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Blog von TeddeMehr

Man hat halt noch tiefer zu blicken ...

28. September 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Die Ga-la-xi-en - eine Macht, die allem erst dazugekommen ist. Fast so wie ein selbstreplikatives Virus, das erst seit einem Weilchen im menschlichen Körper einen Auftritt hat, diesem mitspielt.

Schwer zu sagen, wie weit die Galaxien-Geräte noch in der Landschaft rummachen müssen, bis das mit der Zellteilung im All seinen Endpunkt erreicht hat.

Mit den ersten Ausbildungen, Auffaltungen von Sonnen auf dieser, jener Fläche eröffnete sich der Spaß mit der kosmischen Krankheit Schwarze Löcher jedenfalls. Anfänge, die heute länger zurückliegen. In der Kosmosgegenwart ist alles längst bestens installiert.

Geradezu, zu einem bedrohlichen Versprechen für die gesamte Kosmosweite hat sich das Galaxien-Treiben entwickelt. Jegliches würden die Intergalaktischen gerne einnehmen. Nach überall hingelangen, das Nukleare am Platz unterzubringen, weiterverbreiten.

Eine Art Krankheitsgeschichte präentiert sich demnach dem Betrachter laufender Weltallereignisse. Eine, bei der sich fragen läßt, wie weit das Problem mit den weitläufigen Stasisblasen Schwarzer Löcher bei den unendlichen Weiten schon gediehen ist.

Fast scheint es einem auf Erden wie im Märchen. So dieses eine mit dem Hase-Igel-Rennen. Der Hase läuft alleine, während der Igel einen Plan hatte und seine Frau ins Vertrauen zog.

Ähnlich wie in den Märchenzeilen geht's schließlich für den einen zu, exklusiv als Erdflächenbewohner, dieser beim Gucken rein in den Weltraum. Selbst bei denjenigen an den Weltraumteleskopen will nichts anders sein. Bei jenen Leuten, die viel Aufwand treiben. Jedoch, allen Mühen und Kosten zum Trotz, war man, wider Erwarten, noch nicht in der Lage an eine universale Grenze schauen zu können. An kein Ende, einen Abschluß. Wo immer man bisher schlichtweg hinblickte, alsbald entstand einem neues Lichtgefunkel.

Auch der letzte Schrei der Teleskoptechnik, das Neueste des Neuen dieser Gegend, das Rechnergestützte - nichts hat bisher dagegen geholfen.

Entweder guckt man als der rennende Hase den Igel oder die Frau des Igels. Denjenigen des Igel-Pärchens, der hochkommt, sobald der Rennhase an einem Punkt vorüberkommt. Der Ruf schallt: Schon da! Und - mittlerweile ist der Mensch an den Teleskopvorrichtungen schon an vielen selbstgesetzten Grenzpunkten vorübergekommen. Ohne daß IHM das mit der Art, wie er den Kosmos betrachtet - Urknall und so -, bestätigt worden wäre.

Um nicht zu sagen, weiter nichts als Unendlichkeit, die darf die eine Menschenkreatur gewahren. Als einer, man stelle sich das mal vor, der einen Schlußstrich ziehen möchte. Ein Aus, Amen zu Gesicht zu bekommen.

Bloß: nichts ist denjenigen Leuten bis dato dahingehend gegeben worden. Ein einziger Frust bei demjenigen, der mitunter der Gottsucher in Person ist, großmächtig und unduldsam dabei, bei der religionsbezogenen Vermutung eines Urknall-Punktes wo.

Irgendwie bleibt es beim ewig gleichen: die Verortung des Urknall-Ereignisses als reales regionales Ereignis im ätherischen Irgendwo, geradezu eine willkürliche Festlegung. Die astreinste Sturheit. Beinahe eine Art des religiösen Fanatismus, unverhohlen zum Vorschein kommend. Kreationismus pur wird am Kosmosfeld vorzeigt. Aufgeben, von etwas ablassen, das kann man - nicht das bißchen.

Das an der Stelle anders zu umschreiben: Sicher sagen läßt sich vor allem weiterhin eins. Die Betrachtung von unendlichen Weiten, diese ist einem geblieben. Trotz allem. Bei einem menschlichen Gusto, eben dem in Religionsfragen.

Deswegen, wegen seinen Religionsaspekten, diese als ein Erdenweltfaktor, behält man sich seine Betrachtungsweisen. Dahingehend ist man flexibel, wandert manch eine Grenzlinie eben das nächstemal weiter hinaus. Wird das Volumen größer, mit dem man rechnet.

Solange sich sonst nichts tut, ändern will. Mehr Volumen, auch kein Problem. Das ist das Wenigste. Die Komplexität des Ereignishorizontes, sich heranzurechnen an den ganz frühen Böllerschlag-Moment.

 

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