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Blog von TeddeMehr

Schier die Maßlosigkeit, das Übermaß

20. September 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Der astreinste Überfluß, der sich im Grunde an zahllosen Galaxiengebilden zeigt. Bei zahlreichen Galaxienteilen, deren Schwarze Haupt-Löcher Entflammung haben.

Sonnengleich, daß geschienen, rumgeleuchtet wird. Von Schwarzen Löchern.

Als hätten SIE in der Gegend rumzukämpfen, sich Kleinigkeiten zu erwehren. Einem unsichtbaren Feind?

Einem, von dem man auf dem Erdglobus durchaus Ahnung bekommen kann. Bekannter gemacht ist der einem.

Eine Gegenseite, als Geisterteilchen, Nanopartikelwelt ist SIE einem zum Vorschein gekommen. Zumindestens mal mit ein Blickwinkel ist irdisch mit zu betrachten, daß DAS existiert. Wie das, daß das Vielzuviel, das die Galaxien überfällt, irgendwo herstammen muß.

Was ist das, das, das All in Betracht gezogen, beinahe selbst noch als ein Kriegsereignis anzusehen ist?

Scheinbar eine Szene als Kampfmittel, die jemand, drunten, jenseits vom Mond auf der Bodenfläche, kennt, der in den fetten Hamburger hineinbeißt. Einer, der als ein handliches Einzelstück an die Kalorienzahl eines Mittagessens heranreicht. Der Kalorienreichtum kann schließlich Ärger bringen. Genehmigt jemand sich zwei, drei, vier dieser Hämbörger, bestellte sich dazu noch Pommes frittes mit Soße und ein Zuckergetränk zum Süßgebäck.

Ob einer, eine, wiederholt sich bei ihm, ihr das Menü, immer so in Form bleibt?

Zumindestens ist auch das mal ein Kampf, wie menschliche Bevölkerung drunten auf der Bodenfläche Terras mit dem Übergewicht ringt, damit sich mit arglistigen Problemchen herumschlägt.

Nur, was bedeutet all das gerade Beschriebene für irgendwas Kosmisches? Eh, das Weltall und so - was hat dieses Wortgesülze mit dem zu schaffen?

Reingarnichts. Bloß, daß das, das in der Galaxie M51 Ereignis hat, auch mit einem gewissen zivilisatorischem Überfluß in Zusammenhang gesetzt werden kann. Derartiges, das übergewichtige Leute angeht, scheint's etwas, das auch bei  Galaxien gesehen werden kann. Bei IHNEN zum Tragen kommt.

Na und? Wie bemerkt irgendeiner drunten am Erdplätzchen  so was plötzlich, auch noch für die Kosmoslage? Wo sollte da eine Galaxie mit einem Menschen vergleichbar sein, der Übergewicht hat?

Während da die Galaxien, Schwarze Löcher und ihre Stasisblasen, scheinbar doch einen Kampf zu führen haben. Nahezu eine kriegerische Auseinandersetzung. Während Krieg im All mit Sicherheit anders geführt wird, als mit den Methoden, von denen man auf dem Erdplaneten bei Bomben, Panzern und dem Schießgewehr jede Menge weiß.

Derweil das, was da im Weltraum zu überblicken ist, das ist erst mal nur das, daß sich schlichtweg massenweise Galaxien, in einem Zustand befinden, daß ihre Zentral-Schwarze Löcher sonnengrell dahergleißen.

Diese Grellheit, sicherlich keine Perspektive, die im Interesse eines Schwarzes Loches liegt. Jedenfalls nicht für allzu lange. 

Trotzdem wirkt es auf einen, als ob sich da Schwarze Löcher, die in der Galaxienmitte, längst ein bißchen länger mit dergleichen Befinden reisen. Als Entflammte, Brennende, Angezündete.

Als ob da die Schwarzen Löcher gezwungen werden, sich an etwas zu weiden. Einem Zuviel.

Worin sollte da die Zudringlichkeit denn liegen, die den Schwazren Löchern mitspielt?

Der Zwang, der scheint zu sein, daß mit dem Übermaß zurechtgekommen werden muß. Die Schwarzen Löcher, sie haben mit ihrem Dauertreiben Erfolg noch und nöcher. Dermaßen erfolgreich ist das, daß das von Drübenher gleichzeitig dafür sorgt, daß die Schwarzen Löcher, die ihre Umfinsterung lieben, grellstens zur Schau gestellt sind.

Nur, über die Tragweite muß Bescheid gewußt werden, Über das, das so zu umschreiben ist, daß da die Stasisblasen sehr vieler Schwarzer Löcher möglichst rasch rauskommen sollten, aus dem mit der Halt-, Maßlosigkeit. Geschieht das bei ihnen nicht, haben sie diverse Probleme zu gewärtigen. Wie eine Menschenkreatur von Fettleibigkeit Herzschwäche abkriegen kann, erhöhte Zuckerwerte, folglich Diabetes. Kränkeln, das Arztbesuche zur Folge hat.

Der Doktor, der dann zu einem sagt, besser wäre, seinen Lebenswandel ein Stückweit zu ändern. Demenz und Desorientierung, an sich nirgendwo etwa Gutes, oder? Am wenigsten bei einem selber.

Und, wenn die Speise dergleichen Mißlichkeiten mitbefördert, dann ... Dann sollte irgendwas anders werden.

 

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