Schwer meßbar, am Anfang
Die Lage im Proxima Centaurischen, über den Daumen gepeilt.
Da war eine Sonne, die hatte mal ihre Super Nova, ihr Korona-Aufschlagen. Nach den und den Geschehnissen erstand aus so dem Sternenrest, -überbleibsel ein Roter Zwerg. Einer, der mittlerweile ganz gut über die Runden kommt. Im kleinen Maß nicht von schlechten Eltern ist. Sich auf seine Lichtjahreradiusumgebung auszuwirken begann, es dabei zu dem und dem Anreise- und Ansteherstern brachte.
Schwer zu überblicken, was bereits innerhalb von Proxima Centauri gelandet ist - da hätte man wohl früher auf der Welt sein müssen.
Zwei dieser Sterne, die sieht man insbesondere noch, fast zufällig, bei dem, was rundherum im Radiusumfeld über eine weite Lichtjahrestrecke los ist. Unmittelbar sind die beiden Dinger von den irdischen Sternwarten aus zu beobachten: einmal der Stern Tau Ceti. Des weiteren insbesondere der Erdstern Sol. In dessen System der Mensch auf dem Blauen Planeten rumhockt und sich aufführt, als wäre er die Mitte des Universums. Wäre irgendeine Zerstörung, die er anrichtet eine, die irgendwie an einen kosmischen Maßstab ranreicht.
Während es das in Proxima Cenauri ist, das es glattweg zu was bringen könnte, im Beruf. Zumindestens einmal da dazu, aus sich beizeiten eine Galaxie zu machen.
Mit jede Menge Glück wäre da Proxima Cenatauri denn dazu befähigt.
Wobei, hier vor Ort in dem hiesigen Spiralarm der Galaxie Milchstraße, die allerhärteste Auslese herrscht. Weil die Galaxie Milchstraße alles im Überfluß hat. Einen Luxius, wie man ihn sich kaum denken mag, vorstellen. Was gleichzeitig bedeutet: wer es am Platz nicht bringt, nichts um sich her mitkriegt, ist dann eben das Futter des anderen, Danebenliegenden. Des nicht so Dämlichen, des Dscheckers. Daß man mitunter darüber Bescheid gestoßen bekommt, erfährt, wer oder was ein wahrer Sonnenschweren-Sammler ist, und wer als Sonne Teil einer Sonnenschweren-Sammlung.
Bei Proxima Centauri ist diese Sammlung zunächst noch kaum der Rede wert: ein blutiger Anfänger, das in Proxima Centauri. DAS bei den kleinen Zahlen. Die Mickrigkeit von dem Zahnlosen oder dem mit den Milchzähnen.
Was das eine auch beweist. Das, daß da der Rote Zwerg Proxima A noch nicht dazu befähigt ist, IHN abzukönnen, das mit dem Aufbereiten, -arbeiten von Proxima B zu vollbringen.
Als sich der Rote Zwerg diesen Planeten, Proxima B, erstmals in sich reinholte, war das denn nicht das rechte. Was dabei passierte, war, das Massierte, Massive des Planetileins, irdisch Proxima B geheißen, das wurd überhaupt nicht abgekonnt. Kein bißchen war von der Nachwuchskraft mit Proxima B zurechtzukommen.
Heißt, Proxima B, viel zu geschwind ist dieser von Proxima A durchgegart worden. Das Planetenstück Proxima B war da zu verdichtet, wurd von Proxima A noch zuätzlich durchgesotten. Der heiße Planetenkern, kein Stück kam der zum Tragen, wenn er DRINNEN zwischenzeitlich nicht restlos flötenging. Daß Proxima B am Ende wieder hochkant rausflog aus Proxima A. Andere Kost, daß sich Proxima A wünschte. Was Leichteres, Gasförmigeres, Flüssigeres, Einfacheres.
Mit dem Planeten, Proxima B, mit dem, daß auf der Stelle was falschlief. Was bedeutet, daß so einem Roten Zwerg das mit so einem Dingelchen, Gesteinsbrocken klappen muß. Genießen muß so ein Kernschmelz-Seelchen ein Teil wie Proxima B erst können, das da im erdnahen Mond im irdischen Sonnensystem eine Entsprechung hat. Von Genuß konnte ganz zu Anfang nicht die Rede sein.
Vielleicht kann das im Proxima Centauri-Systemischen das jetzt aber schon oder bald, ist demnächst soweit, wenn der Erdstern Sol in das Systemische von Proxima Centauri einfährt. Daß DAS mit dem Planeten Erde nicht länger DIESE Fisimatenten verursacht.
Etwas, dem da so ein thermonuklearer Schmelz den Vorzug gibt, ist da der Planet Proxima B trotzdem weiterhin nicht. Was Proxima B, ein Drittelchen großer wie der Erdenplanet, schließlich beweist. Proxima B, der weiterhin seine Existenz in der unmittelbaren Umgebung des Roten Zwergs Proxima A hat
Was heißt, bis dato war Proxima A noch nicht dazu befähigt, scheint nicht das zu sein, auf den Geschmack gekommen. Weswegen sich Proxima B als Manifestation bei ihm vor Ort halten kann. Wie ebenso ein paar weitere Planeten bei Proxima A ihre Verweildauer haben, Proxima A, den ein echtes Planetensystem schmückt. Fast so viele Stücker wie beim Erdstern Sol sind da bei Proxima A zu erkennen, ohne daß die Szene mit der im Erdstern Sol-System zu vergleichen wäre.
Das muß man sich schließlich bei der Angelegenheit klarsein: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Was einem womöglich zur Kenntnis gebracht wird, bleibt man als Beobachter der Proxima Centauri-Szene irgendwie am Ball, gewahrt dabei zwischenzeitlich das, daß Proxima B mal wieder verschwunden ist.
Denn, wenn Proxima B dann tatsächlich mal nicht zeitig zum Vorschein kommt, das Ausspucken Proxima B's ausbleibt. Dann ...
Vielleicht auch was, das einem über Sachverhalte Bescheid stoßen könnte. Daß einem was begreiflich wird - und zwar das, daß Proxima A eine neue Veranlagung zeigt, eine zu meßbareren Werten bei den Schweren und in Gewichtsfragen.
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