Bis nichts mehr übriggelassen wird
Ein Roter Zwerg ist also etwas, das an sich noch nicht so genau weiß, was er mit der doofen Planetenversammlung bei sich eigentlich anfangen soll.
Es scheint genauso, als wenn da menschlichem Nachwuchs, der noch am Bäbiefläschchen nuckelt, an einem Schnuller knautscht, ein Schnitzelstück hingereicht wird.
An sich nicht so das Wahre; wobei sich das liebe Kleine dran auch noch den Magen verderben kann.
Das heißt, den reinen Gas- oder Flüssigkeitsplaneten hätte da ein Roter Zwerg bis auf weiteres lieber aufgetischt. Die nächste Sonne.
Muß man schon sehen, die von einem Roten Zwerg mittels seinen gravitatorischen Anzugsmächten aus der Nachbarschaft herbeigerufenen Sonnen-Teile, die fehlen auf den NASA-Bildwerken beim Roten Zwerg. Genauso das der Marke Neptun, Jupiter, Saturn, Venus. Diese Art von Planetenkugeln sind ebensowenig abgebildet zu gewahren.
Bloß, die Andeutung von Planeten der Blauer Planet-Kategorie.
Auf den Kunstdarstellungen der NASA ist eine anbei befindliche Sonnenscheibe zumindestens mal abgängig, fort, entschwunden. Desgleichen die im Erdstern Sol-Systemischen sichtbaren flüssigen, gasförmigen Planetendinger. Ohne daß auf irgendwelche Aufbereitungs- und Verarbeitungsprozesse Hinweis gegeben wird.
Die Gründe dieser Absenz, SO werden sie einem mal nicht mitgeteilt.
Braucht scheint's auf Erden niemand, muß keiner viel davon wissen, wo hier im Spiralarmrund all die Sonnen, Sterne hingekommen sind.
Man führt sich sozusagen auf, als wüßte man von nichts, hätte vom Wenigsten eine Ahnung.
Solange man dem Erdenbürger keine eindeutigen Beweisfotos vorlegen, liefern mag, bleibt's sicherlich bei der Denkweise der Auferstehung von den Toten. Daß diese von einer göttlichen Singularität aus ihren Gräbern gerufen werden.
Nicht der Hauch einer Andeutung, daß die Welt, auf der man begraben liegt, am Ende womöglich gar nicht mehr ist.
Allerdings, so Planetis ... Massen an Planetenkugeln ... Ein Weilchen länger bleiben die denn doch, wie es ausschaut.
Verleibt sich ein Roter Zwerg kurz mal einen der Planetilein ein, zersprengt die aufgewendete Gewalt das Planetenrund nicht in Stücke - spucken Rote Zwerge die Planetenkugel mit Sicherheit rasch wieder aus oder weisen sie von sich.
Wodurch der Planet praktisch restlos totgemacht aufs neue zum Vorschein kommen dürfte. So wie Proxima B.
Ein derartiges Schicksal, wie die Fotobeweislage ist, hat man zumindest mit dem Planeten Proxima B porträtiert.
Durchaus vorstellbar, daß dieser bei dem Roter Zwerg-Frischling Proxima A nach kürzester Zeit wiedererschien. Im Ganzen, in dem Sinne glattweg heil geblieben. Seitdem, daß Proxima B nun hinwartet, als massives, kerniges Planetlein mit einer kargen, lebensfeindlichen Stein- und Gebirgskulisse, bis Proxima A das nächstemal hinfaßt und probiert.
Diesesmal jedoch, daß es sein könnte, daß Proxima A auf den Geschmack gekommen ist, Proxima B nicht wieder freisetzt. Sondern, die Aufarbeitung der massiven Stein- und Staubkugel Proxima B, sie findet statt.
Proxima B, ein Planet, ein Drittel größer wie der Planet Erde, denkbar als Teil des alten, ursprünglichen Sonnensystems, als Proxima A noch eine hegende, pflegende Normalosonne war. Weder der Weiße Riese noch der frühe Rote Zwerg konnten zwischendurch viel mit Proxima B anfangen.
Ganz einfach nicht gemocht wurde Proxima B. Wie Mutti auf Erden, tritt sie an den Bäbiehochstuhl ran, auch das von ihr dargereichte Schnitzelstück, gleichgültig fallengelassen, am Fußboden entdecken kann. Rumliegend. Vergeudet.
Nicht wahr?
An Proxima B ist jedoch nichts verschwendet. Bei Proxima B kommt's nur auf den passenden Zeitpunkt an.
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