Am Ende entstammen Planeten vielen fremden Sonnen
Gefahndet wird im Moment wie wild nach dem Erdenweltgleichen. Aber, am NASA-Hochglanzfotodruck zeigt sich längst eine wahre Planeteninflation von Erdplanetgroßem und irgendwie erdähnlich Ausgestattetem.
Ausgerechnet bei einem Roten Zwerg geht das Planetare rund wie beim Erdstern Sol. Was nur dem nichts gilt, der Rote Zwerge mit Sonnen vergleicht. Wer nicht bei der These mitgeht, daß ein Roter Zwerg-Frischling da bis auf weiteres das Massive an Krusten-, Stein-, Gebirgsplaneten nicht so abkann. Währenddessen gleichzeitig so ein Erdkugelplanet für alles bei einem Roten Zwerg viel zu fragil gestaltet ist. Daß es kaum vorstellbar ist, daß es bei ihm nach der Super Nova einen Neuanfang beim Roten Zwerg gäbe.
Im Grundsatz kennt man aus dem näheren, ferneren All nicht vieles von Erdplanetgröße. Aber anscheinend ein Gebilde mit Erdkugelähnlichkeit doch ein Stückweit besser.
Nur, tot, leblos, das Ding. Eine Tristesse.
Unzweideutig, eine Stein- und Gebirgskugel hat man für die Leute aufs Tapet gebracht. Für den, der es mitkriegen wollte. Bei Proxima A, dem Roten Zwerg im Proxima Centaurischen, befindet sich DAS Gerät, war dort mit seiner verbesserten Technologie bei den Teleskopen zu sichten.
Irgendwie seltsam wirklichkeitsgetreu wurd's einem präsentiert.
Jedenfalls ward Proxima B einem mit einem Hauch von kargem Realismus ins Bild gesetzt.
Der Wahnsinn, wie SIE auf Fototechnischem Proxima B erdähnlich scheinen ließen; fast, als wäre Proxima B der Erdplanet, nur längst ohne all die irdischen Atmosphären und den Rest, der aus dem Planet Erde den Blauen Planeten macht. Die Proxima B-Abbildung, beinahe als was mit dem erhobenen Zeigefinger zu empfinden: Schaut hin, Leute, das könnte auch Terra mal sein. Alle Schutzatmospären, perdu gegangen. Weit und breit kein Wasser-, Sauerstoffgemisch mehr, reingarnichts. Nichts als die Staubkiste.
Schon klar, bei einem nahe befindlichen Roten Zwerg kann so was drinnen sein. Ein Roter Zwerg, der tatsächlich in der Mitte der Systemwelt Proxima Centauri hockt, wo im Planetensystem des Erdsterns Sol, irdische Gegenwart, die Wärme- und Scheine-Sonne sitzt.
Aufpassen sollte man demnach auf sich und seine Welt. Bei einer Zeitdifferenz von müden vier Jahren, die das Licht für seine Reise von Proxima Centauri aus lediglich braucht, auf alles achtgeben.
Bloß, wie? Wenn der Rote Zwerg eine Naturgewalt ist, wie die Sonnenscheibe und ihr Brennen, Heizen auch.
Fast so viele Planeten wie der Erdstern Sol soll der Rote Zwerg Proxima A überdies auf Umlaufbahnen halten. Trügerisches für eine verträumte Menschheit.
Der staubtrockene Erdkugelplanet Proxima B als das mit dem Erdfaktor auf komisch Weise bei dem Roten Zwerg Proxima A Übriggebliebenes.
Schon was für die Fragezeichen für denjenigen mit dem menschlichen Faktor, Proxima B und seine Gegenwärtigkeit.
Auch das, was da der Hochglanz darbot. Mit dabei die Andeutung, als wüßten da die NASA-Leute ein bißchen mehr von Sachen, Angelegenheiten, daß man sich veranlaßt fühlte, in rauhen Mengen Planetenkugeln bei dem und dem Roten Zwerg künstlerisch darzustellen.
Ein Roter Zwerg, der, ob als Anfänger unter den Roten Zwergen oder schon eine Zeit am Hof, grundsätzlich erst mal nicht mit Planetenzeug zurechtkommt.
Ein Sachverhalt, der bei einem Roten Zwerg geradezu noch für eine Weile anhält. Ungefähr wie bei einem Erdenkind, bei dem nach der Geburt noch dieses, jenes Jahr verstreicht, bis Erwachsenenessen vertragen wird.
Bei den Großen, Erwachsenen mitspeisen zu können, das ist erst mal nicht. Ohne die Ersten. Gezahnt werden muß mindestens.
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