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Blog von TeddeMehr

Gegenwärtig sein, sollte da nichts

15. April 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Mal vorausgeschickt: Auf etwas draußen im All dröge zu warten, erreicht zu werden - darauf sollte lieber verzichtet werden. Nur weil einem die Welt wie eine in Zeitlupe vorkommt.

Sie ist aber nicht, die Filmzeitlupe. Nichts steigt irgendwo für einen auf die Bremse.

Außerdem, der Erdplanet, die gesamten Planeten insgesamt, jedes Planetenystem, das ist nochgerade die unterste innergalaktische Ebene. Rein überhaupt nicht der Rede wert. Genauso ein Brüterstern wie der Erdstern Sol oder der Stern Tau Ceti.

Nichts des Großen ist das, auf das es irgendwie ankommt; vielmehr die Futterkiste. Das, aus dem sich alles und jedes nach Möglichkeit bedient. Wie man kann. Was da ist. Damit man sich nicht umeinander zu kümmern hat. Rote Zwerge um Rote Zwerge und so.

Im Grunde sollte man sich als Mensch auf seinem Blauen Planeten klarmachen, wenn da was aus dem Weltraum vor Ort ist, ist das viel zu nahe. Kann sich auswirken, auf einen. Weshalb man sich einer Lage schon bewußt sein sollte. Das im Sinn tragen, sich bewußt sein, mit welchen Mächten, Kräften umgegangen werden. Was die Galaxien beispielsweise heizen, jagen, hetzen. Zig Stellen hinter dem Komma hält sich so eine Galaxie an einer Örtlichkeit bloß auf, derart schnell ist die Reise. Irgendwo, die Bremsscheibe, bei Galaxien-Dingern ist sie nicht nachgefragt. Verlangsamung hat arge Folgen, für galaktiche Körper, Stasis-Blasen.

Demnach, nur wegen den gewaltigen Strecken, die zu nehmen, zu überwinden sind, entsteht da einem Menschensinn der Eindruck von Langsamkeit, Drögheit, was die Weltraumlandschaft angeht. Nur die fernere Distanz zum Nächsten hilft einem etwas. Solange so Dinge, Geschehnisse weiter in der Ferne sind, hat man vor ihnen seine Ruhe.

Ansonsten, so ein schnödes Planetengebilde wie der Planet Erde - schwer die Frage, ob da der Blaue Planet, gerät das hiesige Sonnensystem hinein nach Proxima Centauri, dort drinnen dem einen, dem am Zentralort, noch dieselben Probleme bereiten würde, wie sie da Proxima B ganz zu anfangs noch einem hungrigen Sternenrest, -überbleibsel bereitet haben muß. Einem absoluten Anfänger. Proxima B, mit dieser Planetenkugel, daß allem Anscheine nach überhaupt nicht zurechtgekommen werden konnte. Bloß, das, das die Proxima Centauri-Mitte ausmacht, das könnte zwischendurch an Geschick, Kraft, Macht zugenommen haben. Was bedeutet, daß es nicht dasselbe mit dem Planeten Erde anstellen muß, was es in seiner Frühzeit, seinen frühen Anfängen, mit Proxima B anstellte. Obwohl es den Planeten Proxima B, was dessen Dauerpräsenz als das dem Roten-Zwerg-Nächste, weiterhin nicht so abkann. Nicht das bißchen. daß es Proxima B bis dato den Vorzug gibt. Irgendwie weiter zu durchgesotten, aufgekocht, das eine Planeti Proxima B. Es wird schlicht nicht gemocht.

Das ganz Verdichtete, Massierte, das, als das man nebenher, ganz in der Nähe der Erde, auch mal den Mond betrachten kann. Der irdische Mond, bei dem die Planetenbesonderheit Erde dafür sorgte, daß der Mond, der drunten am Planeten Erde die Gezeiten besorgt, im Drehmoment angehalten ist.

Oder - hat der Mond nicht eine helle, der Erde zugewandte, eine von der Sonne beschienene Hälfte - dann: The dark side of the moon? Wo sich seltener ein Sonnenstrahl hinverirrt.

Ist noch irgendwas Besseres auf und unter der Mondoberfläche, ich mein, regt sich da noch etwas, das man mit Vulkanologie in Zusammenhang bringen kann? Was Hinweis auf einen heißeren Mond-Kern gibt?

Am Mars scheint man so was jedoch gemessen zu haben. Dort rumpelt noch irgendwas, als wäre da eine Planetenmitte doch noch nicht so erkaltet. Droben am Mars.

Also, der Mond dem Planeten Proxima B entsprechend, soweit ganz was Erloschenes. Staubtrocken, ein massierter Batzen Stein, Gebirge. Was, das einen Sterbenrest, -überbleibsel im Magen liegt, so wie Proxima B bei Proxima A schon mal im Magen lag.

Zwar kein Gigant an Größe Proxima B, trotzdem hochkomprimierte Ware. Mit der zurechtgekommen werden muß, schluckt es so Kernschmelz-Seelchen, verleibt es sich ein. Weil, leichtverdaulich ist DAS, aus dem Proxima B besteht, nicht. Einfach aufzubereiten. Gleichzeitig ein Kraftpaket, eine -kugel, quasi ein böser Magenfüller, wie beim Menschen auf Erden was böser für Fülle sorgen kann

Für so ein Konzentrat muß das liebe Kleine, eine Nachwuchskraft erst gemacht sein.

Wie Bäbies ja auch nicht beim Essen der Eltern mittun können. Zumindestens wird Eltern der Rat gegeben, es beim Säugling beim Empfohlenen zu belassen. Wenn man einem Säugling nicht die passende Nahrung gibt, kommt vielleicht irgendwann der Arzt und stellt seine unangenehmen Fragen. Woher da die Übelzustände des Bäbies rühren. Erzählt dieser den Eltern am Schluß, daß es so nicht weitergeht: Sie sollten ihrem Nachwuchs lieber Kindgerechtes servieren und auf IHRE Experimente verzichten.

 

 

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