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Blog von TeddeMehr

Gigamegahypertonnen Winzigstes

9. Oktober 2022 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #kleine Szenen

Muß man sehen, von sich als etwas mit einer Ewigen Seele zu sprechen, dabei, voll schlau, den Seelen-Begriff mit Geisterteilchen und Nanopartikeln in Zusammenhang zu setzen, der hat wirklich aufzupassen.

Aus einem einfachen Grund: Die Schwarzen Löcher, die, die diese weitläufigen Stasisblasen ausbilden, sie sind sozusagen das Kompetenz-Team in Fragen des Kleinsten des Kleinen.

Das Minimalste zu materialisieren, hier der Umgegend bei Sonne, Mond und Sternen auszusetzen, dabei zwischendurch ein Dingelchen von A nach Z zu bringen, bis da was nicht mehr die geringste Eigenregung präsentiert, das ist geradezu das große Geschäft, das von den Galaxiengebilden betrieben wird. Von jenen Transformierern, Ummodlern, die, sobald was des Kleinteiligen in ausreichender Fülle kaputtgegangen ist, mit den ausgefeilten Verarbeitungs- und Aufbereitungsprozessen anfangen.

Allem soll gedient werden, das der Selbstreplik taugt. Der von Schwarzen Löchern.

Was denn heißt, gibt es irgendwo so was wie ein Seelen-Dingens, dann haben die Raser-Galaxien ein Interesse daran, da dieses eine Seelchen zur Manifestation, Materialisation zu veranlassen. Quasi, das auch DORT, wo man sich auf Erden an seinen Plätzen vorfindet, zum Vorschein zu bringen.

Diesem Glück auszuhelfen, das ist die Absicht von Schwarzen Löchern.

Es könnte dabei sogar der Verdacht entstehen, daß man selber schon Teil des Umgemodelten ist. Etwas, mit dem am Ende nur noch ein paar wenige Folgeschritte unternommen werden müssen. Gänzlich bis zum Ende gebracht, ist da nicht unbedingt alles, birgt sich wo diese Seele im Menschenleib, hat sie einstweilen noch eine relativ substanzlose Konsistenz. 

Eigentlich alles Sichtbare, bei Sonne, Mond und Sternen, kommt durch die mannigfaltigsten Aufarbeitungsprozesse zustande. Das, das man Materie nennt, das gewisse Zeug, das nebenher lange verdichtet wurde.

Da wendet wer ein, wie das alles denn passieren sollte. So dieses Allerwinzigste, mit dem kann man es doch nicht so weit bringen. Alles doch viel zu winzig und so, nicht zur Ansicht bereit. Nur, es ist der Erfolg der Voranraser, auf den man das bei Sonne, Mond und Sternen zurückführen kann. All das Sichtbare, Grelle, die verschiedenfarbigen Staub- und Waberwolken - beispielsweise in der Kleinen Magellanschen Wolke. Bei einer Geschichte, die ihre Fortsetzung gefunden hat.

Die monströsen Umfänge, von dem her, die muß man betrachten. Den Faktor, daß dieses Erworbene, so unendlich viel ist. Unvorstellbare Massen, An-, Aufhäufungen. Solche, schwer, daran zu denken, sich irgendwie eine Vorstellung zu verursachen.

Etwas, das erst an sich nicht groß in die perspektivische Betrachtung gerät. Das eine aller-, allerwinzigste Aschewölkchen, das sich verblasen hat. Eins, für das es das allerbeste Mikroskop braucht. Die Haufen an ungezählten Flöckchen zu sichten, die noch nicht mal Feinstaub zu nennen sind. Um zu Feinstaub zu werden, muß sich diese Unmenge zunächst verdichten, verklumpen. Des weiteren Verarbeitungs-, Aufbereitungsprozessen zugeführt werden.

Eine Kleinigkeit, die in der einen Kleinen Magellanschen Wolke passiert ist: Als Mensch kann man in der Kleinen Magellanschen Wolke mit der Hilfe seines Fotografier-Auges jedenfalls jede Menge blicken. Schönste Rot-, Braunschattierungen. Bei einer Ware, mit der weiterhin erst mal weitergemacht werden muß. Die Arbeitsprozesse haben sich noch fortzusetzen. Damit Sonnengebilde sich auffalten können. Das, was sich Schwarze Löcher als jeweils die Köche dieser Suppe in erster Linie wünschen. Das, das SIE hauptsächlich am Programm haben: neue Sterne. Den eigenen Sternennachwuchs. Angespitzt, so viele Nachwuchskräfte wie nur möglich. Was geht.

Aber sicher, die Gestalt mit dem Mixer, dem Stab zum Vermischen, die Kuisine, der Schefkoch mit der hohen Mütze: das Schwarze Loch in der Spiralarmgalaxien-Mitte.

Das mit der Kochmütze oben, das der Mensch in der Galaxie Milchstraße durchaus wahrnehmen kann, von seinen Sternenobservatorien aus. Aber auch vermittels seiner Rundumblick-Sonden, die man außerhalb des Erdplaneten in eine günstige Glotzer-Position gebracht hat.

Das DORT, das eine, die Schef-Kuisine, in der Form eines Schwarzen Lochs, das scheint alles mögliche überdies noch auswendig zu kennen: die besten Rezepte, vor allem, was das anbetrifft, daß sie günstig sind, was die Sonnenausbildung und späterhin das Entstehen neuer Schwarzer Löcher angeht. Ist das Kochen einer Soße am Schluß auch mit Mischverhältnissen in Zusammenhang zu setzen. Mit ein bißchen Chemie, Physik. Oder - wer hat im Schulunterricht nicht schon einen Bunsenbrenner bei einem Experiment unter ein Glasröhrchen gehalten?

Obwohl das am Erdenplätzchen, wo man in erster Linie an einen Menschengott und dessen Antlitz glaubt, zu verstehen ist, daß man das im Zentrum der Galaxie Milchstraße alles andere als präferiert. Mittlerweile hat man sich sogar dazu herabgelassen, dazu veranlaßt gefühlt, DAS als einen fetten Hintern mit Durchgangsloch abzubilden.

Sogar Reinhaltemittel nutzt das Alpha-Loch, die selbst am Erdenplätzchen noch für die Sauberkeit von sich und manchen Räumen angewendet werden. So war auch eine Nachricht, die folgte.

 

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