Was eine Breite der Strecke!
27. September 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen
Um das mal profan zu formulieren, welch ein wahnsinniger Haufen an Galaxien! Die Seuche geht groß.
Was immer DORT alles geschieht, bei einem einzelnen entblößten Schwarzen Loch, wie es bei der Dauerwellen-Galaxie und weiterem im Umkreis zugeht, egal.
So zahlreich, wie man ist. Bei der Breite dieser Strecke. Da mangelt es an nichts.
Da zählt nirgendwo ein gewisser Schwund. Für lange fehlt dort nichts. Lücken, Reihen, ratzfatz geschlossen.
Außer, du wärst vielleicht plötzlich ein Fän. Als möglicher Liebhaber neugierig, was es denn mit der Galaxie, die so eine tolle gewellte Tolle herzeigt, auf sich hat.
Was das denn für eine Galaxie ist, wo diese herkommt. Und - welches Schicksal blüht IHR?
Im festgefrorenen Bildmoment ist das mit der Wellenfrisur kurz mal einem Giganto-Schwarze Loch im Weg. DEM vorm Bug.
Einem Exklusiv-Schwarzen Loch, das scheinbar durch irgendwelche mysteriöse Umstände kurz alles um sich herum verloren hat.
Zumindest ihrer Stasisblase, die eine hübsche Ausdehnung gehabt haben muß, ist das besagte Schwarze Loch ledig gegangen.
Als hätte es eine Art Abtreibung an ihr gegeben, während alles im intergalaktischen Umkreis einwandfrei und unversehrt scheint.
Daß Kleinigkeiten möglich waren, das präsentiert ausschließlich dieses Schwarze Loch, eins einer Über-Größe. Bei der Frage, wer oder was es wagen würde, irgendwas, das mal mit diesem riesigen Schwarzen Loch zusammenhing, anzugreifen?
Von woher könnte ein Angriff stattgefunden haben? Die Galaxien - untereinander übergriffig? Oder - was war da am Abgehen?
Schwer unübersichtlich, alles. War da wirklich der Umgang unter den Galaxien-Teilen ein mieser? Obzwar gleichfalls ein hervorhebenbarer Faktor.
Muß man denn sehen - hat da die eine Galaxie mit der kecken Dauerwellenausformung nun nicht den Kummer, die Sorgen? Schlußendlich ist das das Fotomomentum, daß das monströse Solo-Schwarze Loch an der voraus befindlichen Galaxie zerrt, reißt, bei ihr bremst. Angesichts massierter Gravitationsmächte, die ihre Kräfte von dem Nackedei-Schwarzen Loch aus entfalten.
Das Nackerte arbeitet mit Sicherheit das mit der Dauerwellenfrisur auf, nicht umgekehrt.
Das Föhnwellen-Ding ist nicht das bißchen der Maßstab. Sondern das bloße Schwarze Loch und seine Mächte.
So viele vielfältige Gefahrenmomente allerorten, am James Webb-Fotowerk wahrnehmbar. Geradezu nervenzerreißend.
Wer möchte da ein Anhänger, Liebhaber von irgendwas am Bildwerk sein?
Jede Anhängerschaft knabbert seine Fingernägel her, nicht?
Schlußendlich, vielleicht, wenn man am Platz die Fortsetzungspunkte setzen mag, da eine Zukunftszeit mit ins Spiel bringt: nirgends mehr nirgends irgendwas von irgendwas zu gewahren. Kein Stück was des soeben mit kruden Worten Formulierten.
Alles fort, vergangen. Womöglich in einem blendenden Großknall explodiert. Urknall-mäßig. Bei einer Massivexplosion am Plätzchen. Von Thermonuklearem.
Bis dann am Ende nichts als Galaxien herausschießen. Unversehrte Geräte. Die des öfteren wo angesprochenen Hinterherkarrer, an sich von nichts eine Ahnung. Die Strecke für sie längst bereinigt. Sämtliche Hinweise auf einen Unfall: gegen Null.
Die Unfallursache, die juckt nicht. Hauptsache: freie Fahrt für freie Galaxien.
Was man sich untereinander auch besorgt hat: diese Sorgenfreiheit Man hat wirklcih den Aufräum-, Kehrdienst gemimt. In erster Linie die Galaxien, DIE für sich.
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