Ferner infektiös auf der Halde
So viele Schwarze Löcher in der Galaxienmitte präsentieren sich entflammt, haben irgendwie Entzündung.
Ist der Galaxie M51 unterwegs doch nichts weiter als ein profaner Unfall geschehen, dann passiert so ein Mißgeschick öfters. Zwischendurch auf der Galaxienstrecke.
Daß sich quasi ein besseres Hindernis wo voraus auf der Strecke befand. Dort sich aufbaute, rüberkam, ranschwappte oder so.
Die Galaxie M51 kurz ohne weiteres in irgendwas Besseres hineingeraten, -geballert. Ein Ding, das die Galaxie M51 durchschlagen muß. Solange sie das nicht macht, da was zu bewältigen, sind eben ein paar Verluste, Abgänge programmiert.
Muß man bei der Galaxie M51 eben warten, bis die M51 wieder rauskommt aus dem einen Loch. Dann weiß ein jeder Bescheid über den Schaden.
Für das Überhitzte, Thermonukleare ein Kältebatzen? Irgendwas unsäglich Kaltes, nochmals Verdichteteres? Ein kosmischer Eisklotz?
Anscheinend stellt sich bei der Galaxie M51 die Frage, wie es danach, nach dem Ent-, Herauskommen, bei ihr aussieht, zugeht.
Nur - momentan, momentan schaut's mau aus für die Galaxie M51.
Ist die Szenerie bei der Galaxie M51 richtig zu überblicken, hatte sie ihren Sternen, denen der Normalosternkategorie, ungefähr alles der Marke Erdstern Sol, ledig zu gehen. Ebenso den Roten Zwergen und so, den mickrigeren Schwarzen Löchern, die erst bei ihren Anfängen waren. Der absolute Beginner, der bei den kleineren Sonnenschweren-Zahlen die ersten Punkte sammelte.
Was soll's an sich? Wen juckt's?
Obwohl es sich schwer sagen läßt, wie es beim Schwarzen Loch Sagittarius A am Zentralort der Galaxie Milchstraße im Zwanziger-Jahre-Gegenwartsmoment dem nach dem Millenium, zugeht. Dem Menschenauge lassen sich auch alte Farbfotos als solche der Gegenwart darbieten; solange niemand irgendwas Genaures weiß, preisgibt.
Alles dort, Sagittarius A, doch wieder leicht und lichtschluckerschwarz? Eben der pralle Hintern mit Loch? Oder ist es doch dabei geblieben, daß Sagittairus A zur grellsten Gleißesonne wurde, ohne daß man die Menschheit darüber unterrichten mag? Lieber nichts zu Deutliches drüber erzählen. Aus unerfindlichen Gründen.
Alles auch nicht so für die Einfachheit, nichts am Weltall, wegen zu vieler irdischer Perspektiven. Götter- und Himmels-Spuk. Die gewisse Erdenweltbezogenheit, die auch den Urknall voranträgt.
Ist alles überstanden, ist die Galaxie M51 mit einer dreißigjährigen Frau zu vergleichen. Eine, ein paar Fehlgeburten hat sie erlitten. Trotzdem kann sie als eine in den dreißiger Jahren ihres Lebens noch ein paar Kinder kriegen. Sogar mehr als nur zwei - kann man sich bei ihr vorstellen.
Grundsätzlich, was sollte eine Dreißigjährige, wenn sie die Lust dazu hat, vom Kinderkriegen abhalten? Spermaspenden kosten auch nur - Geld. Lassen sich in Kliniken einsetzen, plazieren.
Überdies, eins ist zu fragen - wo sollte so ein Hindernisparcours im Ätherischen draußen, irgendwo im Weltall, überhaupt herkommen? Daß es die Galaxie M51 in solch einem Umfang in Mitleidenschaft zieht, wie es an der Galaxie M51 sichtbar wird?
Außerdem, wäre es nicht nicht besser, bei einer gewissen Umgebungsgemengelage, daß die Galaxie M51 an sich heile bliebe? Wenn sie ansonsten nichts als Dreck, Müll und dergleichen Abfall produziert. Genauso, wie man bei jenem Solo-Schwarzen Loch, entdeckt auf dem James Webb-Teleskop-Foto, nachfragen darf, wo all das gelandet ist, das es vermutlich früherher als ausgedehnte Stasisblase bei sich hatte.
Wer konnte das ALLES brauchen, diese Stasisblasen-Umfänge?
Eine der nachfolgenden Nachbargalaxien? Mehrere?
Unbestimmt was an der dräuenden blaufarbenen ätherischen Sphäre? Für dieses Sphärische hätte da die Verschmutzungslage am Schluß jedoch auch darüberhinaus was zu bedeuten. Wenn die Geisterteilchen, das aus der Nanopartikelwelt, in eine als Müllhalde zu umschreibende Fläche hineinbrettern. Ganz die Art einer Regionalfläche, auf der die Anfänge der Galaxien zu suchen sind.
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