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Blog von TeddeMehr

Atmosphäre?

20. Juli 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Beim Thema Planeten - sollte man dabei nicht an die Systemweltstruktur des Erdsterns Sol oder die des Sterns Tau Ceti denken? Wie da der systemische Aufbau ist?

Das kann es schließlich nicht so einfach in Echt geben, was die durchaus künsterische Darstellungen genannten NASA-Hochglanzkreationen als richtiggehende Planetenversammlung präsentieren.

Eine Vielfalt an Planeten im Planet Erde-Stil. Der Erde ähnliche Kugeln, jedoch solche ohne jede Eigenrotation. Scheinbar grobschlächtig angehalten, abgestoppt.

Wobei das die Phantasie der NASA-Künstler zu sein scheint, jenen Planetenkugeln nichtsdestotrotz eine Sauerstoffatmosphäre und verschiedene für Erden vorstellbare Oberflächen zu verpassen. Beispielsweise Eis-, Wasserflächen.

Jedes Planeterund, das ist einem das Eingängige, daß sie der Marke Erdenwelt entspricht. 

Bloß, so viel Erdähnliches. Geradezu im Dutzend billiger, das mit den Planet Erde-Gestalten. Wo kommen die vielen dem Planeten Erde ähnelnden Gebilde allesamt denn plötzlich her? Kann das wahr sein? Wären da die Monddoppelgänger nicht eher die Realität?

Muß man sich vor Augen halten: Beim Erdstern Sol im Planetensystem findet sich lediglich eine einzige Erde. Ein echtes Einzelstück. Während da die NASA haufenweise Erdähnlichkeit zeigt, und das ausgerechnet in der Systemwelt eines Roten Zwergs.

Als wäre das Rare, Gesuchte - etwas wie Terra - plötzlich doch alles andere als selten.

Im Realen, von der Erde aus, kennt man so Dinger als Supererden. Beim Stern Tau Ceti erwähnte man zwei Supererden. Aber, das sind auch nur zwei. Und beim Erdstern Sol muß man den Planet Mars als etwas sich ebenfalls im das Leben ermöglichenden Sonnenbereich Befindliches nicht notwendigerweise miterwähnen.

Während die Atmsophäreplaneten am NASA-Hochglanz unfaßlich gehäuft auftreten. Daß sich schon die Frage stellen läßt - so viele Planetenteile mit Atmosphären und so, wo kommen die alle auf einmal her? Wie viele Sterne sollte man an der Stelle zählen?

Kann das sein, daß der eine Rote Zwerg schon dermaßen viele Sonnensysteme an sich herangeholt hat? Von denen nur die Planeten als letztes übrig sind, während der Rote Zwerg den Systemrest längst den Verarbeitungs- und Aufbereitungsprozessen zugeführt hat.

Aber die Planetis, die hat er noch nicht gemocht, der Rote Zwerg. Die sind von IHM nahezu im Originalzustand belassen.

Der Rote Zwerg, das einzige, wofür der am NASA-Bildwerk verantwortlich ist: daß er mit seinen Schweren dass Dreh-Moment der Planeten angehalten hat. 

Und doch haben alle Planeten weiter eine Atmosphäre mit an Bord.

Heißt, wovon spricht das auf dem Hochglanzbildnissen der NASA? Wenn Hege, Pflege der erdähnlichen Planetenkörper bei einem Roten Zwerg kaum vorstell-, denkbar scheint. Vielmehr diese Szene, die einem aus dem Proxima Centauri-Systemischen mitgeteilt wird. Von Proxima B wird doch Kunde gegeben, daß Proxima B nichts weiter als ein Gebirgs- und Steinplanet nahedran an Proxima A ist, dem Roten Zwerg in Proxima Centauri.

Wohl eher die wahre Künstlerphantasie, die Atmosphärenplaneten beim Roten Zwerg, die außerdem einer Reihe unterschiedlichster Sonnensysteme entstammen müssen.

 

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