Planeten aus wie vielen Systemen?
Ob Rote Zwerge, bei denen ab und zu ein Planetensystem sichtbar wird, ein Interesse an Planeten haben? Außer bei der Täfelung nahe an einem Restauranttisch?
Im Beilauf kann man sich bei den NASA-Präsentationen auch noch mit einem Frage-, Antwortspiel beschäftigen: Was sieht man? Was nicht?
Etwa, indem man sich diese, jene Bildnisse für den Hochglanzmarkt einfach nur mal ein wenig genauer betrachtet.
Für sich darf man festhalten: Auf den NASA-Bildwerken guckt man durchaus das Unterschiedlichste. Anderes fehlt jedoch, relativ unkommentiert. Selber muß man draufkommen.
Eben, wenn einem Dinge wo abgehen, von einem vermißt werden.
Woran sollt's denn mangeln - wird sich jetzt erkundigt, nicht?
Schon ein bißchen zu beantworten: Ein Roter Zwerg ist an sich mit keiner Normalo-Sonne zu vergleichen. Und nicht für die Planetenhege, -Pflege gemacht. Vielmehr für die Aufbereitungs- und Verarbeitungszwecke.
So ein handelsüblicher Stern der Erdstern Sol-Klasse, der findet tatsächlich bei den NASA-Bildnissen, die Rote Zwerge in der Hauptrolle haben, weit und breit nirgends statt. Aber auch bei einer zweiten Charakteristik wird es schwierig, etwas von ihr mitzukriegen: bessere Gas- und Flüssigkeitsplanet, die sind ebensowenig im Angebot.
Außer vielleicht als in die Rote Zwerg-Nähe geratenes kurioses Einzelstück. Das eventuell ebenfalls ein Roter Zwerg-Kollege ist, nur nicht auf dem ersten Blick nach Roter Zwerg ausschaut.
Die gewöhnlichen Sterne, die Gas- und Flüssigkeitsplaneten, all das, das fürs Menschenauge eine Hauptrolle spielt, schlichtweg nicht da. Die wurden anscheinend von den NASA-Künstlern vergessen, bei den Roten Zwergen.
Rote Zwerge, auf die wird ver-, hingewiesen. Ein Roter Zwerg, zwischendurch im Grunde gleichfalls ein Gas-, Flüssigkeitsgebilde. Massearm. Eine Massearmut, die nicht aussagt, daß sich von Roten Zwergen nicht gravitatorische Anzugsmächte, mancherlei Schweren auf die fernere Lichtjahreumgebung auswirken, dieser mitspielen.
Und dann fällt das auf, rechnet zu der künstlerischen Rote Zwerge-Darstellung dazu, daß bei einem Roten Zwerg mitunter ein umfängliches Planetensystem rumwartet. Allerdings keine Systemwelt, mit dem Planetensystemstruktur zu vergleichen, wie sich diese im Gegenwärtigen weiterhin beim Erdstern Sol auffinden läßt. Wobei bei den NASA-Foto-Präsentationenn auch ein zweites irgendwie noch abgängig ist: die größeren Dinger der Marke Neptun, Venus, Saturn, Jupiter, die wurden anscheinend weitestgehend weggelassen, vergessen.
Die Neptun-Venus-Saturn-Jupiter-Geräte, sie sind wie so die Sonnenkugeln nicht DA, bei den vorgezeigten Roten Zwergen und deren System-Umwelten.
Und das, obwohl da Rote Zwerge sind, die ab und an eine wahre Planetenschar im System halten. Nur, dazu wird nicht zuviel gemeint, wo all diese Planetis eigentlich herkommen könnten. Etwas, was vor allem dann spaßig wird, wenn in anderen Texten viel das eine zu lesen ist, das beschreibt, wie mühevoll, angestrengt man sich auf der Planetensuche befindet. Nach Planeten der Erdstern Sol-Qualität fahndet man in den Observatorien der Sternengucker nochgerade händeringend.
Muß man sehen, wenn einem auf Bildern urplötzlich viele Planeten aufgetischt werden. Auch noch echte Planeten! Unbestimmt solche einer Erdplanetgröße. Übermäßig viele kennt der Mensch noch nicht.
Wo aber kommen da die präsentierten haufenweise Planetendinger allesamt plötzlich her? Phantasie, nicht? Auch noch als solche Geräte mit Atmosphäre, Eis, Wasser und so das.
Schon einige Fragen, die sich daraus ergeben. Auch eine derartige: Was wollen die von der NASA einem damit eigentlich sagen, mitteilen?
Daß man keine Ahnung haben sollte, was das Geschehnis bei den Roten Zwergen ist? Was Rote Zwerge irgendwann mit ihrer Planetenbegleitung treiben, anstellen?
Sonst würde man sich eventuell mit der Fragestellung umtun: Wie vielen Sonnensystemen entstammt so eine wie an der Perlenschnur aufgezogene Planetenschar denn? An die acht Stücker können auf einem Bildwerk gezählt werden.
Während sonst alles Restliche abgängig ist, existieren Planetenkugeln der Terra-Klasse auf dem NASA-Kunstwerken weiterhin. Geradezu bei einem Roten Zwerg, der all das Erdgleiche zu sammeln scheint, das bei sich aufreiht.
Echt wahr? Tatsache? Anderes wurde nicht stehen-, übriggelassen, der Erdenartplanet jedoch zuhauf.
Weshalb sollten da die Mickerplaneten der Planet-Erde-Klasse wo dableiben, Präsenz haben, wo manches keine Gegenwärtigkeit mehr hat?
Glaubt man da selber an das fototechnisch Präsentierte? Als NASA? Oder - wie soll man sich das in Zusammenhang setzen?
Bei der ganzen Sache doch darüberhinaus das Spaßige: das mit der ganz allgemeinen hektischen Herumsucherei nach erdähnlichen Planeten.
Die Dinger, Planeten der Marke Erde, mit der Lupe - oder dem James Webb-Teleskop - werden sie gesucht.
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