Erdgleicher Planet
Je kräftiger, älter, reifer so ein Roter Zwerg also wird ... Irgendwann kommt er dann auch mit einer massiven Gesteinskugel wie Proxima B klar.
Erst mal aber bleibt es dabei, daß diese irdene Kugel geschwind ausgeschieden, von sich gewiesen, rausgeschleudert, erbrochen wird. Wie immer man solche Ereignisse umschreiben möchte, daß ein Bäbie ein Schnitzelstückchen zwar mal in den Mund nimmt, das dann aber zwischendurch trotzdem irgendwann drunten am Fußboden und im Dreck landet.
So sind eben die Verhältnisse. Denken muß man sich deswegen nichts. Sollte man auch nicht.
Oder, wer will da einen Gedanken darauf verschwenden, daß es auch auf Proxima B mal alles wie auf dem Planeten Erde gegeben haben könnte?
He, eine mit Leben erfüllte Erdenkugel. Mit weit ins Ätherische hinausreichenden Atmosphären. Sauerstoff. Wasser. So was in der Art. Eine Vielfalt an siedelnden Lebewesen, die sich aus irgendeiner DNA entwickelten.
Wenigstens zwei DNA-Stränge kennt der Mensch heutzutage. Einen Ur-DNA-Strang, der sich als allererstes auf Erden präsentierte, hat man letztens mal erläutert, auseinandergesetzt. Bis da der zweite DNA-Strang, der heutzutage alle irdische Szene bestimmt, durch irgendwelche mysteriöse Umstände auftauchte, der Welt dazukam. Um beim Wettbewerb, Konkurrenzkampf über das zuerst Anwesende zu obsiegen. Als wäre das zuletzt eingetroffene Teil das bessere, geschmeidigere. Jedenfalls sorgte DIESER besagte Strang, dessen Herkunft man sich an sich nicht so einfach erklären kann, dann während verschiedener Erdphasen für jedwede Evolution. Bis rein in die Gegenwartstage der Menschenkreatur. Während anderes dem Vergessen anheimfiel, vom Antlitz der Erde verschwand. Regelrecht, wie getilgt.
Könnt demnach was losgewesen sein, auf Proxima B, heute die Steinkugel nahe bei bei Proxima A, dem Roten Zwerg in Proxima Centauri. Dort beobachtbar. Irgendwie doch zur Kenntnis genommen, all seines Menschensinnens zum Trotz. Genauso, wie das klargeht, daß Proxima A, der Rote Zwerg im Proxima Centaurischen, ein Roter Zwerg ist. Der, nachdem Proxima B, eine Planetenkugel, die Super Nova einigermaßen heil und im Ganzen überstanden hat, dieser den Garmoment verpaßt hat. Bis tief hinab ins Erdreich, ran an den Planetenkern, muß das reichen. Die volle Durchgarung in der Mirkowelle. Sprich, auch das mit dem flüssigen Kern, auch das sollte vorüber sein, aus und vorbei.
Lediglich, der Mensch, der kann trotzdem von mancherlei träumen. Von vielen Kleinigkeiten. Unter anderem auch davon, Proxima B aus dem schlimmen, boshaften, argen Systemischen in Proxima Centauri herauszuholen. Proxima B vor Proxima A, dem Roten Zwerg, in Sicherheit zu bringen. Mit irgendeiner Traktorstrahltechnologie-Errungenschaft, Mit der man eine allmähliche Abänderung der Umlaufbahn von Proxima B um Proxima A herum herbeiführen kann. Um Proxima B zuletzt nochgerade zu einen Planetensystemwechsel zu verhelfen.
Im System des Erdsterns Sol würde der Planet Proxima B dann nicht länger mit böser, gemein-gräßlicher Gammastrahlung hergeschossen, Der Planet Proxima B, ein massives Stein-, Gebirgsding - in Erdensternnähe könnte bei ihm für eine Umpolung mit neuerlicher Atmosphärenausbildung gesorgt werden. Mit menschlichem Schöpfer-, Pionier- und Siedlergeist. Ganz das Motto der Pilgerväter.
Vielleicht könnte der Mensch das mit den Atmosphären bei Proxima B wiederherstellen. Aus ihm die eine zweite Erde machen, auf die viel Menschheit übersiedeln könnte. Wie man sich das eigentlich wünscht. Als derjenige, der eine zweite Erde bräuchte, nötig hätte.
Gasförmiges, Flüssiges wäre dem Roten Zwerg Proxima A sowieso lieber.
Wie es derzeit bei Proxima A ausschaut, zugeht, direkt fehlen würde Proxima A Proxima B nicht.
Das Gasförmige, Flüssige, Bröckelige, das ist die bevorzugte Äsung des Roten Zwergs Proxima A.
Daran erinnern Rote Zwerge äußerlich und in der Zusammensetzung auch, an den Gas- und Flüssigkeitsplaneten. Als etwas Massearmes und doch ein Ding, sich schwerkraftsmäßig auf die fernere Lichtjahreumgebung auswirkend.
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