Kein Stern brennt für immer
Im Grunde dient hier alles.
Die Planeten, die den Erdstern Sol umkreisen, sie erfüllen restlos alle einen Zweck.
Gewissermaßen sind sie dafür präsent, schwirren nicht irgendwo anders rum, werden im sonnennächsten Bereich gehegt und gepflegt, um nach der Super Nova auf vielerlei Weise der Proviant zu sein.
Das, mit dem ganz zu anfangs was ganz Kleines, Frisches, Unscheinbares - so ein Sternenrestlein, am Sonnenstandort verblieben - über die Runde kommen soll.
Mithin zuvorderst zu nennen, die Gas- und Flüssigkeitsplaneten, die der Marke Saturn, Neptun, Jupiter, Venus. Die sollen einem Kernschmelz-Seelchen aus- und weiterhelfen. Dem, das das Übriggebliebene des Sterns ist, das es geschafft hat, Abklingbeckenverhältnissen zu entfleuchen,
Beizeiten, ist das Interesse soweit, daß da diese besagten Planetis als eine Art Babiefläschchen dienen.
Ein Indiz für so was sieht man geradezu auf dem Planeten Jupiter. Vor einhundertfünfzig Jahren hat man DAS auf Erden erstmals mitgekriegt. Das, daß auf dem Jupiter ein Sturm kreiselt, die atmosphärische Masse quirlt. Bei einer Öffnung, an der man echt Gegenlaufbewegungen wahrgenommen hat. Die man so umschreiben darf, übt man sich ein klein wenig in Phantasie, läßt den Gedanken aufkommen, da kann sich was hochziehen und als Strohhalm hilfreich sein. Eine hohle Röhre, die sich aus dem Flüssigen, Durchgerührten heraus in die Länge zieht. Daß am Ende an dem Halmstück nur noch angesetzt und drauflosgesaugt werden muß. Sich an dem Gehaltvollen Jupiters zu laben, da was nach Lust und Laune abzusaugen.
Und - was wäre das, das dergleichen unternimmt?
Muß ja nicht jedem gefallen, passen, auf was man da kommen kann. Nur beschrieben wird das Kreiselnde auf Jupiter trotzdem in der Weise. Als könnte da glattweg ein hohles Gebilde hochwachsen. Eine Röhrenverhältnismäßigkeit.
Saturn, Neptun, Jupiter, Venus, nehmen die Gasform, sind Flüssiges. Nichts Schweres, Massives, sondern die leichte, gut verträgliche Kost. Wie das Breichen, ein Fläschchen für das zahnlose Nuckel-Bäbie.
Gut ein Ding Wohlvorbereitetes, der Präparation. Wobei mithin die Frage gestellt werden kann, wie es dabei um das bestellt ist, das sich am Blauen Planeten da unter den zig Atmosphären abildet. Die Vegetation und all die Gesamtheit an Lebewesen. Wie setzt sich das mit DEM in Bezug?
Da kann was geradezu noch schlimm esoterisch werden, jetzt. Während es doch alles in flüssiger, gasförmiger Ausgestaltung gibt, insbesondere aber auch in Fest, Massiveres. Wie Gestein.
In dem Sinne, wie präsentiert sich da Gewisses, vielleicht man selbst, in der Festform? Wie wird da etwas haltbar gemacht? Während sich das, das sich derzeit als sterbliches Lebewesen vorzeigt, eher verflüchtigt. Scheinbar nicht viel los damit, in einer massiverem, haltbareren Gestalt.
Oder, was ist da los? Wie geht's rund, wenn da was sich vielleicht auch dann erhalten bleiben soll, wenn es am Erdstern Sol im großen Stil loskracht?
Wie ist es damit? Was hat das für eine Bewandtnis?
So an sich muß man sich die Sonne als was über mehrere Milliarden Jahre Dauerbrütendes vorstellen. Auch der Erde hilft das Sonnengebilde mit dem Sonnenschein, der Wärme des Dauerbrüters aus. Eigentlich ist die Strukturierung des Lebens der Sonne ensprechend. Da ist die Sonnen-Entstehung, -Ausbildung, die Auffaltung zu einem Stern zu konstatieren. Dann vergehen Jahrmilliarden, vier bis sechs, acht Milliarden Jahre. Dann geschieht, in einem finalen Moment, das Korona-Abwerfen. Nachdem da der nukleare Brennstoff in der Sonne alle war. Womt es am Stern nahezu zwingend zur Detonation kommt.
Geradezu auch eine Entwicklungsfolge, die einem Menschen vorgegeben ist. Einmal die Geburt. Eine längere Weile des Lebens, wenn nichts dazwischenkommt, während der herumgealtert wird. Am Ende wird dann gestorben.
Traurig? Trist?
Wie das so bei einem Lebewesen zugeht, da weiß man nun nichts Genaures. Nur, was das Sonnengebilde anbetrifft, da läßt das durchaus exakter sagen, festhalten, wie da alles sich fortsetzt, weitergeht. So nach der Sternenexplosion ist da lange nicht Schluß. Klappt alles bestens, gibt es für das, das den thermonuklearen Schmelz ausmacht, eine Fortsetzungsstrecke. Es entsteht aus einem Weißen Riesen mitunter ein Roter Zwerg. Im Roten Zwerg ist schon vielerlei aufgearbeitet. Aber längst nicht alles, solange der Rote Zwerg sich noch mit Planetenkugeln vorzeigt. Wenn der Rote Zwerg jedoch planetarisch unbegleitet ist, dann ... Dann nimmt er die nächste Hürde.
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