von irgendwas? So recht als Wissen fixieren mag man bei der bornierten Menschenkreatur gerade nichts.

Lediglich eine Betrachtung, die zu der Sicht verhilft, daß infolge eines Einschlag auf einem Planetilein auch weitgereiste Genmatrix angeliefert werden kann. Eine, die für manches ausreicht.

Auf Erden soll es sogar kurz mal zwei von der besagten Sorte gegeben haben.

Die erstere dabei: ziemlich kurzfristig. Das eine, aus dem sich ein ebenfalls ein Gen-Pool ergeben hätte, das mußte sich ziemlich geschwind verabschieden. Nachdem das Zweite auf den Planeten Erde herniederfuhr, sich schlagartig aggressiv auszubreiten anfing.

Sozusagen, der Auslese am Planeten Erde, auch eine Genealogie, daß der zum Opfer fiel.

Die eine besagte Gen-Matrix hatte Untergang, wurde weggebissen, während man dann jetzt am Planeten Erde von der zweiten, später angekommenen allzu vieles, wenn nicht gar alles, herhat.

Was die für Resultate zeitigt, das sieht jeder an sich selbst. Während die andere sich allerhöchstens noch auf entfernteren Welten ausbreitet. Wo sie alleine bleiben konnte. Oder DORT den Rest da glatt besiegte.

 

 

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