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Blog von TeddeMehr

Die Verwandlung

23. April 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Damit hat es also was auf sich, sieht man bei Roten Zwergen Planeten - oder sind keine mehr rundherum zu erkennen.

Nur, bei Proxima Centauri ist das noch voll umfänglich der Fall. Jede Menge Planeten waren zu schauen.

Zumindest hatte man haufenweise Planeten beim Hineinsehen ins Proxima Centauri-Systemische in der Wahrnehmung.

Geradezu, daß ein naives Gemüt, angesichts der zahlreichen Planetenkugeln, denken könnte, so der Rote Zwerg-Zustand wäre was Gutes für den Planetenfortbestand. An der Planetenhege und -pflege würde sich nicht viel ändern.

Bloß, das täuscht. Ist Lug und Trug. Bei dem im Proxima Centaurischen kommt es vor allem darauf an, was das noch für Planeten sind. Kann man sie irgendwie miteinander in Bezug setzen, als Planetenreihe erklären? Oder gibt da die Zusammensetzung der einzelnen Planeten einen Hinweis darauf, daß das Planetarische sogar ganz verschiedenen Planetensystemen entstammen könnte?

Daß das unterschiedliche Sonnen waren, die sie vormals beschienen, die diversen Planeten.

Schließlich ist zu vermuten, daß es in erster Linie deswegen dabei bleibt, daß sich der Erdstern Sol auf einer Vier-Komma-drei-Lichtjahre-Distanz zu Proxima Centauri befindet, weil da das in Proxima Centauri derzeit mit Verarbeitungs- und Aufbereitungsprozessen abgelenkt ist.

Um das veranschaulichen: Da war ein Stern mitsamt eigenständiger Planetensystem-Landschaft dem Erdstern Sol eine Runde voraus. Diese Sonne, sie ist schließlich von irgendwoher aus der nächsten Lichtjahreumgebung eingetroffen und nach Proxima Centauri hineingeschwungen. Woraufhin mancherlei fällig wurde. Zunächst mal das Sonnengebilde, daraufhin die Gas- und Flüssigkeitsplaneten der Marke Saturn, Neptun, Venus und Jupiter.

Schließlich: eine Sonnescheibe, von der gaben Wissenschaftskreise bei den künstlerischen Darstellungen nichts kund. So eine präsentierte sich demnach dem Teleskop-Auge in Proxima Centauri kein Stück. Als da der Sternengucker, der in den Observatorien auf Erden, mit seinem letzten Schrei an Hochtechnologie und neuer Schleiftechnik bei den Teleskop-Linsen einen angeschärften Blick hinein nach Proxima Centauri riskierte. Um dort überrascht zu werden, weil jede Menge Systemplaneten zu Gesicht zu bekommen waren.

Direkt eine ähnliche Planetenzahl wie beim Erdstern Sol. Und doch ist da einiges anders.

Diese Planeten, die derweil noch was anderes aussagen: so lange ist das noch nicht mal her, daß sich das in Proxima Centauri wandelte, was darin gipfelte, daß heutzutage in Proxima Centauri ein Roter Zwerg in die Wahrnehmung geriet. Was bedeutet: Scheinbar, die Alters-Struktur anbetreffend, alles noch überhaupt nicht so lange her, im Proxima Centaurischen. Das, daß dort am Stern die Super Nova passierte. Quasi, auch noch ein absoluter Anfänger, das in Proxima Centauri. Wofür das eine ein Zeichen ist, daß da eine hochverdichtete, dauernd Strahlenbeschuß ausgesetzte erdgroße Planetenkugel beobachtbar war.

Die Nachwuchskraft mag so was an hochverdichtetem Planeti demzufolge noch nicht so. Bevorzugt eher das weniger Feste als Kost, Nahrung.

Was so dieses Planetnerund, ein Drittel größer wie die Erde, beweist, ist DAS. daß was noch nicht recht auf den Geschmack gekommen ist. Entwickelt werden muß dieser Hunger demnach erst. Während sich das fragen läßt, wie es, im Gegensatz da dazu, bei dem Finster-Roten Zwerg in der Zwei-Lichtjahre-Distanz zum Stern Tau Ceti zugeht. Hat der noch irgendwelche Planetendinger bei sich? Oder - ist der Dunkelrote unter den Roten Zwergen denen schon ledig gegangen?

Etwas mit der Aussage, da tut sich längst was Weiterführendes beim Roten Zwerg, der sich an den Stern Tau Ceti ranbegibt. Eine Verwandlung, die stattfindet. Wofür das Fehlen von Planetengebilden im Grunde genommen stehen würde.

Daß das DORT, das beim Stern Tau Ceti, die Massivplaneten nicht länger verpönt, sondern diese ihm nun genau dasselbe wie die Gas-, Flüssigkeitsplaneten und Sterne sind. Womit die Schweren nachvollziehbarer, meßbarer werden.

Sozusagen, der Rote Zwerg hat jüngst an Körper, Volumina, Dichte dazugewonnen.

Deshalb ist das eine denn nicht ganz so unwichtig, wo doch noch Planeten zu sichten. Sind da keine mehr, ist das ein Merkmal für einen Wandel, Wechsel. Daß sich da ein Ding mitten auf dem Weg befindet, zu was anderem zu werden.

 

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